Grundsteinlegung im Juni!

Im Februar wurde der Firma Hochtief der Auftrag zur Erstellung des Rohbaus erteilt. Dieser soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 fertiggestellt werden. Die Aktivitäten auf der Baustelle werden deutlicher: Seit Anfang März ist die Wiese über dem […]

Jetzt beginnt der eigentliche Bau des Schlosses!

Zur Vorbereitung des Hochbaus waren erhebliche Vorarbeiten im Boden nötig: Historisch wichtige, aus der Barockzeit stammende Keller und Grundmauern im Südwestflügel des Schlosses werden in den Neubau integriert. Andere auf […]

Schönheit und Repräsentation

Wir zeigen hier nun einen eigenen, repräsentativ wirkenden Entwurf, der alle Wettbewerbsauflagen erfüllt – und die Kosten einhält. Es wird die geforderte, freie Zugänglichkeit des Geländes ebenso geschaffen, auch bei einem Besucheransturm, wie die erforderlichen Behinderten-, Fahrrad- und Busparkplätze.

Hochtief erstellt den Rohbau des Berliner Schlosses-Humboldtforum

Erfolgreiche Rohbauvergabe für das Berliner Schloss – Humboldtforum
Mit dem Bauvorhaben Berliner Schloss – Humboldtforum geht es zügig voran. Ein weiterer Meilenstein wurde mit der erfolgreichen Vergabe der Rohbauarbeiten geschafft. Die HOCHTIEF Solutions AG setzte sich in dem EU-weiten Vergabeverfahren durch.

Regulierungswut kontra urbane Schönheit

Der Freiraumwettbewerb rund um das Berliner Schloss – Humboldtforum hat ein erschreckend nüchternes Ergebnis gehabt. Der Siegerentwurf ist nicht viel mehr als eine riesige, gepflasterte Fläche, so wie man sich Kasernenhöfe zum Exerzieren vorstellt.

Gestaltung des Schloss-Umfeldes entschieden

Der im September letzten Jahres von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt international ausgelobte Wettbewerb zur Freiraumgestaltung des Umfelds des Humboldtforums wurde nach einer zweitägigen Jurysitzung am 15. Januar 2013 entschieden.

Hochbetrieb in der Schlossbauhütte in Spandau

Hochbetrieb in der Schlossbauhütte in Spandau. Die historischen Skulpturen des Schlüterhofs werden z. Zt. abgeformt, um eine Gipskopie des jetztigen Originalzustandes herzustellen. Danach werden sie restauriert, um sie möglicherweise wieder aufzustellen. Da sie aber nicht mehr unbedingt standsicher sind, wird unter Fachleuten diskutiert, ob man sie an Hand der Gipskopien nicht besser auch in Sandstein kopiert