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Wilhelm von Boddien

 

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2795 Einträge
Ralf Weisse schrieb am 14. Februar 2017 um 23:31:
Eine absolute Frechheit so eine Scheiss Half Pipe zu bauen! Sie verunstaltet unser schönes Berlin! Berlin ist schon durch Krieg und Teilung dermaßen zerstört worden , daß eine Wiederherstellung unserer Hauptstadt oberer Priorität haben sollte! Für jeden Scheiß ist Geld da .... Einwanderer.......Hartz4.......Subventionen, aber für die Wiederherstellung einer Hauptstadt wie Paris , London, usw. Ist kein Geld da! Ich Dreh durch ..... Deutschland sollte seine Hauptstadt mit Glanz und Gloria zurückbekommen! Berlin sollte wie Rom, London, Paris attraktiv werden und altes vorzeigen können. Es wurde nunmal zerstört im Krieg , anders Paris es wurde immer in Kriegen verschont! Ich möchte als Steuerzahlender Bürger keine Kontaktlinse vorm Schloß,....ich möchte das Kaiser Wilhelm Denkmal zurück , damit Berlin den alten Glanz und die Attraktivität zurück erhält! Ich möchte durch Berlin laufen und mit offenem Mund sagen können...Geil ....das ist eine Hauptstadt wie andere Metropolen in der Welt! Man kann doch nicht so eine Scheiss Schale vorm rekonstruierten Schloß setzen! Hätte ich das gewußt hätte ich nicht eine Spende oder ein Gedanke an die Wiederherstellung des Schlosses verschwendet! Ich würde mich schämen so einem Dreck zuzustimmen ..einer Kontaktlinse die beschmiert und auf der rumgetrampelt wird! Bahhhh ich werde Berlin nicht mehr besuchen! Die Regierung sollte sich schämen so eine Scheiße der Welt zu präsentieren!
Peter Sadlo schrieb am 17. Januar 2017 um 18:11:
Die Einheitswippe könnte vor dem Reichstag entstehen. Vor dem Schloss bitte die Kolonaden, da sie ja vom Bund bezahlt werden und Berlin dafür das Geld spart. Anstelle des Kaiser Wilhelm Denkmals sollte das Reiterstandbild von Friedrich Wilhelm ( Der Große Kurfürst 1620-1688 ) aufgebaut werden, ( steht vor dem Schloss Charlottenburg ), da er schon früh die Einwanderung nach Brandenburg unterstützte. 1671 jüdische Familien aus Wien und 1685 Einladung an die Hugenotten aus Frankreich, sowie holländische Künstler, Handwerker, Baumeister, Landwirte und Kaufleute. Er passt also in die heutige Zeit und stellt für mich einen guten Kompromiss dar.
Axel Krzywkowski schrieb am 15. Januar 2017 um 10:32:
Guten Tag, Nun kann ich meinen gespendeten Teilstein hier einsehen. Ich bedanke mich dafür und bin froh daß ich mit meiner Spende zum Wiederaufbau des Schlosses beitragen kann. Habe nun auch meine erste Ausgabe des \"Berliner Extrablattes\" erhalten und interessiert gelesen. VIELEN DANK!!! Ich bin öfter in Berlin (zu Heimspielen von Hertha BSC) und werde auch wieder die Humboldt-Box besuchen!!!
Karl schrieb am 16. Dezember 2016 um 14:09:
Hallo, Super Webseite mit vielen interessanten Informationen über das Schloss. Lob an das gesamte Team. Viele Grüße und bis bald Karl
spreeschloss schrieb am 24. November 2016 um 14:16:
Es ist erfreulich zu sehen, wie das Schloss nun empor wächst und ich gehe davon aus, dass wir es dann noch im bald beginnenden Jahre 2017 dann schon ohne Gerüste und voll verputzt außen erleben werden!!! 🙂 Ich bin auch eng mit dem Projekt verbunden und danke allen die so hart ackern und schuften, um das zu bewerkstelligen!!! 🙂
Ralf Weisse schrieb am 16. November 2016 um 4:48:
Das Nationaldenkmal mit Wilhelm und den Löwen sollte wie es ursprünglich aussah wieder hergestellt werden. Berlin sollte seinen Glanz als Hauptstadt wiederbekommen. Es wird so viel Geld für Unnütze Dinge ausgegeben , daher sollte der Wiederaufbau unserer Hauptstadt Priorität haben. Neue und moderne Sachen geben nicht das schöne Berlin wieder. Ich war 1990 in Berlin und jetzt 2016 und konnte mich vor Begeisterung nicht mehr halten. Mein Gott ist Berlin geil geworden und das sollte auch so bleiben und mit dem Nationaldenkmal erweitert werden. Es gehört einfach im Original dazu...und was früher hergestellt werden konnte muss doch heute auch noch möglich sein. Man sieht doch was die ehemalige DDR zerstört hat und wie Sie durch Ihre Moderne die Stadt verschandelt hatte.
Ernst Ludwig schrieb am 28. Oktober 2016 um 11:09:
Schade, daß man an keinen Diskussionen mehr teilnehmen kann, ohne sich erst irgendwo (Facebook usw.) anmelden zu müssen. Den ganzen Facebook-Kram nutze ich aber aus Prinzip nicht. Was war das Gästebuch einst so lebendig und interessant, aber das ist Jahre her. Und dieses jetzige Gästebuch liest kein Mensch.
Bernd Thomsen schrieb am 7. September 2016 um 11:48:
Vielen Dank an Herrn Stefan Görlich von der Humboldt-Box für die kompetente und engagierte Führung durch die Spandauer Schloßbauhütte. Als deutscher Patriot und Freund des Erhaltenswerten freue ich mich über jeden Gesichtszug, den Berlin zurückerhält. \"Was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.\" Goethe (Faust) Bernd Thomsen
Daniel schrieb am 16. April 2016 um 1:41:
Sehr schöne und vor allem informative Homepage über das Berliner Schloss. Macht weiter so.
HOFFMANN MICHAEL schrieb am 13. Februar 2016 um 16:35:
Habe am Mittwoch , dem 10.Februar , die interessante Ausstellung in der Humboldtforumbox besucht . Habe dann im Spendenbüro 100 Euro gespendet und wurde dabei umfassend, freundlich und kompetent von dem Kunsthistoriker Herrn Schnurbus beraten , mit dem ich noch ein längeres Gespräch zur Schlossgeschichte und zur Bedeutung von Baudenkmälern führen konnte . Also, muss ich hervorheben,ein hohes Niveau, ein Premium -Marketing - Mitarbeiter, sollten ihn unbedingt beim Schloss behalten. Vielen ,besten Dank. Michael Hoffmann
Koos Daniels schrieb am 5. Januar 2016 um 18:10:
Fantastisch dass das schoene schloss wiederbaut wirdt. Es macht Berlin completer. hoffentlich wirdt die innenseite des schlosses nich vergessen und ist Es\' fuhr uns moeglich um zu Sheen wie Es damals war....... Koos Australië Holland
Ulli Schmidt schrieb am 29. Dezember 2015 um 15:06:
Hier wird ein funktioneller Bau aus Beton und Glas gegen einen aus Beton und nachgemachter Fassade ausgetauscht. Wie Hirnlos ist das. Bei der Frauenkirche in Dresden waren wenigstens Originalsteine noch vorhanden und fehlende wurden ersetzt. Hier entsteht ein ganz anderer Bau, das Schloss ist aus Stahlbeton und vorgeblendeter Fassade. Wenn schon Schloss warum nicht gleich das Berlin dieser Zeit wieder Aufbauen, dann müsste so manche \"Architektonische Meisterleistung\" aus Berlin verschwinden.
Arn Praetorius schrieb am 1. Dezember 2015 um 15:00:
Eine sorgenvolle Frage: Kann es sein, dass das Spendenaufkommen im Jahre 2015 bis November nur 1,5 Mio. € betrug gegenüber 16 Mio. € im Jahre 2014. Woran liegt das und kann es wieder aufgeholt werden? Kommentar vom Förderverein: Die Spendeneinnahmen des Fördervereins Berliner Schloss sind auch im Jahr 2015 außerordentlich hoch gewesen. So konnte der Verein das Rekordergebnis des Vorjahres erneut einstellen – über 15 Millionen Euro an Spenden wurden gesammelt, besonders gegen Ende Dezember gab es einen neuen Höhepunkt im Geldeingang. An den Bauherrn wurden Mitte Dezember 13,7 Millionen Euro überwiesen. Dazu kommt eine hohe Liquiditätsreserve, die im Jahr 2016 zur Auszahlung kommt. Beachten Sie auch die Änderung des Sammelvolumens dadurch, dass der Förderverein nicht nur den einbaufertigen Sandstein der Schlossfassaden finanziert, sondern den gesamten Wandaufbau, unter anderem die Vermauerung von 3,5 Millionen Ziegelsteinen. Dies kann man sehr schön über die Webcam hier sehen. Lesen Sie dazu auch den Beitrag auf unserer Homepage im Zusammenhang mit der Spendenuhr!
Arn Praetorius schrieb am 6. November 2015 um 14:28:
Ist die Rekonstruktion des Berliner Schlosses und des Umfeldes „zeitgemäß“? In der streitvollen Debatte um die Rekonstruktion des Berliner Schlosses und seiner Umgebung gibt es eine Spannbreite der Überzeugungen: 1. detailgenaue (archäologische) Rekonstruktion. 2. Rekonstruktion des äußeren Erscheinungsbildes mit bedarfsgerechter Nutzung und moderner technischer Ausrüstung. 3. Planung von neuen Funktionen in moderner Architektur, zurückhaltend angepasst an das Umfeld. 4. Gegenüberstellung von innovativem (modernem) Zeitgeschmack durch bewusste und provozierende Stilbrüche mit traditionellem (altem) Baustil. In diesem Zusammenhang wird oft der Begriff „zeitgemäße“ Architektur und Stadtplanung als ein Wert an sich vertreten, so als bestehe eine generelle Herausforderung, automatische Verpflichtung und Rechtfertigung, in der heutigen Zeit nicht auf Gestriges zurückzufallen und als seien aktuelle, moderne Stil-Trends per se besser, d. h. wertvoller als alle vorangegangenen Stilepochen. Danach würde eine Rekonstruktion früherer Baustile geradezu als Eingeständnis gelten, dass moderne Architektur nicht (mehr) Spitzen¬leistungen hervorzubringen könne. Sicher besteht allgemeiner Konsens darin, dass man in einem Neubauviertel oder auf der „grünen Wiese“ keine mittelalterliche Burg oder kein barockes Schloss bauen würde. Auch die kurze Zeit der postmodernen Stilversuche zeigte eher peinliche Ergebnisse. Aber wie soll man in ein erhaltenes bzw. zerstörtes und rekonstruiertes abgestimmtes Ensemble hineinplanen, zumal, wenn dieses Umfeld eine ganz besondere städtebauliche Qualität darstellt, so wie das Berliner Zentrum mit der Museumsinsel. Auch stand auf dem zu füllenden Grundstück ursprünglich ein Gebäude von ganz außerordent¬licher kultureller, historischer, städtebaulicher und architektonischer Bedeutung. In den Wettbewerben ist deutlich geworden, dass keiner der Entwürfe (des Typs 3 und 4) dem zerstörten Original gleichkam. Also war die Entscheidung einer Rekonstruktion folgerichtig. Es war auch folgerichtig, auf eine archäologische Rekonstruktion (Typ 1) zu verzichten, da es im alten Schloss viele kleinteilige Beamtenstuben und nicht zweckgerechte Nebenräume gegeben hatte. Zudem waren die früheren baulichen Qualitäten nicht mehr sinnvoll bzw. zulässig: marode Holzdeckenbalken, nicht den Anforderungen gerechte Sanitäreinrichtungen, Niveausprünge in den Gängen, baurechtlich nicht zulässige Wärme- und brandschutztechnische Mängel usw. Auch die Wiederherstellung des kleinteiligen Ostflügels hätte für Museumszwecke nicht nutzbare Räume geschaffen. Diese Gebäudeteile stammten aus unterschiedlichen, teils historisierenden Stilepochen. Es ist also konsequent und richtig, dass das Berliner Schloss nun so rekonstruiert wird, dass es in das städtebauliche Ensemble passt, dass die drei Barockfassaden und Portale der Architekten Andreas Schlüter und Eosander von Göthe nicht nur nachempfunden, sondern detailgenau rekonstruiert werden. Ebenso konsequent ist die Planung Franco Stellas, der an der Ostseite in Richtung zum neuem Stadtviertel (Rathausforum) und in den Innenhöfen moderne Fassadenteile ohne konkurrierende Attitüden geschaffen hat, ohne in stilistisch kitschiger Manier die Renaissance oder das Barock nachzuahmen. Für „zeitgemäß“ halte ich die Planung in Städtebau und Architektur nicht, wenn sie lediglich modisch ist, also im aktuellen (oft kurzlebigen) Trend liegt. Für zeitgemäß halte ich eine Planung dann, wenn sie geschichtsbewusst, kritisch-konstruktiv, voll Respekt auf Spitzenleistungen früherer Stilepochen eingeht, diese bewahrt und auch zerstörte Kulturgüter soweit möglich und sinnvoll rekonstruiert. Das gilt auch für das Umfeld, also für die Wiederaufstellung erhaltener Skulpturen und für die Wiederherstellung der Anlagen an diesem Standort. Nur das wird der Zeit und Entstehungsgeschichte der Bauten und Anlagen und somit dem gesellschaftlichen Gedächtnis der Stadt Berlin gerecht. Arn Praetorius 2015
Anders Borgström schrieb am 4. November 2015 um 17:49:
Hallo Deutschland, erstmal einen grossen Glückwunsch zu eurem Traum Schloss! Schön das es wiedererstanden ist. Passt nur auf, dass euch die Frau Merkel das schöne Schloss nicht wieder wegschnappt und daraus ein Asylantenheim macht, um später eine Europäische Gross Moschee dort einzurichten. 😉
Müller, Lothar schrieb am 19. Oktober 2015 um 15:08:
Ich finde es toll, dass wieder ein Schloss gebaut wird. Neben Potsdam, Hannover jetzt auch in Berlin!!! Es sollte in der ganzen Republik so schön gebaut werden. Ich freue mich, dass so was tolles in der heutigen Zeit geleistet wird. Müller Lothar Ledererstr.16 84453 Mühldorf a. Inn
Torsten Brockmeyer schrieb am 18. Oktober 2015 um 9:43:
Ich vermisse seit geraumer Zeit die detaillierte Übersicht des Spendenaufkommens. Früher gab es eine tabellarische Auflistung für jedes Jahr und das aktuelle Quartal. So konnte man gut sehen, wie sich die Spenden entwickelt haben und entwickeln. Dies ist nun nicht mehr der Fall - warum? Ist viel zu wenig Geld da? Oder bereits viel mehr als erwartet? Es drängt sich das unschöne Gefühl der fehlenden Transparenz auf, was mich ehrlich gesagt daran hindert, (mehr) für den Wiederaufbau zu spenden. Zudem würde mich interessieren, ob es geplant ist, eine Art Schloßmuseum einzurichten (wie im Braunschweiger Schloß), in dem die Geschichte des Schlosses und (Original-)Einrichtungsgegenstände gezeigt werden?
Alexander Riesz schrieb am 9. Oktober 2015 um 14:55:
Die Rossebändiger gehören vors Schloss! Bezüglich der Rückführung von stadtbildprägenden Denkmälern waren im Jahre 1980 selbst Erich Honecker und manche Genossen der SED schon weiter. Auf deren Betreiben hin wurde nämlich die Wiederaufstellung des Reiterstandbildes Friedrich des Großen an seinen traditionellen und angestammten Standort Unter den Linden durchgeführt. Hätten seinerzeit in Ostberlin Frau Lüscher und die anderen Quertreiber der Schöneberger SPD das Sagen gehabt, fristete das berühmte Meisterwerk Christian Daniel Rauchs sein Dasein wohl noch immer versteckt im Park von Sanssouci in Potsdam.
Ole Limm schrieb am 3. Oktober 2015 um 7:43:
Alt oder neu? Du Gebilde aus Stein – wie alt magst du sein? Ich weiß: Flamboyant, man sieht es dir an, Eglise in Thann. Viel Steine ersetzt in neuerer Zeit und davor, und davor, noch weit. Und doch bist du’s selbst, bleibst wie du gewesen, bleibst uns gegeben, wir können drin lesen. Siebenmal neuert die Haut sich dem Menschen im Leben. Sind wir hernach anders gebaut? Das ist es eben... Drum halte ich für erlaubt, wenn das Original uns geraubt durch Kriege und Feuersbrunst, daß trotzdem erlang’ uns’re Gunst die dann mit großem Geschick errichtete Replik. Thann im Elsass, 19.7.2010
Joachim Kellner schrieb am 1. Oktober 2015 um 12:25:
Mein Kommentar zu den Berliner Schlössern: http://meinberlin.social/?sp=22032015