Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Ihre Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik im Internet gespeichert. Bitte geben Sie in der Vollwortsuche dafür an: “Öfter gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage haben wollen, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich derartig mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
2769 Einträge
Nena schrieb am 15. Juni 2018 um 12:49:
Ich liebe dieses Schloss! Es stellt so ein vertrautes Bild von Berlin dar. 🙂 ich wünsche viel Erfolg bei der Instandhaltung und komme gerne wieder! So was muss man gesehen haben. Liebe Grüße
Dr. Jürgen Wessel schrieb am 6. Juni 2018 um 9:16:
In einem zwanzig Jahre andauernden - zuweilen qualvollen - Prozess haben sich Berlin, der Deutsche Bundestag,die Bundesregierung und nicht zuletzt auch die Vordenker von Kultur und Bauwesen schlechthin für die allein berechtigte städtebauliche Rekonstruktion der historischen Mitte der deutschen Hauptstadt entschieden. Auch, wenn hierfür die innerhlb von nur elf Monaten nach dem Fall der Mauer vollzogene Wiedervereinigung Deutschlands die Voraussetzung war, so wurde die Forderung nach Wiederaufbau des Schlosses nicht durch das politische Wunder des Mauerfalls, sondern zuförderst doch wohl durch den Wunsch nach identitätsstiftender Wiederherstellung des.Berliner Stadtbildes begründet. Weil sich das so verhält, glaube ich auch nicht, dass beispielshalber die unsägliche "Wippe" vor das Reichstagsgebäude gehört, dem Ort, an dem sich die Wiedervereinigung offiziell zutrug. Ihrem Wesen nach gehört die Wippe dahin, wo sie auch herkommt, nämlich auf einen Kinderspielplatz unter der Aufsicht des Technischen Überwachungsvereins.!
Sattler schrieb am 30. Mai 2018 um 14:22:
Wann zieht endlich jemand den Stecker richtig raus und kippt die Wippe, dieses dusselige Monstrum, das außer Herrn Thierse sowieso keiner will. Ich stelle mir schon lange vor, wie dieses komische Ding, das ohnehin schon bald nicht mehr wippen würde, in kürzester Zeit total zerkratzt mit Nachrichten aller Art, Graffiti etc. wäre — und dann ein echter Schandfleck neben dem wunderbaren Stadtschloss – Humboldt-Forum. Und alle würden sich fragen, warum dieses Ding eigentlich niemand rechtzeitig verhindert hat. Noch haben wir die Gelegenheit, diese Dummheit zu stoppen, nutzen wir sie!! Aber im Regierungsviertel wäre auf dieser großen Wiese zwischen Paul-Löbe-Haus und Bundeskanzleramt doch ein ganz schöner Platz, wenn die Wippe nicht komplett zu beerdigen ist. Und wahrscheinlich wäre sogar ihr Schöpfer glücklich mit dieser Lösung…
Arn Praetorius schrieb am 23. Mai 2018 um 16:21:
Indem die nahe Fertigstellung des Schlossbaus voranschreitet und sich immer eindrucksvoller gestaltet, gerät ein wichtiger Gestaltungsaspekt fast in Vergessenheit: Das Schlossumfeld! Trotz Verzögerung durch den U-Bahnbau steht hier doch demnächst die endgültige Werkplanung und Vergabe an!? Es wäre für das wieder geschaffene Ensemble im Herzen der Stadt aus historischer, städtebaulicher und künstlerischer Sicht unerträglich, wenn sich die Bezirksfürsten Berlins damit durchsetzen würden, sich an den Neptunbrunnen und die Rossebändiger an den unpassenden Interimsplätzen festzukrallen und das Schloss geradezu zynisch einer leeren „zeitgemäßen“ Steinwüste preiszugeben. Müssen die Entscheidungsträger auch auf Bundesebene hier nicht jetzt deutlich und entschlossen tätig werden?
curt delander schrieb am 12. Mai 2018 um 8:26:
ein traum wird wirklichkeit mit gr. hochachtung vor ihrer leistung möchten wir sie beglückwünschen und danken ihnen dass sie unserer hauptstadt das herz wiedergeschenkt haben.das frauenmuseum bonn und das team der gertrudiskapelle im frauenmuseum waren von anfang an von der wichtigkeit des projektes ,,wiederaufbau,, überzeugt.wir freuen uns auf 2019 und die eröffnung . marianne pitzen direktorin frauenmuseum und curt delander gertrudisteam.
Michael Ernicke schrieb am 10. Mai 2018 um 12:42:
Seit ich denken kann, bin ich fasziniert von alter und historischer Architektur. Als Kind in der DDR liebte ich alles alte in Berlin und bekam mega Gänsehaut beim ersten Spatenstich zum Wiederaufbau. In einigen Ausführungen laß ich von möglichen Rekonstruktionen diverser Räume im Schloß. Wäre toll, wenn es realisiebar wird. Bis dahin bleibe ich neugierig auf jeden Fortschritt am Bau und sage Danke für dieses Erlebnis und wünsche Ihnen allen viel Kraft und Spaß beim Fertigstellen des Humboldt-Forums/ Stadtschloss.
Dr.Hubertus v. Below schrieb am 27. April 2018 um 20:21:
Lieber Herr v. Boddien ! Mit dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses leisten Sie und der Förderverein ein Lebenswerk für Bildung in einer Zeit der Verwirrung und Geschichtslosigkeit. Möge dieser Bau und seine Nutzung Segen stiften. Ihre dankbare Familie v. Below
Lothar Müller, Mühldorf a. Inn schrieb am 25. April 2018 um 15:11:
Das Schloss, was in Berlin gebaut wird, ist eine geniale Idee! Es wäre ganz toll, solche tolle Bauwerke überall zu errichten. Das nennt man nachhaltiges Bauen, nicht so billig und schnelllebig wie den \"Schrott\", was bisher hingezimmert wird!!! Das neue Berliner Schloss ist eine Augenweide. Außerdem ist das Schloss gleich ein funktionales und nützliches Bauwerk!!! Lothar Müller, Mühldorf am Inn
Dennis vom Heizungsnotdienst Berlin schrieb am 25. April 2018 um 14:41:
Ich finde dass das Schloss das vertraute Bild Berlins wiederherstellt. Ich bin super begeistert das das jetzt passiert! Bin schon gespannt 🙂
Marschall schrieb am 1. April 2018 um 10:28:
Lieber Förderverein Berliner Schloss eV., vielen Dank für Ihre Antwort auf mein Posting. Für Ihre 250%ige Preiserhöhung der 4.Serie des Souvenierscheines möchte ich mein Bedauern aussprechen. Sicherlich wird Ihr Einkaufspreis analog mit angestiegen sein. Insofern Sie wieder Souvenierscheines der Serie 1 bis 3, mit Ausgabepreis 2,- € vorrätig haben, kann man sie ja wieder bequem an Ihren Automaten selbst ziehen. Das mit dem Spenden Anteil habe ich noch nicht verstanden, haben Sie jetzt stellvertretend für mich gespendet? Nett, daß Sie das für mich übernommen haben. Mit freundlichem Gruß Marschall
Marschall schrieb am 22. März 2018 um 12:37:

Sehr geehrte Damen und Herren, warum wird bei Ihnen in der Humboldt Box der Ausgabeautomat für die 0 Euro Souvenierscheine als defekt deklariert? Ein Souvenierschein am Automaten erworben, würde 2,-Euro kosten. Das ist auch im Vergleich mit dem DDR Museum und Brandenburger Tor, Pillnitz und Moritzburg preislich auch üblich. Warum wird der Schein dann aber mit 5,-€ in der Humboldt Box am Verkaufsstand veräußert? Obwohl wir eine freie Marktwirtschaft haben, fühle ich mich hier abgezockt. Allein der Sachverhalt defekter Automat mit 2,-€ und manueller Verkauf am Pos für 5,-€ hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Mit freundlichem Gruß Marschall

 

Sehr geehrterr Herr Marschall,

unser aktueller Null-Euro-Souvenir-Geldschein (4. Serie, Motiv Schlüterhof) kostet ganz offiziell 5 Euro. Da der Automat nicht fähig ist, 5 Euro anzunehmen, kann der Schein direkt an der Kasse unseres Shops in der Humboldt-Box erworben werden. Davon geht ein Spendenanteil direkt in den Wiederaufbau des Berliner Schlosses.

Ihr Förderverein Berliner Schloss e.V.

Zörkler schrieb am 8. März 2018 um 17:00:
Neues Berliner Schloss rollstuhlgerecht
jamesolive schrieb am 1. März 2018 um 8:14:
Do you have a guestbook for your guests to sign after they have stayed at your property? What is your percentage of people who write comments in it? I have people say wonderful things at check out or in emails but so many of them don\'t write in the book. I keep it with the welcome book with a pen and ask people to sign it before they leave. I don\'t know why so many people don\'t take a few minutes for a quick note. Thoughts? Or just have a look:-goo.gl/W824Uk
Ernst Ludwig schrieb am 27. Januar 2018 um 22:37:

Weiß man schon den Termin für den Tag der offenen Tür 2018?

 

Sehr geehrter Herr Ludiwg,

die "Tage der offenen Baustelle 2018" sind für den 25. und 26. August geplant. 

Mehr Informationen finden Sie dann bei "Veranstaltungen" auf unserer Website.

Ihr Förderverein Berliner Schloss e.V.

Patrick schrieb am 27. Januar 2018 um 9:08:
Guten Tag, Ich habe letztens für das Schloss gespendet! Es war es alle Male wert. So toll dort 🙂 Nur zu empfehlen
Georg Schirmers schrieb am 15. Januar 2018 um 8:27:

Der mittels der Webcam erkennbare Dachaufbau hinter der Kuppel besitzt gegenwärtig eine Höhe, die ca. ein Viertel der Kuppelhöhe aufweist. Dies kann doch wohl nicht den geplanten endgültigen Zustand widerspiegeln?

 

Sehr geehrter Herr Schirmers,

bei den jetzigen sichtbaren Dachaufsätzen handelt es sich um ein provisorisches Dach, also planenbespannte Gerüste, um das Regenwasser nicht in den darunter liegenden Treppenschacht eindringen zu lassen.

Das alles hat nichts mit dem geplanten Dach-Restaurant zu tun.

Ihr Förderverein Berliner Schloss e.V.

Müller-Kirsten, H.J.W. schrieb am 4. Januar 2018 um 12:54:
Alle deutschen Äußerungen zum Thema ``koloniales Erbe\'\' sind vom indoktrinierten und verinnerlichten deutschen Schuldkomplex gekennzeichnet. Angeblich handelt es sich bei dem Thema um ein weiteres ``dunkles Kapitel der deutschen Vergangenheit\'\' mit ``Gräuelgeschichten über Plünderungen, Strafexpeditionen und Raub\'\', und man sieht eine Verbindung zur ``Aufarbeitung der Gräuel der NS-Zeit\'\'. Alles übertrieben! Die Deutschen kamen erst lange nach Briten, Spaniern und Franzosen und den heute so feinen Niederländern und Belgiern in den Kreis sog. ``kolonialer Ausbeuter\'\' und waren das auch nur für sehr kurze Zeit. Dennoch laben sich die (umerzogenen) Deutschen heute mit ihrem masochistischen Schuldkomplex an nationaler Selbsterniedrigung, Reue und Wiedergutmachungsbereitschaft. Dieser Selbstverleugnung entnehmen sie den Anspruch auf universalistische Supermoral, die sie allen anderen aufzwingen wollen -- wie Prof. Parzinger mit seiner Forderung nach international ``verpflichtenden Prinzipien\'\'. Die anderen werden sich diesem deutschen Diktat nicht beugen. Die haben ein gesundes Selbstbewusstsein (anders als die Deutschen). -- Die allermeisten Gegenstände in deutschen Museen dürften völlig legal erworben worden sein - so wie heute Touristen Souvenirs erwerben. Ich bereiste 1975 Papua-Neuguinea. Es war möglich z.B. in Siedlungen am Sepik-Fluss für wenig Geld massenweise Holzschnitzereien jeder Art zu erwerben, und die Einheimischen wären jedem der raren Besucher sehr dankbar gewesen. Von Ausbeutung kann überhaupt keine Rede sein.
Detektiv SYSTEM Detektei ® schrieb am 2. Januar 2018 um 19:55:
Einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den Palast der Republik noch live innen und außen erlebt. Nichtsdestotrotz, die Welt dreht sich weiter und so sehen wir mit dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses mit spannungsgeladenen Erwartungen entgegen. Berlin-Mitte wird noch schöner! Wir werden sicher 2019 zu den ersten Besuchern des Humboldt-Forums zu Berlin zählen.
Weiße schrieb am 25. Dezember 2017 um 21:07:
Hallo, Berlin ist und war immer unsere deutsche Hauptstadt. Sie wurde dermaßen im Krieg zerstört wie keine andere Metropole außer Dresden. Dresden wurde in wichtigen Abschnitten wieder hergestellt und das sollte auch mit der Innenstadt unserer Hauptstadt passieren!!! Es gehören definitiv die Kolonaden und der Neptunbrunnen an dem Ort der denen zu Teil wurde. Man kann doch nicht eine Moderne Dreckswippe dort platzieren wo das Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm seinen Platz hatte. Alle springen dann an der Stelle herum, wo ein Denkmal seinen Platz sucht! Alt passt zu Altem hergestellten und nicht mitten in der Metropole eine Moderne Wippe wo Menschen sich verausgaben um Deutschland ins lächerliche zu ziehen! Das Alte historische Ensemble muß als Symbolik für ein Wiederaufgebautes ,Vereinigtes Deutschland wieder entdeckt werden!!!! Berlin ist und sollte in Zukunft eine Reise durch die Geschichte wert sein. Nachhaltigkeit für spätere deutsche Generationen sollte oberste Priorität haben. Die historische Altstadt Berlin muß unbedingt rekonstruiert werden für folgende Generationen! KEINE WIPPE DIE DEUTSCHLAND INS LÄCHERLICHE ZIEHT! WO RUMGETRAMPELT UND DURCH WITTERUNGSEINFLÜSSE DIE FUNKTIONALITÄT AUF DAUER BEEINTRÄCHTIGT WIRD! KEINER WILL DIE UND DAS GELD FÜR SO EINEN SCHEISS KANN MAN SICH SPAREN!!!!!!!!!!!!!
Müller-Kirsten, Harald J.W. schrieb am 1. Dezember 2017 um 14:03:
Die Website des Fördervereins ist langweilig geworden! Seit Umbau auf DISQUS mit erforderlicher Bestätigungsemail (die zumindest mir nie gesendet wird, auch nicht nach Konsultation mehrerer Fachleute) erschienen nur noch wenige Kommentare. Vorher waren es viele! Zugegeben, es tut sich auch nichts in Sachen Wippe, Schlossumfeld usw. Stattdessen liest man, dass unweit des Schlosses ein Planschbad entstehen soll und Wippe-Förderer Herr Thierse am ehemaligen Anhalter Bahnhof ein den Polen gewidmetes Holocaust-Mahnmal wünscht.