Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik gespeichert. Bitte schauen Sie dafür hier: “Häufig gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage möchten, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
3015 Einträge
BROOKES KARL 46 schrieb am 11. September 2008 um 19:23
I can't wait to see the fantastic re-building of this majestic landmark of Berlin. This will be a magnificent achievement in the rebuilding of one of our lost treasures from our european heritage, that had survived the horrors of mass bombing raids, only to be destroyed by the communist regeme. Let us all contribute as much as we can to raise from the ashes this great ikon of Berlin. Very best wishes, from Birmingham England.
M.Ruth, 53 schrieb am 11. September 2008 um 17:43
Hallo Herr Hartmann,in diesem Punkt stimme ich mit Ihnen völlig überein: Bestandsbewahrung geht vor Neubau !Die Lösung für mich persönlich bedeutet: sowohl unser Projekt unterstützen, als auch über die Deutsche Stiftung Denkmalschutz helfen, bestehende Objekte zu sanieren und eine sinnvolle Nutzung zu finden.Davon profitiert auch das Neue Palais in Potsdam.
L.,B., 24 schrieb am 11. September 2008 um 10:17
Was soll immer dieser Verlich mit dem ICC? Das ICC steht an einer Autobahn, wo es keinen stört, vielleicht sogar den Ort aufwertet, wofür keine hist. Bebauungweichen musste und es erfüllt imme rnoch seinen Zweck. Ja ja, der PdR hatte ne tolle Bowlingbahn und der Kartoffelsalat war super, was natürlich auch ein erhaltungsgrund gewsen wär. Aber der PdR steht/stand eben auf dem Grundstück des Schlosses mitten in der "Altstadt". Schön sind sie beide nicht, aber die Umstände sind nun mal zwei komplett verschiedene, Asbest hin oder her.
S.Hartmann schrieb am 10. September 2008 um 22:17
Ich hoffe das alle die etwas für dieses Projekt hier gespendet haben auch etwas für das Neue Palais in Potsdam spenden. Denn Bestandsschutz sollte vor Nachbau gehen.
M.Ruth, 53 schrieb am 5. September 2008 um 19:21
Genau so isses: Bildung und Schlösser, sowohl in Potsdam, als auch in Berlin. Das bedeutet keine Gegensätze, sondern das eine ergänzt das andere.Die Finanzierung unseres Projektes steht auf sicherem Fundament und es zahlen nicht alleine Berliner Bürger, sondern der Bund und das ist ganz Deutschland - heute Abend werden in den USA vermutlich einige $ für uns gespendet werden, leider dümpelt die Spendenbereitschaft in Deutschland vor sich hin: aber trotz alledem, wir werden es schaffen, Berlin sein Zentrum zurück zu geben - Tausend Dank und großes Lob an Herrn Wilhelm v. Boddien !!
dancingwithfrogs, alt schrieb am 4. September 2008 um 17:47
Soweit ich die Planung verstanden habe, wird das Humboldt - Forum sehr wohl etwas mit Bildung zu tun haben. Die Alternative "Bildung statt Schloß" stellt sich hier also überhaupt nicht.
K.P. 27 schrieb am 4. September 2008 um 17:04
Hallo,also kleine Info, da es ja thematisch sehr ähnlich ist. In Potsdam gibt es ja eine sehr sehr ähnliche Diskussion, hier hat sich eine Gegenintiative gegründet!Initiative "Bildung sta(d)t Schloss"www.bildungstadtschloss.de
dancingwithfrogs, alt schrieb am 3. September 2008 um 21:39
So isses! Und außerdem: Das ICC hätte man mit Sicherheit auch abgerissen, wäre irgendeine in städtebaulichen Fragen dilettierende Diktatorenclique einst auf die Schnapsidee gekommen, das Ding ausgerechnet auf dem Schloßplatz zu errichten. Andererseits hätte dieser "Palast" ungleich bessere Überlebenschancen gehabt, wäre er auf dem Marx-Engels-Forum oder gar in Hohenschönhausen gestanden.Ginge es im Städtebau alleine nach wirtschaftlichen Erwägungen, stünde auf der Museumsinsel ein grauer Zweckbau neben dem anderen , die Straße Unter den Linden wäre eine Aneinanderreihung trister Bürocontainer und das Brandenburger Tor eine schlichte Pförtnerloge außer Betrieb.
Freu-Dich-Berlin, 53 schrieb am 3. September 2008 um 20:38
Die Berliner bringen das Geld für das Humboldt-Forum auf? Wo haben Sie denn das her? Berlin zahlt gerade mal 32 Millionen, den "Rest" zahlt der Bund mit 440 Millionen und über Spenden sollen mit 80 Millionen private Zahler ran. EinRiesengeschenk für Berlin also. Was hätte Berlin denn für 32 Millionen sich denn vergleichbares leisten können!??
Markwardt, Jörg 46 schrieb am 3. September 2008 um 13:57
Das man den Palast der Republik abgerissen hat, mag für einige Leute eine Genugtung sein, und für andere nicht. Ich finde, das der Abriss wirtschaftlich ein völliger Unsinn ist. Außerdem müste man bei der Begründung der Asbestverseuchung auch das ICC abreissen. Für das Geld hätte man das Gebäude sanieren und umgestallten können. Danach hätte einer neuen Nutzung als Humboldforum zugeführt werden können. Den Aufbau des Berliner Schlosses ist in meinen Augen eine riesige Verschwendung von Steuergeldern. Die Berliner, die ja die Gelder erwirtschaften, wurden nicht wirklich gefragt. Für diese enorme Summe sollte man ehr etwas für unsere Zukunft - unsere Kinder - was tun. Da ist das Geld viel sinnvoller angelegt.
dancingwithfrogs, alt schrieb am 29. August 2008 um 0:18
Zu Herrn Hessmann ließe sich noch anmerken, daß Gegenargumente sicherlich gerne diskutiert werden, solange es sich wirklich um Argumente handelt.Er sollte zur Kenntnis nehmen, daß Schloßbeführworter durchaus sensibilisiert sind, was die Wahrnehmung geschichtlicher Hässlichkeiten betrifft. Eben deswegen wird der "Palast" gerade abgerissen.
Mohr, Rainer, 58 schrieb am 28. August 2008 um 21:23
Der Diskussionsstil der vorstehenden Beiträge ist unsachlich und überheblich.
M.Ruth, 53 schrieb am 28. August 2008 um 20:37
Oooh, Herr Hessman, lassen Sie doch bitte Ihr unbedarftes und unwissendes Gesudel sein: puren Revisionismus betrieb Genosse Ulbricht mit der Sprengung des durchaus wieder aufbaufähigen Stadtschlosses in 1950 für einen wüstenähnlichen Aufmarschmplatz der sozialistischen Jubelgruppen - damals wurden 300 Jahre Architekturgeschichte sinnlos und rein ideologisch begründet gesprengt und abgräumt.Ulbricht, Honecker und Mielke haben kläglichst versagt und daher gehören deren Betonschuppen schleunigst abgeräumt und entsorgt !!!
@ Herrn Hessmann schrieb am 28. August 2008 um 16:44
Bauen Sie sich doch einen persönlichen antifaschistischen Schutzwall und lassen Sie uns mit diesem Müll in Frieden!
hessman, alf 75 schrieb am 27. August 2008 um 23:14
Dieses schwachsinnige Projekt, werde ich nicht unterstützen.Alleine die Abrissarbeiten des Palastes kosten schon dem Steuerzahler sehr viel Geld. Jetzt haben wir da wirklich ein Trauerspiel !...Und geschehen musste dieses "Ereignis" nur aus purem Revisionismus! Man möchte ja die hässliche Seiten der eigenen Geschichte nicht wahrhaben!
dancingwithfrogs, alt schrieb am 27. August 2008 um 21:25
Hallo Herr Hartmann, Baron Haussmans Paris ist ja glücklicherweise noch weitgehend erhalten, weshalb sich innerstädtische Hochhäuser dort von selbst verbieten. Im gerupften und zerzausten Berlin finden sich hingegen genügend Orte, die sich für solitäre Hochhausbebauung geradezu anbieten und ich verstehe beim besten Willen nicht, warum beispielsweise am Spreedreieck nicht dreimal so hoch gebaut werden kann als es gerade geschieht. Welcher Hotelgast, der dort absteigt besteht denn auf ein sonnendurchflutetes Zimmer und welcher Besucher des Admiralpalastes wird denn etwas dagegen haben, sich ein wenig wie am Broadway zu fühlen? Wer beim Thema Hochhäuser an Schanghai, Hongkong oder Frankfurt denkt, hat natürlich mein vollstes Mitgefühl, wenn sich ihm die Haare sträuben. Von den frühen New Yorker und Chicagoer Skyscrapern und Kolhoffs genialem Backsteinbau am Potsdamer Platz einmal abgesehen sehe ich auch kaum interessante Vorbilder für eine nach meiner Vorstellung zeitgemäße Hochhausarchitektur.
S.Hartmann schrieb am 27. August 2008 um 20:38
Richtig, in der Berliner Innenstadt, wo weitestgehend die alte Traufhöhe besteht, sollte man sie auch konsequent fortführen. Die Leipziger Straße ist allerdings schon so stark überformt und durch die Hochhäuser neugeprägt, dass man diese herausarbeiten sollte. Ledeglich das Straßenraster sollte wieder verbunden werden.Als ein sehr gelungenes Beispiel von Hochhausplanung empfinde ich LaDefense in Paris. Dort werden mit gebührendem Abstand von der Altstadt immer neue Hochhäuser, sehr dicht und punktuell und sehr gut für Fußgänger erschlossen, gebaut. Dabei wird aber immer noch der Idee der "grands boulevards" Rechnung getragen, indem die riesige Sichtschneise vom Louvre bis über die Stadtgrenze weitergedacht wird.
M.Ruth, 53 schrieb am 27. August 2008 um 19:39
Guten Abend Herr Hartmann,ich bin auch kein prinzipieller Feind von Hochhäusern, was Kollhoff am Potsdamer Platz als Zitat des alten Chikago realisiert hat, ist einfach Klasse.Da ich die Museumsinsel, Dom, Humboldt-Forum und Fischerinsel mittlerweile als "Gesamtkunstwerk" betrachte, habe ich größere Probleme mit den Plattenbauten, da die Silhouette Berlins nach oben gebrochen wird, gleiches gilt für die Leipziger Staße.Frankfurt am Main mit seiner NY imitiertenden Skyline sollte keinVorbild für Berlin sein.Ich freue mich auf Ihre weiteren konstruktiven und streitbaren Beiträge,Freundliche Grüße aus Baden nach Berlin, Michael Ruth
S.Hartmann schrieb am 26. August 2008 um 21:44
@Herr Ruth.Sie haben mich in einem Punkt falsch verstanden. Ich bin keineswegs ein Gegner von Hochhäusern. Man sollte sie kritisch überprüfen und räumlich begrenzen. Ein Projekt Ecke Greifwalder-/ Otto-Braun-Straße(welches die letzten Wochen nicht weiter gebaut wurde) finde ich z.B. sehr gut. Es soll ein Eckgebäude an dieser sehr großen wichtigen Kreuzung entstehen, an der bisher nur nutzlose Abstandsflächen der 11 geschossigen DDR-Plattenbauten lagen. Durch dieses Hochhaus wird der angrenzende Plattenbau erweitert und besser in eine städtische Blockstruktur à la "Planwerk Innenstadt" eingefügt. Man muss auch die Häuser auf der Fischerinsel nicht unbedingt zurückbauen, um sie besser in das Stadtbild einzubeziehen.Und was die Leipziger Stasse anbelangt finde ich sie sogar gelungen. Diese Scheibenhochhäuser bilden eine fantastische Kulisse wenn man die Strasse entlangschaut/ fährt/ läuft. Nur die unteren Stockwerke müssen dem öffentlichen Leben mehr zugänglich gemacht werden und die weiten Lücken dazwischen(so wie es auch geplant ist) mit flacheren Gebäuden gefüllt.
Ruth, Michael 53 schrieb am 26. August 2008 um 19:58
Herr Hartmann, Sie schreiben mir aus der Seele: Berlin wird seine eigene Identität aus der Mischung aus Allem und Nichts entwickeln und finden.Hochhäuser per se sind kein Maßstab und Argument für quirlige Urbanität, insofern zähle ich mich auch zu den provinziellen Traufhöhenfanatikern.Frankfurt am Main mit seiner ach so beeindruckenden Skyline sollte kein Vorbild für das kommende Stadtbild Berlins sein.Auch der Baubestand der südlichen Fischerinsel sollte einer kritischen Überarbeitung hinsichtlich der Höhe der Gebäude unterzogen werden, ebenso die Leipziger Straße - aber nun ja, Berlin ist immer im Werden.....Das Humboldt-Forum im Stadtschloss wird neue Akzente setzen, sowohl architektonisch als auch kulturell.