Karl
schrieb am 12. August 2009
um
12:42
Eosanderhof
Isidor
schrieb am 12. August 2009
um
10:37
Stella musste doch seinen Entwurf umarbeiten, um die Kosten zu drücken. Weiß jemand, worin nun die Veränderungen bestehen? Ich hörte, dass sogar auf die Rekonstruktion des Schlüterhofs verzichtet werden sollte.
S.Hartmann
schrieb am 11. August 2009
um
19:45
Zu schade das ich dann Berlin verlassen habe. Aber ich werde auch aus Paris das Geschehen weiter verfolgen. Spätestens 2020 wird schon irgendwas fertig werden.
Schlosser
schrieb am 7. August 2009
um
12:07
Am 29.2. soll es bereits losgehen
S.Hartmann
schrieb am 7. August 2009
um
9:31
Noch 1 Tag bis Baubeginn, noch 2 Tage bis Baubeginn, noch 3 Tage bis Baubeginn... 😉
Karl
schrieb am 6. August 2009
um
23:58
Wann ist Baubeginn?
Erika Mustermann
schrieb am 6. August 2009
um
18:51
Danke für Ihr Mitleid! Ach ja, der Rasen... Ist dat allet schön jrün hier!
Der Neue Marstall ist aber wirklich beeindruckend. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was hier entstehen wird.
Ich zähle schon die Tage bis Baubeginn! 🙂
S.Hartmann
schrieb am 5. August 2009
um
21:43
Damit Kreuzberger nicht ganz vereinsamt:
Des Ex-Schloss-PdR-Areal ist jetzt richtig schön anzuschauen. Statt Volkspalast oder Volksschloss nun eine Volkswiese, etwas abseits der Touris im Lustgarten kann man dort entspannen. Der Neue Marstall und das Staatsratsgebäude kommt somit auch wunderbar zur Geltung.
P.S. Für alle die sich für Gartenschauen interessieren: Oranienburg ist leider enttäuschend. Gute Ansätze durch zu viel Deko und Spielereien vertan.
Einziger Pluspunkt, ich habe nun auch endlich die Preußischen Kronjuwelen sehen können.
Kreuzberger
schrieb am 2. August 2009
um
23:12
Hm! Ich könnte mich jetzt als Erika Mustermann ausgeben und die Wiedererrichtung unseres Stadtschlosses auf das Außerordentlichste begrüßen oder ich könnte als Rodins Denker getarnt die sinistren Facetten dieses tollkühnen Unterfangens in düsterstem Kolorit an die Wand menetekeln.
Vielleicht findet sich ja noch jemand, der seine Meinung kundtun möchte...
Kreuzberger
schrieb am 28. Juli 2009
um
23:22
Der Disneyland-Vorwurf kommt ja üblicherweise von der gegnerischen Seite. Tatsächlich sind sie es aber, die alles daran setzen, die Wiederherstellung dieses Gebäudes durch modernistische Verfremdungen zu unterminieren.
Phaidon
schrieb am 27. Juli 2009
um
23:54
Der Wiederaufbau des Stadtschlosses ist an sich ja eine wunderbare Sache. allerdings ist es als kunsthistorischer Unfug zu bewerten, Kompromisse einzugehen, denn es war eines der bedeutensten Barockschlösser Deutschlands und es ist keine Experimentierlandschaft für Architekten.
Der moderne Fassadenteil ist einfach eine Geschmacklosigkeit die bitte unterlassen werden sollte. Und wenn man schon das Schloss aufbauen will, sollte man es auch richtig tun. wir sind schließlich nicht in Disneyland.
Kreuzberger
schrieb am 19. Juli 2009
um
0:35
\"Idiot\" ist in diesem Zusammenhang einigermaßen unangebracht. Daß die Spreeseite von einem durchschnittlichen 12jährigen Legosteinebesitzer und -anwender nicht desaströser hätte gestaltet werden können, ist allerdings nicht zu übersehen.
Wir hoffen ja alle, daß hier kompetentere Architekten mit besseren Vorschlägen zum Zuge kommen!
Jo Moonen
schrieb am 19. Juli 2009
um
0:13
Ich dachte man wollte das Schloss wieder aufbauen. Die Spreeseite sieht dann aber wie eine Parkgarage aus. Wie kann man so viel Geld ausgeben für so eine Idee. Darauf hätte \"Otto Normalverbraucher auch kommen können. Da hätte man sich das Geld für diesen italienischen Idioten sparen können. Das Geld hätte man dann besser für andere Sachen im Schloss gebrauchen können.
Jo Moonen, Hoensbroek/Niederlande
Kreuzberger
schrieb am 14. Juli 2009
um
20:03
@Deutscher
Für seinen verschwenderischen Asbesteinsatz? Dem kann ich mich nur anschließen.
Kein Happyend ohne vorhergehende Dramatik! Danke Heinz!
Deutscher
schrieb am 12. Juli 2009
um
23:21
@ Ostdeutscher
Wenn der PdR nicht in Gänze asbestverseucht gewesen wäre, stünde er wahrscheinlich heute noch?!
Mein Dank gilt Heinz Graffunder!!!
Ostdeutscher
schrieb am 12. Juli 2009
um
22:49
Für die moderne Kunst hätte man auch den Palast der Republik stehen lassen können! Die Siegerwillkür der Revanchisten scheint sich da selbst in eine Sackgasse gefahren zu haben!
Kreuzberger
schrieb am 9. Juli 2009
um
17:37
Ich meinte die geniale Nutzung des Louvre zur Präsentation von Werken der Malerei und Bildhauerei der letzten Jahrhunderte. Dafür wäre auch unser Schloß besser geeignet. Selbst moderne Kunst könnte ich mir hier vorstellen, auch auf die Gefahr hin, daß Wilhelm Zwo in seiner Gruft rotieren würde. Daß der Hamburger Bahnhof so gut funktioniert, liegt denke ich vor allem am Kontrast von zeitgenössischen Exponaten und historischem Ambiente.
S.Hartmann
schrieb am 9. Juli 2009
um
13:20
@ Kreuzberger
Was meinten Sie nun mit dem Louvre???
\"Anders als Sie würde ich dann jedoch längerfristig eine andere Nutzung anvisieren (Stichwort Louvre)\"
zweifelnd
schrieb am 8. Juli 2009
um
23:40
\"Mir kommt es daher so vor als ob wir über zwei verschiedene Beschlüsse diskutieren.\"
Auf dieser HP:
\"Nach den Vorschlägen der \"Internationalen Kommission Historische Mitte Berlin\", die Grundlage des Beschlusses des Deutschen Bundestages sind, sollen die kunsthistorisch wertvollen Innenräume, wo immer mit dem Museumskonzept des Inneren vereinbar, im Schloss wieder eingebaut werden. Das heißt nicht, dass sie sofort mit ihrer gesamten künstlerischen oder auch in schlichter Ausstattung gebaut werden, sondern zunächst wohl nur in den originalen Abmessungen. Ein späterer Weiterbau könnte damit möglich werden. Dies wird zunächst keine Mehrkosten verursachen.\"
Ich bin vollkommen mit der Dauernutzung als Humboldtforum einverstanden. Mir kommt es mehr darauf an, dass nicht w i r entscheiden sollten wie spätere Generationen mit unserem Fassadenschloss umzugehen haben, indem wir kurzsichtig Tatsachen schaffen.
Geschosshöhe, Treppenhäuser und Raumabmessungen sind Eckpfeiler, die immer noch genügend Spielraum für eine moderne Nutzung zulassen.
Mir ist z.B. wichtig, dass die Statik von vorneherein so berechnet ist, dass nur dort tragende Wände hinkommen, wo auch früher Wände waren. D.h. keine tragende Wand mitten im Weißen Saal.
Auf die Wiederherstellung der ursprünglichen Raumfolge lege ich keinen Wert.
Die einzige Rekonstruktion im Inneren des Schlosses, die ich miterleben möchte, ist die der Gigantentreppe: https://berliner-schloss.de/userfilesupload/image/20030105133232.jpg
Die anderen Treppen können modern werden, müssen aber an ihren ursprünglichen Ort.
Die Geschosshöhen sind alleine schon wegen der Fenster und Balkone wieder aufzugreifen.
Es kann noch so viel schiefgehen. 🙁
Kreuzberger
schrieb am 8. Juli 2009
um
22:27
@S.Hartmann: Sagen wir´s mal so: Die Idee des Humboldtforums war das Vehikel, das die Idee des Wiederaufbaus des Schlosses erst beschlußfähig machte. Meines Erachtens ist das Projekt inzwischen so weit in trockenen Tüchern, daß ich mich persönlich von dieser Intention wieder verabschieden kann, um in Jahrhunderten und nicht in Legislaturperioden zu denken.