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Wilhelm von Boddien

 

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2795 Einträge
Patrick schrieb am 27. Januar 2018 um 9:08:
Guten Tag, Ich habe letztens für das Schloss gespendet! Es war es alle Male wert. So toll dort 🙂 Nur zu empfehlen
Georg Schirmers schrieb am 15. Januar 2018 um 8:27:

Der mittels der Webcam erkennbare Dachaufbau hinter der Kuppel besitzt gegenwärtig eine Höhe, die ca. ein Viertel der Kuppelhöhe aufweist. Dies kann doch wohl nicht den geplanten endgültigen Zustand widerspiegeln?

 

Sehr geehrter Herr Schirmers,

bei den jetzigen sichtbaren Dachaufsätzen handelt es sich um ein provisorisches Dach, also planenbespannte Gerüste, um das Regenwasser nicht in den darunter liegenden Treppenschacht eindringen zu lassen.

Das alles hat nichts mit dem geplanten Dach-Restaurant zu tun.

Ihr Förderverein Berliner Schloss e.V.

Müller-Kirsten, H.J.W. schrieb am 4. Januar 2018 um 12:54:
Alle deutschen Äußerungen zum Thema ``koloniales Erbe\'\' sind vom indoktrinierten und verinnerlichten deutschen Schuldkomplex gekennzeichnet. Angeblich handelt es sich bei dem Thema um ein weiteres ``dunkles Kapitel der deutschen Vergangenheit\'\' mit ``Gräuelgeschichten über Plünderungen, Strafexpeditionen und Raub\'\', und man sieht eine Verbindung zur ``Aufarbeitung der Gräuel der NS-Zeit\'\'. Alles übertrieben! Die Deutschen kamen erst lange nach Briten, Spaniern und Franzosen und den heute so feinen Niederländern und Belgiern in den Kreis sog. ``kolonialer Ausbeuter\'\' und waren das auch nur für sehr kurze Zeit. Dennoch laben sich die (umerzogenen) Deutschen heute mit ihrem masochistischen Schuldkomplex an nationaler Selbsterniedrigung, Reue und Wiedergutmachungsbereitschaft. Dieser Selbstverleugnung entnehmen sie den Anspruch auf universalistische Supermoral, die sie allen anderen aufzwingen wollen -- wie Prof. Parzinger mit seiner Forderung nach international ``verpflichtenden Prinzipien\'\'. Die anderen werden sich diesem deutschen Diktat nicht beugen. Die haben ein gesundes Selbstbewusstsein (anders als die Deutschen). -- Die allermeisten Gegenstände in deutschen Museen dürften völlig legal erworben worden sein - so wie heute Touristen Souvenirs erwerben. Ich bereiste 1975 Papua-Neuguinea. Es war möglich z.B. in Siedlungen am Sepik-Fluss für wenig Geld massenweise Holzschnitzereien jeder Art zu erwerben, und die Einheimischen wären jedem der raren Besucher sehr dankbar gewesen. Von Ausbeutung kann überhaupt keine Rede sein.
Detektiv SYSTEM Detektei ® schrieb am 2. Januar 2018 um 19:55:
Einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den Palast der Republik noch live innen und außen erlebt. Nichtsdestotrotz, die Welt dreht sich weiter und so sehen wir mit dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses mit spannungsgeladenen Erwartungen entgegen. Berlin-Mitte wird noch schöner! Wir werden sicher 2019 zu den ersten Besuchern des Humboldt-Forums zu Berlin zählen.
Weiße schrieb am 25. Dezember 2017 um 21:07:
Hallo, Berlin ist und war immer unsere deutsche Hauptstadt. Sie wurde dermaßen im Krieg zerstört wie keine andere Metropole außer Dresden. Dresden wurde in wichtigen Abschnitten wieder hergestellt und das sollte auch mit der Innenstadt unserer Hauptstadt passieren!!! Es gehören definitiv die Kolonaden und der Neptunbrunnen an dem Ort der denen zu Teil wurde. Man kann doch nicht eine Moderne Dreckswippe dort platzieren wo das Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm seinen Platz hatte. Alle springen dann an der Stelle herum, wo ein Denkmal seinen Platz sucht! Alt passt zu Altem hergestellten und nicht mitten in der Metropole eine Moderne Wippe wo Menschen sich verausgaben um Deutschland ins lächerliche zu ziehen! Das Alte historische Ensemble muß als Symbolik für ein Wiederaufgebautes ,Vereinigtes Deutschland wieder entdeckt werden!!!! Berlin ist und sollte in Zukunft eine Reise durch die Geschichte wert sein. Nachhaltigkeit für spätere deutsche Generationen sollte oberste Priorität haben. Die historische Altstadt Berlin muß unbedingt rekonstruiert werden für folgende Generationen! KEINE WIPPE DIE DEUTSCHLAND INS LÄCHERLICHE ZIEHT! WO RUMGETRAMPELT UND DURCH WITTERUNGSEINFLÜSSE DIE FUNKTIONALITÄT AUF DAUER BEEINTRÄCHTIGT WIRD! KEINER WILL DIE UND DAS GELD FÜR SO EINEN SCHEISS KANN MAN SICH SPAREN!!!!!!!!!!!!!
Müller-Kirsten, Harald J.W. schrieb am 1. Dezember 2017 um 14:03:
Die Website des Fördervereins ist langweilig geworden! Seit Umbau auf DISQUS mit erforderlicher Bestätigungsemail (die zumindest mir nie gesendet wird, auch nicht nach Konsultation mehrerer Fachleute) erschienen nur noch wenige Kommentare. Vorher waren es viele! Zugegeben, es tut sich auch nichts in Sachen Wippe, Schlossumfeld usw. Stattdessen liest man, dass unweit des Schlosses ein Planschbad entstehen soll und Wippe-Förderer Herr Thierse am ehemaligen Anhalter Bahnhof ein den Polen gewidmetes Holocaust-Mahnmal wünscht.
Müller-Kirsten, H.J.W. schrieb am 1. Dezember 2017 um 13:52:
Die Website des Fördervereins ist langweilig geworden. Seit Umbau auf DISQUS mit erforderlicher Bestätigungsemail (die zumindest mir nie gesendet wird, auch nicht nach Konsultation diverser Experten) erschienen nur noch wenige Kommentare. Zugegeben, es tut sich auch nichts in Sachen Wippe, Schlossumfeld usw. Stattdessen liest man, dass unweit ein Planschbad entstehen soll und Wippe-Förderer Herr Thierse am ehemaligen Anhalter Bahnhof ein den Polen gewidmetes Holocaust-Mahnmal wünscht.
H. Krause schrieb am 11. November 2017 um 19:19:
Ich als Rand-Dresdner, Überzeuge mich regelmäßig von den Rekonstrukionsbemühungen in der Dresdner Innenstadt. Das Engamenent der Leute bei uns in Sachsen ist wirklich ordentlich. Vor allem, da es hier den Verein GHND gibt, der zusammen mit Privatleuten für einen Ordentlichen Wiederaufbau kämpft. Hier konnte vielfach verhindert werden das gierige Großinvestoren ganze Areale aufkaufen und Einkaufszentren (von denen es sowiso schon genug gibt) oder Betonklötzer bauen! Das Wiederaufbau -Gebiet soll jetzt sogar in die Neustadt ausgedehnt werden, um Lücken wieder mit dem Ursprünglichem zu füllen. Sicherlich kann man nicht jede Fassade und jedes Gebäude Originalgetreu wiederherstellen, manchmal sind auch Historisierende Kompromisse notwendig. Aber das man ein Großteil Wiederaufbauen kann, das zeigt Dresden! Mal abgesehen von dem Potthässlichen Kulturpalast, der mit seinem DDR-Brutalismus eine Verschandelung für das Historische Emsemble ist. Aber jetzt leider sogar unter Denkmalschutz steht. Berlin zeigt aus meiner Sicht wenig Interesse an Rekonstruktionen ,siehe Alexanderplatz, wo ein hässlicher Klotziger Brutalismus nach Amerikanischem Vorbild entstanden ist. Da ist der Potsdamer-Platz weit besser gelungen! Aber das ist wahrscheinlich die Typisch Rauhe Berliner Art. Das das Stadtschloss wiederhergestellt wird ist lobenswert, auch wenn man auf die eine Hässliche Moderne Fassade verzichten könnte. Gut ist auch, das sich die Politik so dafür einsetzt. Trotzdem: Berliner, wenn ihr richtige Rekonstruktion sehen wollt, kommt nach Dresden!
Karlheinz Schreiber, Waffenlobbyist schrieb am 1. November 2017 um 14:22:
Hiermit gründe ich eine Gesellschaft zum Wiederaufbau des Palastes der Republik. Ohne Kreuz aber mit Staatswappen der DDR. Spenden sind willkommen. Gleichzeitig initiiere ich eine Volksabstimmung: Jeder Tourist darf sich ein Stückchen Brandenburger Tor mitnehmen, bis es endlich weg ist. Vielleicht ist das ein Beitrag für die Eindämmung des Tourismus und für die Bezahlbarkeit der Mieten. Die bereits eingesammelten Spendengelder könnten sinnvoll für den Wiederaufbau des Obdachlosenasyls Wiesenstraße verwendet werden. Schöne Grüße, Holger Pfahls
Kreuzberger schrieb am 20. Oktober 2017 um 21:57:
Wenn die unsäglich bedeutungsvergewaltigte Volksverschaukelungs-Wippe jetzt doch noch kommen sollte, werde ich nichts unversucht lassen, sie zu sabotieren. (Ich wohne 10 Minuten entfernt!) Keine Ahnung, wie, aber mir wird schon was einfallen... ß´) Ansonsten: Her mit den Kolonnaden - deren Finanzierung ist schließlich zugesagt! Und her mit dem Neptunbrunnen und überhaupt! Die nachfolgenden Generationen werden es uns danken, nicht anders als die heutigen Chinesen froh darüber sind, daß Maos \"Kulturrevolution\" nicht alles auszulöschen imstande war, was diese Kulturnation hinterlassen hat. 🙂
Klaus-Dieter Michel schrieb am 11. Oktober 2017 um 9:14:
Liebe Freunde des Förderverein Berliner Schloß, ich bin als gebürtiger Berliner besonders erfreut,über die Wiedererrichtung des Ber- liner Schloß´es,das als Humboldt Forum u.a.als Museum genutzt werden kann. Dieses Gebäude das in das historische Gesamtbild zwischen dem Brandenburger Tor und dem Alexanderplatz das Gesamtensemble komplettiert.. Ich werde mich in einer Woche vom Baufortschritt selbst überzeugen können. Ich wünsche Euch allen,frohes Schaffen.Mit freundlichen Grüßen Klaus-Dieter Michel
Klaus-Dieter Michel schrieb am 11. Oktober 2017 um 9:13:
Liebe Freunde des Förderverein Berliner Schloß, ich bin als gebürtiger Berliner besonders erfreut,über die Wiedererrichtung des Ber- liner Schloß´es,das als Humboldt Forum u.a.als Museum genutzt werden kann. Dieses Gebäude das in das historische Gesamtbild zwischen dem Brandenburger Tor und dem Alexanderplatz das Gesamtensemble komplettiert.. Ich werde mich in einer Woche vom Baufortschritt selbst überzeugen können. Ich wünsche Euch allen,frohes Schaffen.Mit freundlichen Grüßen Klaus-Dieter Michel
horst ahlen schrieb am 22. August 2017 um 22:03:
Die Wartburg hat auch ein Kreuz auf seinem Turm das stört niemanden warum diese Diskusion um das Kreuz auf dem Berliner Schloß
Marcus schrieb am 16. August 2017 um 5:46:
Ich bin hier eher zufällig gelandet, sehr interessant was die Geschichte des Schlosses ist.
Klaus Gast schrieb am 23. Juni 2017 um 8:09:
Ich finde den Wieseraufbau gut, insbesondere auch mit Kreuz auf der Kuppel! Grüße aus Oberbayern Süd
H.J.W. Müller-Kirsten schrieb am 14. Juni 2017 um 12:10:
Hallo lieber Herr van Birgelen-Mehmed, Das erste was man abreißen wird, wird die Wippe sein (das vorherige dort hatte man ja auch abgerissen). Was den Berliner Dom betrifft ist zu bemerken, dass es bereits heute keine Domgemeinde mehr gibt. Bedenkt man ferner wie viele Muslime es heute in der Berliner Politik gibt, auch im Bund, dürfte das Schicksal des Doms voraussehbar sein: Er wird nicht eines Tages abgerissen, sondern Moschee wie die Hagia Sofia in Instanbul, bis auch den Muslimen der Eifer erlischt und das Gebäude leer stehen wird.
Marcel van Birgelen-Mehmed schrieb am 13. Juni 2017 um 12:01:
Besser Dom abreisen und Moschee bauen und halb mond aufs Schoss.
H.J.W. Müller-Kirsten schrieb am 10. Juni 2017 um 7:48:
Hallo Berliner Kreuzfeinde: Im Zentrum von Darmstadt prangt über dem Einkaufszentrum Luisen-Center das Wappen der Stadt (die Stadtväter waren in ein anderes Gebäude gezogen und ließen dies zurück). Über dem Wappen sieht man die herzogliche Krone und darüber ein Kreuz. Real-Madrid (Fußballfans bekannt) entfernt das analoge Kreuz vom Vereinswappen auf Fanartikel für muslimische Länder, aber nicht auf anderen. Seien Sie Berliner weniger fanatisch und lassen Sie das Kreuz auf dem wiedererrichteten Schloss anbringen, egal ob sich darunter ein Museum, Kaufhaus oder sonst was befindet. Historisch gehört es dahin!
Fonger Boontjes schrieb am 7. Juni 2017 um 12:06:
Es gab einmal in Warschau die Witz: von welcher Stelle aus ist Warschau am schönsten? Antwort: auf dem dem Dach des Kulturpalastes. Denn dort kan man das Kulturpalast nicht sehen. So etwas kann man bald auch sagen vom neuen Einheitsmonument: von dort aus hat man die schöbste Blick auf das Schloss
Fonger Boontjes schrieb am 7. Juni 2017 um 11:57:
Es freut mich, im Berliner Extrablatt zu sehen, wie das Schloss näher zur Vollendung komt. Die Ziegelmauer warten noch die Verputzung un bilden dan wieder die grossartige Einheit mit Säulen und Ornamente, wie einmal. In derselbe Zeit als das Schloss, um 1700, wurde in den Niederlanden Paleis Het Loo erbaut, seitdem Sommersitz der Statthalter un Könige. Das Haus war ursprünglich aus Ziegel, nur die Trauflisten und Säulen bie der Haupteingang waren aus Stein. Louis Bonaparte, Bruder Napoleons und König von Hollans von 1806 bis 1810, hat das Schloss weiss verputzen lassen. Zwisschen 1977 und 1984 hat man die originelle Lage wieder hergestellt. Beim Putzentfernen entdeckte man, die Dachgesinnen seien für ein Teil aus Stein und für ein Teil aus Ziegel. Man fand dies überraschend und lebhaft. Man ist also in Berlin und bei Het Loo von verschiedenen Prinzipien ausgegangen. Ich hoffe, das Berliner Schloss bald in seiner origineller Pracht bewundern zu Können aber bis dann mag ich die frische Abwechslung von Stein und Ziegel anschauen.