LN
schrieb am 16. Juli 2014
um
18:43
Grandioses Vorhaben! Doch leider sind die Spenden extrem teuer und oft zu viel für einen kleinen Stein. Wären die Spenden für die Schmuckbausteine billiger, würde auch ich spenden.
Trotzdem schön zu sehen wie wieder das alte Schloss ins Herzen Berlins zurückkehrt.
Bernd Bühler
schrieb am 1. Juni 2014
um
20:23
Wieso müssen eigentlich immer ausländische Architekten bei solchen Großbauten beauftragt werden? Ist dies chic? Können dies deutsche Architekten nicht?
Es ist immer eine Entscheidung des Preisgerichts und die ist m.E. subjektiv.
Ich brauche nur an den Reichstag zu denken.Hier mußte natürlich Sir Norman Foster beauftragt werden- obwohl von seinem Siegerentwurf nichts übrig blieb.
Auch der Museumsumbau mußte von einem Engländer getätigt werden usw.
All diese Architekten zahlen in Deutschland keine Steuern- beziehen aber ein immenses Honorar.
Ich bin echt noch am überlegen,ob ich unter diesen Voraussetzungen eine Spende tätigen soll.
Andreas
schrieb am 23. Mai 2014
um
7:27
Dear Madam, dear Sir,
thanks for the exhibition around Andreas Schlueter. There is a review on my website now...enjoy! and me hopes all the material on the building site is fair trade and harvested/traded with the least possible impact on the environment ... there is only one planet mother earth.
Reinhard Kösters
schrieb am 23. April 2014
um
6:21
Früheren Äußerungen habe ich entnommen, dass der Einbau des großen Treppenhauses, die Wiederherstellung der wichtigsten Prachträume (wie der Rittersaal, der Weiße Saal) offen gehalten wird. Ist dies der Fall? Wie steht es um die Wiedererrichtung der Erasmuskapelle? Mit freundlichem Gruß R. Kösters.
Antwort vom Webmaster
Grundsätzlich ist die Rekonstruktion auch wichtigster kunsthistorisch wertvoller Innenräume im Schloss vorgesehen, da der Architekt Stella in fast allen Bereichen die historischen Maße und Decken- / Fußbodenabstände übernommen hat. Nicht möglich wird sein die Rekonstruktion der Erasmuskapelle, weil dort der moderne Ostflügel entstanden ist. Es wird allerdings Jahrzehnte dauern, bis man über so etwas erneut nachdenkt, denn in der jetzigen politischen Gemengelage besteht überhaupt keine Chance dafür, es sei denn, es kommt ein Milliardär und legt zig Millionen dafür auf den Tisch.
Günzel,Ingrid
schrieb am 15. April 2014
um
16:22
Sehr geehrte Damen und Herren,
gern habe ich das SCHLoss mit unserer Spende unterstützt.
Mit Begeisterung haben wir alle Veranstaltungen besucht und freuen uns über
den Fortgang des Bauvorhabens.
Sie schreiben immer wieder an Ingrid Günzel. Mein Lebenspartner ist der, der mich immer wieder mit Freude an den Ort des Geschehens begleitet. Mein Partner
heißt Günter Nowak. Er mußte Zeuge werden bei der Sprengung des Schlosses.
Heute nehmen wir gemeinsam die Ereignisse um das Schloss wahr.
Ich bitte Sie künftige Post an uns beiden zu richten.
Herr Nowak hat seinen Anteil daran, daß mir viele Ereignisse ins Bewußtsein
gerufen werden, was das Schoss betrifft.
Ich bitte Sie, künftige Ansprachen an beide Personen zu richten.
Ingrid Günzel und Günter Nowak
Vielen Dank und freundlich Grüße
Ingrid Günzel und Günter Nowak
Antwort vom Webmaster
Verehrte Frau Günzel und sehr geehrter Herr Nowak,
natürlich werden wir Ihnen in Zukunft beiden unsere Nachrichten und Mitteilungen zuschicken. Wir haben entsprechend die Anschriften in unserer Datenbank korrigiert.
Wenn Sie, Herr Nowak, die Sprengung noch erinnern – haben sie darüber Aufzeichnungen oder auch Fotos, die wir in unserem Berliner Extrablatt aufnehmen könnten?
Herzliche Grüße
Wilhelm von Boddien
Ludwig Tschauder
schrieb am 10. April 2014
um
20:49
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich verfolge das Projekt nun schon eine Weile sehr genau und möchte den FÖRDERVEREIN BERLINER SCHLOSS e.V. hier einmal ausdrücklich loben!
Ich lade Sie hiermit alle dazu ein, im Skyscrapercityforum aktuelle Aufnahmen der Bautätigkeiten zu bestaunen. In dem weltweit größten Architekturforum gibt es für das Schloss / Humboldtforum auch einen eigenen Thread, in dem wir versuchen ein internationales Publikum über das Projekt aufzuklären. Gleichzeitig werben wir dort auch für Spenden.
http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1390928&highlight=castle+berlin&page=34
Webmaster
schrieb am 9. April 2014
um
13:00
Liebe Schlossfreunde,
wir haben Ihre Kritik gelesen und danken für diese hilfreichen Hinweise!
In Kürze wird eine aktuelle und erweiterte Version der Spendenuhr zur Verfügung stehen und weitere zahlreiche Optimierungen u.a. am Webauftritt stehen in den Startlöchern.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis!
MitteinsHerz
schrieb am 2. April 2014
um
12:15
Hallo Ernst Ludwig
Ihr Frust ist nachzuvollziehen, aber vielleicht setzen Sie Ihren berechtigten Ärger einmal um in einen kleinen Brief als direkte Protestnote an die Betreiber. Einem derart potenten Spender dürfte dann wohl schon eine adäquate Antwort zuteil werden. Wenn nicht, DANN könnten Sie immer noch Ihr lobenswertes Gönnerwesen einstellen. Meiner Vermutung nach, kommt die Arbeit Betreibervereins mit dem ersten Spatenstich in eine von hier aus nicht überschaubar "heiße Phase", sodaß man sich um Dinge, wie dieses Forum, prioritätsorientiert nicht mehr so kümmern kann. Ist mal so eine Vermutung.
Ich hätte da auch noch eine Fachfrage zu der aktuellen Baustelle: Vom Portal aus gesehen rechts, auf etwa gleicher Höhe mit dem Nationaldenkmalsfundament ist eine weitere Ausbuchtung in den Spreekanal getrieben. Wofür hat man das gemacht? Oder ist das lediglich eine Erweiterung der Vorbaufläche, die man nach Ende der Bauarbeiten am Schloß wieder rückbauen wird.
Und weiß man inzw., was der letztgültige Entwurf für die Bebauung der Nationaldenkmalsbasis werden wird?
Viele Grüße
MitteinsHerz
Ernst Ludwig
schrieb am 21. März 2014
um
8:58
Nun sind vier Wochen seit meinem letzten Eintrag vergangen. Beweis, daß dieses Gästebuch von den Seitenbetreibern überhaupt nicht beachtet wird, sind die nach wie vor unbeantworteten Fragen.
Warum geht man so herablassend mit den Freunden und Gönnern des Schloßprojektes um? So eine kaltschnäuzige Nichtbeachtung befremdet dann schon.
Seit Jahren spende ich für das Schloß. Andere fuhren in Urlaub, ich habe den gleichen Betrag gespendet, und das mehrfach. Ich werde mein Spendenverhalten jetzt ändern.
Ernst Ludwig
schrieb am 21. Februar 2014
um
20:02
Ich weiß: Aktivitäten und Arbeitskraft müssen auf das Notwendige gebündelt werden. Insofern hat der Förderverein mit dem hervorragenden Wilhelm von Boddien Entscheidendes erreicht. Ohne diesen verdienstvollen Mann würde es kein Schloß geben; das darf nie vergessen werden.
Man sollte aber doch auch ein wenig an die vielen Spender und Mitglieder aus der „Provinz“ denken, die das Projekt unterstützen, die sich mitfreuen, die aber auch informiert sein wollen. Es gibt doch inzwischen bezahlte Angestellte beim Förderverein, die sich auch um Mitgliederbetreuung kümmern, und dazu zähle ich diese Seite und vor allem Fragen, die hier gestellt und nie, niemals beantwortet werden.
Bis heute, Ende Februar, ist der Spendenstand immer noch auf Stand November 2013. Warum wird das nicht endlich einmal aktualisiert. Man freut sich doch, wenn die Spenden nach oben gehen, aber warum wird das hier nicht dargestellt?
Ich stelle folgende Fragen, wenn auch wenig Hoffnung besteht, daß sie eine Antwort finden:
1. Wie hoch ist der aktuelle Spendenstand
2. Warum ist der Verein nicht in der Lage, den Termin der Mitgliederversammlung 2014 mizuteilen?
(Schriftliche Anfragen meinerseits wurden nicht beantwortet.)
3. Warum ist das Gästebuch so verborgen, daß es nur nach langem Hin- und Herklicken zu finden ist?
Nochmals zur Klarheit: Ich bin seit vielen Jahren Mitglied des Fördervereins, besuche seit Jahren jede Mitgliederversammlung und bin nicht unwesentlicher Spender. Aber die Nichtbeachtung der Mitglieder, die Nicht-Information ärgert mich.
MitteinsHerz
schrieb am 17. Februar 2014
um
15:50
@ Ernst Ludwig
Kann Ihren Ausführungen nur beipflichten: Ihren kommunkativen Charakter hat dieses Gästebuch schon lange, spätestens aber seit dem verschlungenen Zugangspfad, völlig verloren. Von daher habe ich mich hier in den letzten 2 Jahren auch sehr rar gemacht. Schade drum. Wenigstens ist die aktuelle Webcam 1A platziert und gibt einen wunderbaren Überblick über den Fortgang an UNSEREM wunderbaren Schloss.
Besten Gruß
MitteinsHerz
Ernst Ludwig
schrieb am 3. Februar 2014
um
21:53
Diese Seite wird schlecht bis gar nicht gepflegt.
Aktualität scheint hier ein unbekannter Begriff zu sein.
Fragen werden aus Grundsatz nie beantwortet oder erst gar nicht zur Kenntnis genommen.
Die Aufsplitterung in Facebook, Twitter und sonstigen Kram hat die einstige Lebendigkeit des Gästebuches zunichte gemacht.
Das Gästebuch ist ohnehin nur für Eingeweihte auf sehr verschlungenen Pfaden zu finden.
Der dies schreibt ist seit bald zwanzig Jahren Mitglied des Fördervereins und - troztdem - immer wieder eifriger Spender.
Kralle
schrieb am 27. Januar 2014
um
20:57
Glückwunsch zum Bundesverdienstkreuz Herr v. Boddien!
Das haben Sie sich (wie kein anderer) verdient!
Gast
schrieb am 13. Januar 2014
um
21:02
Ich bin mit Stellas Entwurf nicht vollkommen zufrieden. Man hätte den Entwurf lieber diesem feinen Herrn überlassen sollen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Leon_Krier .
Angelika
schrieb am 4. November 2013
um
18:26
Sobald mit dem Bau der Ostfassade begonnen wird, sollten sich ein paar Leute davorstellen und rufen: \"Die Mauer muss weg\". Hihi.
Interessierte
schrieb am 22. September 2013
um
15:30
Mich würde interessieren: Wie wird die Sandbaustein-Oberfläche bearbeitet? Geriffelt, gespitzt?
Franz
schrieb am 8. September 2013
um
21:44
Ich habe trotz brutalistischer Ostfassade/Parkhaus-Architektur gespendet. 😉
Uwe Kaden
schrieb am 3. September 2013
um
19:21
Wer immer noch fragt und nicht versteht, hat wohl 24 Jahre Schloss-Debatte schlicht verpennt. Wie verhindert man Libeskind, Chipperfield, Schultes und Konsorten? - Genau so! Mit Schlüter! Sicher könnte man sich im 21. Jht. etwas anderes an dieser Stelle vorstellen und jammern über die vertane Chance. Über zwanzig Jahre sind vergangen und diskutiert worden - herausgekommen ist das Schloss - als eine Antwort auf die verlogene Heiligsprechung der modernen Architekten und Künstler - bei denen am schwersten ihr Name wiegt - ihr Kunstwerk rutscht spätestens nach 30 Jahren in die Bedeutungslosigkeit - wie es mit Investoren-Architektur ist. Sicher stellt das 21. Jht ganz neue Fragen - wer aber kann sie heute beantworten? Sicher nicht jene, die glauben, alles besser zu wissen. Wer im Pergamon-Museum gewesen ist der weiß, dass Museum oft nur Fassade ist. Welche Teile sind bspw. echt am großen Altar von Pergamon?
Begeistert bin ich von der Baugeschwindigkeit - ist man so gar nicht gewohnt - mahnende Beispiele lasse ich mal weg. Fragen wollte ich an dieser Stelle, warum auf die beiden Uhrentürmchen verzichtet wird. Sind es ästhetische oder finanzielle Gründe??
Sonnige Grüße aus Norddeutschland
Jan Reimond
schrieb am 28. August 2013
um
11:15
An diesem geschickt eingerührten Großprojekt stimmt im Grunde nichts: die Fassadenrepliken sind zutiefst unwahr und pseudohistoristische Lügen. Inhalt und Form gehen überhaupt nicht zusammen. Warum? Weil die SPK (Prof. Lehmann) irgendeinen content für die Hülle liefern sollte/wollte. So kam die fehlende Legitimierung zustande.
Die Deckenhöhen innen passen nicht mit den außen suggerierten Raumhöhen zusammen. Es wird sinnlose Luftgeschosse geben, von den Brüstungen wird man auf das willkürlich zusammengestellte Ethnoinventar blicken. Südseehütten und Kongo-Masken. Dabei passen nicht mal die polynesischen Langboote aus Dahlem hinein. Die Masse der Objekte der Ethnologischen Museen muss im Depot bleiben.
Die ZLB zeigt also eine \"passende Auswahl\" ihrer Bestände. Wozu? Wem nützt eine Buchausstellung, und was soll sie bedeuten?
Wenn man wenigstens der Raumnot des Märkischen Museums durch Einzug in das \"Schloss\" abgeholfen hätte. Die wollten aber auch nicht, weil das Haus als Musum völlig ungeeignet ist.
Ein wahrer Baumeister seiner Zeit wie Schinkel würde im Grabe rotieren, müsste er den grotesken Unfug auf dem \"Humboldtforum\" erleben. Genau so pseudohistoristisch würde er eben niemals bauen.
Dafür brachte es Helmut Schmidt aber neulich auf den Punkt als er sagte: er versteht nicht, was dieses seltsame Projekt soll?
Besucher
schrieb am 12. Juli 2013
um
19:29
Auf YouTube habe ich einen interessanten Bericht über die Schlossbauhütte gefunden:
Jedes einzelne Bauteil ist eigentlich ein Kunstwerk.