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Wilhelm von Boddien

 

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2832 Einträge
Rolf Wiese schrieb am 18. Februar 2020 um 9:57:
Guten Tag,werte Interessierte,freue mich sehr auf die Eröffnung und Fertigstellung.Vielleicht kommen ja durch die Eröffnung neue Spender,wenn zum Beispiel 250.000 Besucher kommen und jeder 10,00 € statt Eintritt für die Fassade oder die Balustradenfiguren spendet,gäbe das schon einen ordentlichen Schub. Abschreckend sind auch noch die Containerunterkünfte an der Südfassade und die nicht fertige U-Bahn. Kommt eigentlich wirklich der Neptunbrunnen und wenn ja wann vor die Südfassade?? Wann kommt das Völkerkundemuseum aus Dahlem ins Humboldt-Forum ??? Grüsse aus Berlin-Biesdorf
Ernst Ludwig schrieb am 11. Februar 2020 um 0:01:
Lieber Schloßfreund, Sie sollten nicht vorschnell urteilen. Seit 1994 streite, sammele und spende ich für das Schloß. Da ist schon eine fünfstellige Geldsumme zusammengekommen. Dennoch bin ich der Meinung, daß man sich nicht verzetteln sollte.
Schlossfreund schrieb am 8. Februar 2020 um 15:35:
Lieber Ernst Ludwig, wunderbare Anregung für unsere Arbeit! Was hältst Du davon, mit gutem Beispiel voran zugehen und selbst ganz schnell eine schöne Spende dem Schloss zu schenken!?
Ernst Ludwig schrieb am 7. Februar 2020 um 9:02:
Eins nach dem anderen Jetzt sind noch nicht alle Spenden für die Fassaden beisammen, da wird schon für die Skulpturen über den Toren gesammelt. Seht zu, daß die 105 Mio für die Barockfassaden endlich zusammenkommen. Dann kommt das weitere.
ps schrieb am 4. Februar 2020 um 13:54:
Es ist doch sehr erfreulich, dass dieser große freie Platz in der Mitte Berlins mit einem angemessen Bauwerk eine Würdigung erhält. Spannend ist insbesondere, wie es aussieht, wenn die Westseite mit Kuppel fertiggestellt und von den Baugittern befreit ist. Die Verbindung von alt und modern gefällt nicht jedem. Auch nach meinem persönlichen Empfinden beißen sich die Kontraste vor allem zwischen Süd- und Ostfassade zu sehr und wirkt der Ostanbau hier zu massiv. Hier und in abgeschwächtem Maße im Schlüterhof wären sanftere Übergänge fürs Auge des Betrachters angenehmer gewesen. Auch eine farbliche Anlehnung der Ostfassade an diejenige der anderen drei Seiten wäre ggf. eine Überlegung wert. Die Architekturbüros Kollhoff und Tchoban hatten hier, wie ich finde, für die Ostseite erkennbar ansprechendere Entwürfe (allerdings an anderen Stellen Schwächen gegenüber dem Entwurf Stellas). Schade ist auch, dass der Eosanderhof nicht wiederkommt. Hier hätte ein offener städtischer Raum entstehen können, wie man es vom Louvre in Paris her kennt. Die Idee der Nord-Süd-Passage ist jedoch ebenfalls ansprechend, zumal die Innenportale mitrekonstruiert werden. Nur wirken diese dort etwas erdrückt. Alles in allem ist es eine tolle Sache, dass dieser Platz wieder mit einem standesgemäßen Gebäude bebaut wird. Gleichwohl sollen ein paar Kritikpunkte aus ästhetischen Gesichtspunkten bei der Verbindung von alt und neu erlaubt sein. Vielleicht besinnt sich der Bund bzw. die Stadt Berlin ja in Zukunft nochmal, die Ostfassade optisch ansprechender an den Rest des Humboldt-Forums/Berliner Schloss zu integrieren. Interessant für den Gesamteindruck wird außerdem sein, wie weit die Außengestaltung, bspw. mit dem Neptunbrunnen und den Kolonnaden wiederkommt und welchen Effekt die Grün-/Baumbepflanung haben wird.
pro schloss schrieb am 27. Januar 2020 um 12:10:
Herzlichen Dank für dieses phänomenale Benefizkonzert des Stabsmusikchors der deutschen Bundeswehr in der Philharmonie am gestrigen Sonntag! Tausend Dank auch Wilhelm von Boddien und dem Förderverein für dieses große, deutsche Projekt!
Wolfgang Krüger schrieb am 6. Januar 2020 um 13:32:
Ich denke Herr von Boddien hat die Ehrenbürgerschaft der Stadt Berlin mehr als verdient. Aus dem ersten Schneeball ist eine Lawine für den Aufbau des Humboldt-Forums in den Dimensionen des Stadtschlosses geworden. Dafür herzlichen Dank lieber Herr von Boddien und ich wünsche Ihnen vorallem viel Gesundheit im Eröffnungsjahr 2020. Vielleicht gelingt auch noch ein historischer Aufbau des Schlossumfeldes.
Helmut Koch schrieb am 31. Dezember 2019 um 17:42:
Das Jahr 2020 steht vor der Tür. Es wird die Fertigstellung des Berliner Schlosses mit sich bringen. Ein Traum wird Wirklichkeit! Das ist vor allem einem Mann zu verdanken: Wilhelm von Boddien! Er hatte die Vision von der Wiederauferstehung des Schlosses und hat diese Idee unbeirrt die ganzen langen Jahre unermüdlich verfolgt! Meine Hochachtung vor dieser Leistung! Er hat damit Berlin das Herz wiedergegeben. Es ist sein Lebenswerk. DANKE!
Schinkel schrieb am 27. November 2019 um 13:15:
Respekt und ein herzliches Dankeschön an all die Bauarbeiter und Handwerker, die bei diesem nasskalten Schietwetter draußen unverdrossen weiterarbeiten!
H.J.W. Müller-Kirsten schrieb am 7. November 2019 um 12:27:
Hallo Wippe-Freunde und -Gegner, Wie der rbb gestern Abend 19.30 Uhr meldete wurde für die Arbeiten am Fundament der Wippe bis Mai 2020 ein Baustopp erlassen. Die Fledermäuse da hätten ihren Winterschlaf begonnen. Wünschen wir diesen einen guten Schlaf und ebenso gutes Erwachen im nächsten Jahr!
arn Praetorius schrieb am 1. November 2019 um 16:33:
Drücken wir´s mal positiv aus: Mich als Anhänger und Spender würden besonders interessieren: aktuelle Bilder von den Portaldurchgängen, vom Schlüterhof, der Hof-Pflasterung, Bilder von fertiggestellten Räumen, Treppenhäusern, geplanten oder bereits installierten Innenraum-Schmuckelementen, den Außenanlagen, z. B. Termine und Arten der Baumpflanzungen und Grünstreifenbepflanzung, Näheres zur Kuppel-Laterne, Ausführungen der Beleuchtung in Innenräumen, Höfen und Außenanlagen. Schön wäre es, wenn wenigstens ein paar Informationen in der Schlussphase des Projektes veröffentlicht würden. Oder ist alles geheim, um das Staunen auf den Eröffnungstag zu konzentrieren!?
H.J.W. Müller-Kirsten schrieb am 25. Oktober 2019 um 9:55:
Die ehemals große Schlossbegeisterung scheint derzeit nur dahin zu dümpeln. Der Spendenstand bleibt über Monate konstant, und auch Extrablatt und Schloss-Information haben nur zu verkünden, was man ohnehin der Webcam entnehmen kann. Das große, lange Zeit eifrig angestrebte Datum des 250. Humboldt-Geburtstages lief nahezu unbemerkt vorüber. Kein Wort, kein Bild dazu im Oktober-Extrablatt - nichts!! Es soll doch eine Veranstaltung gegeben haben!! Auch nichts über das, was derzeit im Inneren des Baus geschieht. Neue Schloss-Fans sind vermutlich kaum noch zu gewinnen. Umso mehr ist zu wünschen, dass bisherige Unterstützer sich nicht auf einer alten, einmaligen Spende ausruhen, sondern im Endspurt nach Möglichkeit weiterhelfen, damit das Spendenziel wenigstens zahlenmäßig endlich erreicht wird.
Klaus schrieb am 23. Oktober 2019 um 9:19:
Hallo, ich finden die Spendenaktion für das Berliner Schloss toll, vor allem, dass bereits so viel zusammen gekommen ist. Ich hoffe, dass der komplette Betrag erreicht wird und wünsche viel Glück. MfG Klaus
Barney U Uhlig schrieb am 18. Oktober 2019 um 0:14:
Als ehemaliger "Besatzer" war ich in Berlin stationiert und betrachte die Stadt mit Heimweh. Ich war natuerlich sehr erfreut als der Beschluss gefasst wurde den kommunistischen Asbesthospalast abzubauen and das Schloss im alten Prange wieder erstehen zu lassen. Ich habe auch gern eine Spende beigetragen. Die vierte Seite am Wasser ist jedoch eine Beleidigung von Schlueter und kandidiert fuer den 1. Preis fuyer stalinistische Plattenarchitectur (siehe Stalinallee). Ich hoffe nur das eine zukuenftige Regierung weniger geschmacklos sein wird und die Mauermonstrositaet wieder in ihre Originalversion vermanteln wird. BUU
H.J.W. Müller-Kirsten schrieb am 4. Oktober 2019 um 9:03:
Dasselbe wie Kommentator A. Praetorius hatte ich auch gedacht. Die eindrucksvollen Bilder lenkten von der begleitenden Sprache ab. Der MDR bezeichnete die wiedererstandenen Räume als ``Leistung sächsischer und europäischer Kultur´´ , wie an anderer Stelle das Kyffhäuser-Denkmal als ``Symbol europäischer Einigung´´. Soso. Noch vor einiger Zeit hätten diese Leute statt europäisch sozialistisch gesagt. Hauptsache das Wort deutsch wird vermieden. Man sieht, welchen Zwängen auch die heutige Gesellschaft unterliegt.
Arn Praetorius schrieb am 29. September 2019 um 11:12:
Gestern wurde die Ausstellung der Präsentationsräume im Dresdner Schloss eröffnet. Eindrucksvolle Bilder zeigen, wie mit handwerklicher Kunst und Präzision verlorenes wertvolles Kulturgut wieder gewonnen werden kann. Das ist eine deutliche Anregung, auch im Humboldt-Forum wenigstens die Gigantentreppe und einen weiteren Raum zu rekonstruieren. Vielleicht wären dazu diesmal auch staatliche Stellen zu einer Finanzierung bereit
W. G. Brunner schrieb am 11. August 2019 um 17:46:
Als gebürtiger Berliner erlaube ich mir ein paar Anmerkungen: Ich bin begeistert, dass das Schloss, wenn auch nur mit 3 historischen Fassaden, wieder ersteht. Dank gebührt den Abgeordneten des Bundestags, einer überwältigenden Anzahl von Spendern, den unermüdlich emsigen Fördervereinen und allen voran Herrn Wilhelm von Boddien. Mit den 3 historischen Fassaden des Schlosses und seiner Kuppel ersteht die Museumsinsel teilweise wieder in neuem/altem Glanz. Aber! Die moderne Ostfassade sowie die Westseite des weltberühmten Schlüterhofes gleichen einfallsloser moderner Kaufhaus-Büro- oder Krankenhausarchitektur. Stella kann sich damit mit unseren historischen Schlossbaumeistern wie Andreas Schlüter oder J. F. Eosander von Göthe nicht messen. Die Innenräume sind kahl und nüchtern und wir werden in diesen z. B. Südsee-Einbäume an Stelle der Gigantentreppe und der historischen Prachträume wie z. B. des Rittersaals bestaunen können. Nicht ein einziger historischer Raum wird rekonstruiert, obwohl trotz Krieg und Sprengung reichhaltiges Inventar überlebt hat und noch vorhanden ist. Berlin ist und bleibt eben Berlin. Sachsen hat in Dresden sein Stadtschloss in seinem Äußeren bereits wieder aufgebaut und rekonstruiert mit hohem finanziellem Aufwand und viel Liebe zum Detail gerade auch die Paraderäume Augusts des Starken. Aber so ist Dresden eben. Berlin ist und war immer anders. Berlin kann und will an seine große kulturelle Vergangenheit nicht anknüpfen. München hat seine Residenz bis heute in 74 Jahren originalgetreu wieder hergestellt. Mannheim hat vor einigen Jahren die Paraderäume seines Schlosses so weit möglich wieder rekonstruiert. Die Museumsinsel hatte einst Weltniveau, verpasst aber leider mit dem rudimentären Schloss die Chance, wieder Weltniveau zu erreichen. Das Umfeld des Schlosses soll gemäß der aus dem schönen Basel stammenden Schweizer Leiterin der Senatsbauverwaltung eine eintönige Granitpflasterwüste werden. Weder die Lustgartenterrassen, der Neptunbrunnen, die Rossebändiger noch die Denkmale der Oranierfürsten sollen zurückkehren. Öde Aufmarschplätze mit Granitplatten waren im Dritten Reich große Mode. So etwas brauchen wir nicht mehr! München hat die Granitplatten des Dritten Reichs auf dem Königsplatz beseitigt und diesen wieder in seiner ursprünglichen begrünten Fassung hergestellt. Warum ist so etwas in Berlin nicht möglich? Ist das nicht ein Armutszeugnis? Wo bleibt da das Weltniveau?
J. Kaukerat schrieb am 25. Juli 2019 um 9:41:
Nach einem Jahr,war ich die Tage wieder in Berlin und war dermaßen beeindruckt vom Schloss ohne Gerüst.Das Schloß sieht live viel beeindruckender aus wie über die Verfolgung über die cam Bilder die ich sehr gerne und oft betrachtet habe und weiterhin betrachten werde. Ich kann auf die Berlin Bewohner neidisch sein,die den Prachtbau täglich betrachten können,wenn Sie wollen.Leider ist mir das bei 800 km vergönnt. Zum Glück bin ich vor ca.15 Jahren in den Schlossbau Verein ein getreten,so das ich aus der Entfernung meinen Beitrag zum Wiederaufbau leisten kann. Ich wünsche alles gute den verantwortlichen für die restliche Spenden Sammlung!!!
Klaus-Dieter Michel schrieb am 22. Juli 2019 um 16:47:
Liebe Schloßfreunde,als waschechter Berliner bin ich besonders erfreut über das Neue Schloß aber bitte keine Wippe,sondern den Neptunbrunnen - alles authentisch !!!Ich werde mein Berlin und das Schloß besuchen.Mein Dank an alle Bauschaffende. Herzliche Grüße Klaus-Dieter Michel
Markus Löffler schrieb am 1. Juli 2019 um 11:39:
Zu Betrag Arn Praetorius vom 12. Mai 2019: Ihren Vorschläge bezüglich Neptunbrunnen und Rossbändiger bzw. dem Umgang mit den freiwerdenden Flächen an deren derzeitigen Standorten kann ich mich nur anschließen. Eigentlich müsste die Rückverlegung der oben genannten Kunstobjekte eine Selbstverständlichkeit sein. Die Wippe / des Einheitsdenkmals wäre dann noch der letzte Wunde Punkt. Hier gäbe es genügend besser geeignete Standorte. Vielleicht könnte man die Wippe kombiniert mit einem Brunnen bzw. einer Wasserfläche mit Wasserspielen am derzeitige Standort des Neptunbrunnens verwirklichen. Und an Stelle des früheren Kaiser-Wilhelm-Denkmals wär ein Wilhelm- und Alexander Humboldt-Monument mit den Kolonaden ein passendes und ehrwürdiges Gegenüber für das Hauptportal des Humboldt-Forums.