Berliner Morgenpost: „Steinwüste verschwindet: Berliner Schlossplatz soll grüner werden“
Die „Steinwüste“ auf der Südseite des Berliner Schlosses, eine riesige gepflasterte Fläche, soll endlich grüner werden.
Die „Steinwüste“ auf der Südseite des Berliner Schlosses, eine riesige gepflasterte Fläche, soll endlich grüner werden.
Eine 32-seitige Sonderausgabe zum „Berliner Extrablatt“ ist Mitte Mai 2026 erschienen. „Wir brauchen Ihre Unterstützung!“ steht in roter Schrift unübersehbar auf der Titelseite.
Seit dem 1. Mai 2026 betreibt der Förderverein Berliner Schloss e.V. sein neues Info-Center „Treffpunkt Berliner Schloss“ am Schinkelplatz 3 in 10117 Berlin-Mitte.
Die „Allianz der baukulturell engagierten Berliner Bürgervereine“ hat einen offenen Brief an den Kulturstaatsminister Wolfram Weimer geschrieben:
Der Verein sammelte 110 Millionen Euro Spenden für die Schlossfassade. Dennoch dürfen die Förderer ihre Arbeit im Schloss nicht mehr präsentieren
Das Deutsche Historische Museum in Berlin sucht wegen der langwierigen Sanierung seines Haupthauses dringend ein Ausweichquartier. Eine mögliche Lösung könnte im Humboldt Forum liegen.
Wir haben angekündigt, dass wir über eine Spendensammlung die Finanzierung der Planung für den Wiederaufbau der Gigantentreppe sicherstellen wollen.
Der Neubau der Bauakademie wird die charakteristische Fassade aus rotem Ziegelstein bekommen.
Der Mann, der das Berliner Schloss in historischem Glanz erstrahlen ließ, hat wieder Großes vor: Wilhelm von Boddien, 84 Jahre alt, will die einstige Gigantentreppe rekonstruieren.
Der Wiederaufbau des Berliner Schlosses ist jetzt offiziell abgeschlossen. Und doch ist es noch nicht fertig. Drei Aktionen sind noch nötig: