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Wilhelm von Boddien

 

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3015 Einträge
Hans schrieb am 9. Juli 2013 um 20:13
@(2635) Ernst Ludwig Nicht nur ein dummer und ungebildeter Kommentar, sondern auch inhaltlich falsch. Das Humboldt-Forum soll Heimat für Kunstschätze aus unterschiedlichen Kulturen werden.
Ernst Ludwig schrieb am 18. Juni 2013 um 9:55
Zitat aus der \"Berliner Zeitung\" vom 16.6.: So ein Schloss passt zu Berlin wie der Eimer unter den Arsch. Da hat die ganze Preußenscheiße endlich ein Gefäß. Wohlgemerkt, keine Leserzuschrift sondern Kommentar eines Redakteurs. Es bleibt eben die alte SED-Zeitung.
Helmut Krüger schrieb am 16. Juni 2013 um 17:30
Ich habe heute selbstverständlich und sehr gerne die Gelegenheit genutzt, dem künftigen Schloss auf den Grund zu gehen und nach der (symbolischen) Grundsteinlegung am 12. Juni tat ich dies mit noch größerer Freude. Soweit das Zentrum Berlins mit der Sprengung seines Schlosses und dem Motto \"Mit uns die neue Zeit!\" gerade aus der Zeit herausgefallen war, nachdem der Palast der Republik nicht architektonisch, so doch vom Platz her aus der Stadt gefallen war, kehrt jetzt wieder Bau und Zeit an diesen Platz zurück und gehen eine Verbindung ein. Will sagen: Von der bewusst herbeigesprengten städtebaulichen Ödnis über einen zwar ansehnlichen, doch wiederum platzungebundenen Allerwelts-Bau hin zum einmaligen, in dem Die Linden ihren Bezug finden und der Kraft und Ausstrahlung hat, ihnen diesen Bezug zu geben. Viele reden von versiebten und versandeten staatlichen Bauprojekten und so sehr dies für Projekte gilt, deren Kosten in dem Maße astronomisch werden, wie ihre Haltbarkeit sich in wenigen Jahrzehnten verliert, so gilt dies für dieses Schloss, für das Humboldt-Forum nicht. Kein Euro und auch kein nachgeforderter Euro ist zuviel ausgegeben, wer um die Zeitmaße und den Gewinn in Jahrhunderten weiß. Was braucht diese fast schon hysterisch sich überschlagene Stadt Besseres als gerade in ihrem Zentrum dieses lange Maß, ohne das die Schnelligkeit - die ja sein kann - nur in alle Winde zerstobt?
Ernst Ludwig schrieb am 15. Juni 2013 um 8:52
Der Vorschreiber zeigt, daß er wohl gar kein Interesse hat sondern nur Mißtrauen säen will. Die Jahresbilanzen sind alle auf dieser Seite ausführlich veröffentlicht (Verein, Jahresabschlüsse usw.), man muß nur dort nachsehen. Wer sich also informieren will, der kann das lückenlos. Die Bilanzen werden von unabhängigen Wirtschaftsprüfern kontrolliert. Außerdem wird den Mitgliedern jedes Jahr auf der Mitgliederversammlung alles vorgelegt. Es mangelt also mitnichten an Transparenz.
Bolko von Gaffron schrieb am 13. Juni 2013 um 13:12
Um den Verein besser einschätzen zu können - man will ja schließlich wissen, ob das Geld gut angelegt ist - würde mich interessieren wie die Spendengelder intern für Vereinszwecke verwendet werden. Herr von Boddien wird als Geschäftsführer sicherlich nicht zu gering entlohnt werden. Gibt es die Möglichkeit solche Informationen hier irgendwo einzusehen?
Kralle schrieb am 12. Juni 2013 um 21:40
Was für ein Tag, endlich geht es los! Ein großartiger Tag für Deutschland, Danke Herr von Boddien und Danke an alle, die das Schloss-Projekt bisher so weit gebracht haben!! Geradezu armselig und widerlich war allerdings die Berichterstattung fast aller Medien am heutigen Tage zum Schloss, nur unsachliches Gemotze und Gehetze. Der Geist von Walter Ulbricht lebt. Selbst in den ARD-Tagesthemen wurde heute ein bitterböser-ironischer Bericht über das Schloss gesendet, nach dem Motto \"das nächste Milliardengrab\", für dessen Barockfassaden gerade einmal ein \"Bruchteil an Spenden\" (Zitat Ingo Zamperoni) eingenommen worden sei. Zum kotzen, dass man bei der ARD angesichts des satten GEZ-Finanzpolsters (\"Demokratieabgabe\") nicht den tatsächlichen Spendenstand recherchieren kann. Kein Wunder dass die Bevölkerung angesichts der ständig tendenziösen Berichterstattung dieser dekadenten Journaille das Schloss zunehmend ablehnt! Trotzdem: Lasst die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter. Alles Gute!
sabine schrieb am 12. Juni 2013 um 17:08
interessante website und ein fantastisches, ambitioniertes project -auch staedtebaulich sehr positiv.
Hohenloher Schlitzohr schrieb am 20. Mai 2013 um 0:08
Der Großunternehmer Reinhold Würth würde sicherlich eine größere Summe spenden. Er lebt ja selber in einem Schloss (allerdings in einem historischen, nicht in einem rekonstruierten). Und er ist der \"Monarchie\" nicht abgeneigt: https://www.youtube.com/watch?v=QJmWNes7jDw 0:00-0:24 😉 Allgemein würde ich sagen, dass für die Spenden zu wenig Werbung gemacht wurde.
:DoppelPunkt: - Deluxe schrieb am 19. Mai 2013 um 13:04
Ich bin mehr oder weniger zufällig auf diese schöne Seite gelangt und möchte an dieser Stelle nette Grüße hinterlassen. Gefällt mir echt gut hier! :DoppelPunkt: (www.doppelpunkt-deluxe.jimdo.com)
Ernst Ludwig schrieb am 22. März 2013 um 10:00
Hoffentlich finden sich jetzt weitere Großspender für die Portale und Treppenhäuser. Ich habe immer damit gerechnet - wie der Förderverein -, daß die Kuppel kommt. Ein schlichtes Tee-Ei wie beim Reichstag wäre zum Spott der ganzen Welt geworden.
Bergischer Bembel schrieb am 20. März 2013 um 11:22
Einen herzlichen Dank an den annonymen Spender, der die historische Kuppel finanziert!! Ich freue mich riesig darüber!!
Jürgen Brand schrieb am 8. März 2013 um 6:40
Ich habe jetzt eine neue Homepage mit Gästebuch. Wem dieses interessiert, der könnte mal reinschauen. Freundlicher Gruß Jürgen Brand
Nico schrieb am 6. März 2013 um 16:17
Sehr interessant diese Seite, regt wirklich zum Nachdenken an! Wünsche weiterhin viel Erfolg...
Kralle schrieb am 27. Februar 2013 um 22:45
@ Alex + Gerrit: Selbst wenn das Schloss doppelt so teuer würde als geplant, sein Wiederaufbau ist unabdingbar! Soll in der Mitte unserer Hauptstadt ein stock-doofer Diktator namens Walter Ulbricht für ewig das letzte Wort behalten, der dort ist erschreckende, geschichtslose Ödnis geschaffen hat?? Wollt Ihr das? Warum richtet Ihr euren Frust immer nur auf die 80 Mio. Euro für die Barockfassaden (oder seid ihr auch gegen den Kernbau?), das Steuer-Geld wird wahrlich an ganz anderer Stelle verschwendet !!! Wo bleibt eure Logik, Jungs?
Gerrit schrieb am 23. Februar 2013 um 19:10
Hat völlig Recht, der Alex.
Alex schrieb am 18. Februar 2013 um 17:06
Mir gefallen Schlösser und Burgen. Wir haben unzählige in Deutschland. Ich besichtige sie gerne und bin fasziniert von der Baukunst vergangener Jahre. Mir ist aber absolut unverständlich, wie man in der heutigen Zeit allen Ernstes den Bau eines neuen Schlosses in Erwägung ziehen kann. Die öffentlichen Kassen sind leer. In allen Bereichen wird gespart. Im kulturellen Bereich werden Ausgaben zusammen gestrichen. War in den letzten 30 Jahren einmal genug Geld da, um Kinder und Jugendliche vernünftig von klein auf zu fördern? Die Liste der Bereiche in denen teilweise schmerzhafte Kürzungen erfolgten ist unendlich lang. Und Deutschland baut ein Schloss! Glaubt irgendjemand mit gesundem Menschenverstand, dass es tatsächlich bei der anvisierten Summe von 590!!!!! Millionen Euro (Mit dieser Summe könnte man soviel Gutes tun!) bleibt? Ist in den letzten Jahrzehnten ein einziges Mal ein öffentliches Gebäude geplant worden, dessen Kostenrahmen nicht aufs unglaublichste gesprengt wurde? Und nie sagt jemand \"Stopp!\" oder zieht die überforderten oder unfähigen Planer zur Verantwortung. Ich hatte immer die Hoffnung, dass dieses Projekt noch gestoppt würde und bin enttäuscht und zornig, dass das nicht der Fall ist.
Jürgen Brand schrieb am 1. Februar 2013 um 17:07
Hallo zusammen, weil ich damals aus politischen Gründen 4 Jahre im Zuchthaus in der DDR sitzen musste, habe ich das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben. Über meine Erfahrungen mit den damaligen Behörden, dem Zuchthaus, den schlimmen Haftbedingungen, Hungern wegen Essensentzug , der fast 30 monatigen Arrest und Einzelhaft, Kontakt und Schreibverbot, sowie den Verhören der Stasi. Das erzähle ich alles in diesem Buch. Durch das schreiben konnte ich die Vergangenheit besser verarbeiten und ein klein wenig die Leser vor den Sozialismus warnen! Obwohl ich keine kriminelle Straftat begangen hatte, sondern nur ein klein wenig gegen das Unrechtssystem aufmuckte, deshalb musste ich so lange unter den Folterknechten der DDR-Justiz Leiden. Mit Glück habe ich das Gefängnis überlebt, aber bis heute sitzen viele Unterstützer und IM des DDR-Unrechtsstaates noch in Ämtern und bei der Polizei in den neuen Bundesländer und kassieren hohe Gehälter. Wie sie im Internet sehen können, interessierte sich mehrfach die Presse in NRW 2011 für das Buch. Beim epubli-Verlag können sie den 1.Teil „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ und den 2.Teil für 11,70€ bestellen. Als E-Book für 3,84€ Die Rechtsschreibfehler im Buch, die bei Amazon bemängelt wurden, sind inzwischen beseitigt!! Im Gegensatz dazu, war meine Kindheit aber schön, zufrieden und interessant. Deshalb habe ich darüber das Buch „Meine Kindheit in der DDR“ geschrieben. Die 3 Titel sind alle als E-Book bei Amazon zu bekommen. Ab den 25.2.2013 erscheint das Buch „Meine Jugend in der DDR“ ,ebenfalls beim epubli-Verlag. Freundliche Grüße Jürgen Brand
Kralle schrieb am 12. Dezember 2012 um 18:57
@ Heine Ihre Verschwörungstheorien (Nationalismus, Neoliberalismus) sind einfach nur noch langweilig. Schreiben Sie mal was konstruktives, ansonsten einfach besser den Mund halten.
Ernst Ludwig schrieb am 12. Dezember 2012 um 10:15
Warum wird das Gästebuch so versteckt? Erst nach wiederholtem Herumklicken ist es auffindbar. Die Lebendigkeit des Gästebuches ist zwar schon lange vorbei - sicher auch, weil sich die Argumente im Kreise drehen -, doch wenn es fast unauffindbar ist, kann man es auch gleich abschaffen.
E.Heine schrieb am 11. Dezember 2012 um 12:28
S.Hensel schrieb: „Ein weiterer Hinweis: 500 Millionen Euro werden keineswegs in die originalgetreu zu rekonstruierenden Schlossfassaden investiert. Diese werden ein Volumen von etwa 80 Millionen in Anspruch nehmen, welche über Spendengelder aufgebracht werden sollen, und gewiss auch werden.“ _ 600 Millionen und mehr, sind mit Sicherheit eine Aufwendung, die so nicht entstanden wäre, wenn es das Attrappenvorhaben nicht geben würde. Der Bau ist ein neoliberales Kampf-Projekt, mit dem verschiedene Ziele ideologischer Natur verfolgt werden. Es mag durchaus sein, dass darauf dieses oder jenes Mitglied des Reko-Clubs gar nicht abgehoben hatte, als es sich ehedem für das Vorhaben einsetzte, allein man hat hier gar keinen Einfluss darauf, dass man Rechtsextremismus, Nationalismus, verquasten Geschichtsbildern wie Entbildung überhaupt Vorschub leistet. Hier in diesen Spalten sind schon lange extra Akteure abgestellt, die mit einer Rhetorik unterhalb der Gürtellinie und viel Unflat kritische Stimmen niederhalten sollen. Allein das Wissen, dass sich solche Kreise als Unterstützer und Initiatoren dieses unsinnigsten Vorhabens der Berliner Republik erweisen, muss eigentlich das ganze Projekt diskreditieren. Dieses Vorhaben sollte eigentlich mit sofortiger Wirkung eingestellt werden, und dazu ist es nötig, dass sich Protest formiert. Alle vorgeblichen Argumente für die Attrappe wurden schon längst widerlegt. Der Leser soll die Spalten nur einmal nach unten verfolgen, - er wird erkennen, dass die immergleichen Nicknamen auch immer dieselben Texte abspulen, um der Kritik zu begegnen. Da wird suggeriert, man habe etwas gegen Schlösser an sich, oder sei Kommunist u.dgl.m. Danach kommt der alte Hut mit dem Tourismus, so als ob die Besucher in Berlin ihre Zeit mit Völkerschauen und falschem Barock totschlagen würden wollen. Nein, das Geld ist in weitaus wichtigeren Projekten anzulegen, schon wie es hier @Zeep deutlich gemacht hatte.