Maus
schrieb am 12. Januar 2010
um
16:08
Nun, wer sagt dass ich mich allein auf T. Mann beziehe?
Und warum möchte man suggerieren, aus Romanen sei nichts zu lernen? Dem Leser wird doch durch Ihre Zeilen nur allzu deutlich vorgeführt, wessen Geistes „Schloßbauer“ sind (oder sein können), und das es hier nicht nur um „schöne Architektur“ geht.
Ein rekonstruiertes Schloss als Symbol, symbolisiert eben nicht nur dass, an das Sie gerade denken möchten, sondern symbolisiert alles was damit verbunden ist.
„Der Untertan“ ist z.B. ein Gesellschaftsroman, und ein Sachbuch muss ich nicht interpretieren.
Es ist doch nur zu bezeichnend, dass man glaubt, aus nichts anderem als Sachbüchern Erkenntnisse gewinnen zu können. Das ist auch eine Frage des Anspruchs.
Im Übrigen kenne ich deutsche Geschichte, vielleicht mehr als Sie glauben, doch muss ich auf diese nicht stolz sein. Ich bewundere viel, was die Zeit hervorgebracht hat, d.h. die Menschen, ihre Leistungen. Und es gibt genauso viel dabei, was in unserer heutigen Zeit nicht wiederholt werden muss.
Stolz an dieser Stelle finde merkwürdig. Was heißt das? Ich bin auf unsere Nation stolz, und auf die des Nachbarn nicht? Wo wir dann ankommen weiß der Leser schon.
Auf eine Nation stolz zu sein beinhaltet auch das Negative, und auf die negativen Aspekte der dt. Geschichte bin ich nicht stolz. Im Gegenteil, diese Besonderheit erfordert Sensibilität, die mir aber eigentlich nicht wehtut.
Hören Sie sich doch einmal reden! Was ist denn die Nation? Ist diese nicht längst wieder zu einer Phrase geworden? Sind Interessen schon längst nicht mehr an Nationen gebunden?
Das 19.Jahrhundert sah erst diese Nationen. Der Leser soll doch einmal „nachgrasen“ seit wann sich Nationalflaggen, Nationalhymnen usw. etablierten. Gewiss waren Nationen wichtig, aber auf ihnen fußt der Nationalismus, den die Geschichte zuvor in dieser Form nicht kannte, schon gar nicht „2000 Jahre“. Auch nicht die dt. Geschichte.
Mit Nationalgefühlen sollte die Masse „dirigiert“ werden, damit sie dahin läuft, wohin man sie haben wollte. Schon vergessen?
Und aktuell?
In einer europäischen Union, in einer Welt, in der alle Beziehungen dichter werden, in der die Wirtschaft längst „übernational“ operiert, ist es umso wichtiger diese Kleingeistigkeit zu überwinden. Das ist durchaus möglich, auch ohne seine Vergangenheit vergessen zu müssen. Das Progressive, das in der Geschichte hervorgebracht wurde, würdigt man wohl besser an Orten, an denen der Geist noch spürbar werden kann, in Rekonstruktionen, bzw. Neuschöpfungen, die ja doch nur ein Theater bilden werden ist das irgendwie komisch …
Letztendlich sind sich die Menschen die sich in der gleichen Situation befinden näher, haben ähnlichere Interessen, als etwa der Milchbauer und der Supermarktkettenbetreiber mit der selben Nationalität.
„Die Geschichte vor 1933 ist nicht die Vorgeschichte von 1933!“ – schreiben Sie.
Alles klar, - ist das nicht die Bequemlichkeit die keinem wehtut?
So etwas hier, und von Ihnen zu hören wundert mich nicht. 1933 haben Ihrer Meinung nach die Aliens das Ruder übernommen. Auf diesem Niveau bleibt mir nichts zu sagen?
berlinfreund
schrieb am 12. Januar 2010
um
14:20
Wer seine Kenntnisse der Kaiserzeit allein aus Manns \"Untertan\" bezieht, das ist in etwa so, als wolle man allein mit Karl May die Geschichte der USA verstehen.
FreiburgerJurist
schrieb am 12. Januar 2010
um
14:13
@Maus
Ich glaube eher, dass die geschichtliche Ignoranz auf Ihrer Seite vorherrscht. Hier findet eine Diskussion über deutsche Geschichte statt und ich habe Sachbücher empfohlen, die die neuesten Entwicklungen in der Geschichtsforschung verdeutlichen sollen.
Sie aber führen Romane (!) an, die 1918 und 1959 erschienen sind. Günter Grass hatte mit dem echten Preußen gar nichts mehr am Hut und mit dem Kaiserreich schon gar nicht. Heinrich Mann war ein frustierter Lebemann, der seinem Bruder (der dem Kaiserreich immer nachtrauerte) nie das Wasser reichen konnte und stets auf seine Hilfe angewiesen war. Wie Eberhard Straub schreibt: „\'Der Untertan\' ist eine Karikatur Heinrich Manns, der den Staatsbürger und den Rechts-, Kultur- und Sozialstaat seiner Gegenwart nicht begriff.“
Dr. Eberhard Straub über den Roman Heinrich Manns. In: Die Welt, 22.06.2009
Heinrich Mann hat in diesem Buch alle negativen Aspekte des Kaiserreichs überspitzt dargestellt. Der Großteil der Bevölkerung war über das Buch geschockt und fand es zurecht zu flach in seiner Aussage.
Ihre \"Literaturempfehlungen\" sind deshalb völlig unangemessen.
Sie meinen, dass wir es sind, die alte verstaubte Thesen von Deutsch-Nationalen herauskramen? Es sind vor Allem die neuesten Erkenntnisse von Christopher Clark (Brite) und Margaret Anderson (Amerikanerin), die die deutsche Geschichtsschreibung ab 1968 auf den Kopf stellen bzw. besser gesagt: die alles wieder richtig stellen.
Es ist traurig und Leuten wie Ihnen geschuldet, dass Schulkinder noch heute die deutsche Geschichte als eine Aneinanderreihung von einer Katastrophe nach der anderen erfahren. Wir sind eine Nation, die höchstens zur WM wieder ihre Fähnchen ans Auto hängt, sie aber danach ganz schnell wieder in den Keller bringt.
Ich möchte eins klarstellen: Bis auf die 12 Jahre von 1933-1945 haben wir eine wundervolle und interessante 2000-jährige Geschichte, auf die jedes andere Land der Welt stolz wäre. Die Geschichte vor 1933 ist nicht die Vorgeschichte von 1933! Martin Luther hat dem Nationalsozialismus nicht Tür und Tor geöffnet und Wilhelm II. war nicht der Vorbote und Wegbereiter Hitlers! Wer so etwas behauptet, biegt und selektiert die Geschichte nach seinen Vorstellungen. Und deshalb regen mich Kommentare von Menschen, die in einer Schwarz-Weiß-Welt leben auf (wobei Sie natürlich immer auf der weißen Seite stehen)!
Maus
schrieb am 12. Januar 2010
um
12:57
@berlinfreund, Kreuzberger, FreiburgerJurist, MitteinsHerz
Entschuldigen Sie bitte, aber schon immer glänzen Ihresgleichen mit kompakter Unwissenheit, Ignoranz und einer immensen Überheblichkeit, und das nicht nur an dieser Stelle.
Ihre Kenntnisse hinsichtlich Kunst, Geschichte und besonders der zeitgeschichtlichen Zusammenhänge grenzen an Lächerlichkeit. Nach kürzester Zeit bemerkt man Ihr Unvermögen, nachdem Sie sich mit diesen Themen, aber auch mit der Architektur nicht im Geringsten auseinandergesetzt haben. Sie sind es eigentlich, die die alten Parolen immer wieder hervorkramen.
Sie sehen ja doch nur Ihre bereits gespendeten Taler hinweg fließen.
Die Entwicklung zu dem „Projekt“ hat doch gezeigt, dass das Ansinnen „Schloss“ mit der heutigen Zeit nicht vereint werden konnte. – Es wird nicht gebraucht, - deshalb nun ein Humboldt-Forum in diesem Kleid, und erst recht mit allen Widersprüchen, die darin stecken.
Durch eine über Jahre verfehlte Politik der „Volksparteien“, die der Linken ungewollt den Boden bereitet hatten, sollte nun mit der Vernichtung des „Palastes der Republik“, der übrigens von beiden Seiten nur auf ein Zeichen reduziert wurde, ein Exempel statuiert werden, sollte etwas „vorweisbar“ sein. Dieser Abriss war ja auch viel leichter, als Wahlen fair und mit ehrlichen Programmen zu gewinnen, bzw. eine ehrliche Politik zu machen.
Davon haben Sie profitiert! Volksvermögen, und eine gute Architektur trotz Asbest wurden vernichtet.
Dem Leser werden hier die Auswirkungen eines Bildungssystems vorgeführt, mit einem konservativen Muff, der niemals Lösungen für die Zukunft bieten wird und kann, das bewiesen auch jüngst die Proteste der Studenten.
Das Nachdenken über sich selbst kommt zu kurz, deshalb braucht man sich nicht wundern, dass es überall „Blüten treibt“, wie auch um ein Humboldt-Forum herum.
Es wird einem himmelangst, wenn „Juristen“ mit Ihrem Hausverstand über „Preußens Gloria“ sprechen, und es ist, so glaube ich, nur richtig wenn es diese „ankotzt“. – Der Leser bemerkt hier unten, dass sind wohl Begriffe des Bildungsbürgertums.
***
Literatur empfehlen kann auch ich, wie zum Beispiel Heinrich Mann, „Der Untertan“, oder Günter Grass „Die Blechtrommel“, (oder wundert man sich noch heute, wo die Opas und die Großonkels, und die Brüder geblieben sind?)
Was für ein Glück, dass nur wenige dieses abstruse Kästchen hier aufmachen.
Wie schon bemerkt wurde, Sie haben Angst vor Veränderungen, und brauchen deshalb einen Stein, an dem Sie sich festklammern können.
Das ist ja auch viel einfacher, als sich selbst Gedanken zu machen.
MitteinsHerz
schrieb am 12. Januar 2010
um
11:08
@FreiburgerJurist:
*clapclapclap* + *dankbarverneig*
Nicht zu vergessen, die grossen Preussischen Reformen nach 1806, die den Initiativen von Steins und von Hardenbergs folgend, das \"alte Preussen\" zu einem der modernsten und aufgeklärtesten Staaten Europas machten.
Damit dürfte dem \"Glücklichen Typen\" in seiner unbedarften Argumentationskette der Handlungsfaden gerissen sein. Aber wie ich schon mehrfach erwähnte, lohnt ein Energieeinsatz gg. diese auf Halbwissen basierenden Totschlagargumentationen der \"Militarismus-Manie\"-Fraktion an dieser Stelle niemanden wirklich, außer den Gegnern der eigentlichen Sache. Man wird das gebetsmühlenartige Wiederholen dieser Argumentationsketten nicht damit eindämmen können, daß man dagegen ankämpft. Ignorieren sollte hier das in meinen Augen einzig effektive Mittel sein.
Kreuzberger
schrieb am 12. Januar 2010
um
1:01
Es ist schon nicht leicht, angesichts der weitverbreiteten Ignoranz gegenüber allen Aspekten unserer Geschichte und der Unfähigkeit, über architektonische Fragen angemessen zu reflektieren, gelassen zu bleiben. Der Freiburger Jurist hat jedenfalls vollkommen adäquat geantwortet 🙂
berlinfreund
schrieb am 11. Januar 2010
um
20:45
@ Freiburger Jurist. Sehen Sie das gelassener. DDR-Geschichtsunterricht hat in den Köpfen eben einige Verwüstung angerichtet.Die Leute wissen es eben nicht besser. Daß Preußen einer der ersten Rechtsstaaten Europas war, daß das Kaiserreich das demokratischste Wahlrecht der ganzen Welt hatte, daß der Reichstag über Gesetzgebung und Haushalt gewaltigen Einfluß auf die Regierungsarbeit hatte, das findet man freilich auch nicht in westdeutschen Geschichtsbüchern.
FreiburgerJurist
schrieb am 11. Januar 2010
um
18:50
Man kann diesen braunen Glaskasten wohl kaum als kulturhistorisch wertvoll bezeichnen. Ein Kulturpalast? Ein Zeugnis eines Unrechtsstaates, einer Diktatur, die ihre eigenen Bürger einsperren musste, da sie ansonsten weggelaufen wären.
Übrigens waren es nicht nur die deutschen Kaiser, sondern vor Allem die Könige von Preußen, die diesen prächtigen Bau geschaffen haben.
Zum Miltarismus: Entschuldigen Sie bitte meine Ausdrucksweise, aber es KOTZT mich an! Lesen Sie z.B. das Buch Preußen von Christopher Clark oder Preußen ohne Legende von Sebastian Haffner, lesen Sie die Kaiser Wilhelm Biografie von Ebehard Straub oder Nicolaus Sombart, lesen Sie das Buch Lehrjahre der Demokratie von Margaret Anderson (sie weißt nach, dass das Kaiserreich demokratischer war als die USA und Großbritannien!). Wenn Sie diese Bücher gelesen haben, werden Sie vielleicht verstehen warum ich dieses überholte Militarismus-Gelaber aus Fritz-Fischer-Zeiten satt habe. Und es dann auch noch als Argument gegen einen Barockbau anzuführen ist wirklich unangebracht. Ihre Argumente haben wir tausendfach gehört und sie werden trotzdem nicht besser. Da fällt mir ein schönes Goethe-Zitat ein:
„DIE ANDEREN GLAUBEN UNS ZU ÜBERZEUGEN, INDEM SIE IHRE EIGENEN ARGUMENTE WIEDERHOLEN UND DIE UNSEREN IGNORIEREN.“
aLuckyGuy
schrieb am 11. Januar 2010
um
8:37
Das war eigentlich auch nur eine rhetorische Frage. Ich hätte stattdessen auch schreiben können, das ich es als Ignoranz und Hochmut höchsten Ausmasses empfinde, wenn man nichts besseres zu tun hat, die Verschwendungssucht deutscher Kaiser in Form des Berliner Schlosses wiederauferstehen zu lassen.
Mag sein das der Abriss der Schlossruine in den fünfziger Jahren ein Frevel war. Aber eine solche Tat kann man nicht deshalb ungeschehen machen, indem man sich ganz genauso verhält und selbst alles platt macht,was einen ideologisch nicht ins Kozept passt.
Ernst Ludwig
schrieb am 10. Januar 2010
um
21:22
Wie das anödet, eine Frage, die schon seit zwanzig Jahren durchdiskutiert und beantwortet wurde, immer wieder zu stellen.
aLuckyGuy
schrieb am 10. Januar 2010
um
20:29
Ich frage mich gerade, weshalb man in Deutschland offenbar nichts wichtigers zu tun hat, als ausgerechnet eines der Machtzentren des preußischen Militarismus wiederauferstehen zu lassen. Auf die Idee, ein so grosses Gebäude wie den Palast der Republik, immerhin ein Kulturpalast im wörtlichen Sinne, abzureissen um ein definitiv nicht mehr existentes Gebäude auferstehen lassen, dessen politische Bedeutung zumindest als äusserst zweifelhaft anzusehen ist, muss man wirklich erst mal kommen.
Antonello Usai
schrieb am 8. Januar 2010
um
20:00
Dear Schloss Foerderverein,
please insist for the \"ostfassade\" to be rebuilt in original architectural fashion and not in modern one! I\'m thinking to give my conribution for the rebuilt.
Best wishes.
Anders Gidlöf
schrieb am 8. Januar 2010
um
9:03
Ich habe eine Frage über die Reste des alten Schlosses. Wurde nicht während des Krieges ein grosser Teil dess inneren (Gemälde, Teppiche u s w) aus dem Schloss entfernt und an andere Plätze geführt? Wieviel davon kann man heute noch spüren, und sogar zum neuen Schloss wieder bringen? Ich meine, sogar die DDR-regime von 1950 sollte Stühle, Tische etc retten wollen, vor dem Abriss des Schlosses?
Kreuzberger
schrieb am 7. Januar 2010
um
23:26
Townhouses auf mittelalterlichem Straßenraster sind sicherlich nicht das Gelbe vom Ei. Eine moderate Spreeausbuchtung bis zur Spandauer Straße mit geschlossener Randbebauung im Stil eines modernen Klassizismus wie etwa am Hausvogteiplatz gegenüber dem Innenministerium verwirklicht, könnte ich mir aber durchaus vorstellen. Dieses ganze Viertel ist städtebaulich dermaßen verhunzt und irreparabel verfremdet, daß man sich hier ruhig einmal über die Grundrisse der Vergangenheit hinwegsetzen und großzügiger planen sollte, wie ich finde. Aber nicht in Anlehnung an den Alexanderplatz, sondern an das Humboldtforum.
MitteinsHerz
schrieb am 7. Januar 2010
um
16:31
@ FreiburgerJurist
Da sprechen Sie DAS Vorzeigeobjekt in Bezug auf stilvolle Neubebauung in Deutschland an, hier der Link dazu: http://www.neumarkt-dresden.de/
Bei der in Berlin augenscheinlich vorherrschenden Großlobby für modernistischen Betonklotzarchitektur, sehe ich allerdings für eine Bebauung nach einem Leitbautenkonzept beispielsweise Schinkelscher Anlehnung in dieser exponierten Lage und in dieser Größenordnung kaum den Hauch einer Chance. Was daraus in BERLIN gemacht wird, sieht man doch beispielhaft an der \"Vergewaltigung dieses Stadschlossneubaues\" allein schon beim Ost-Spreeflügel. Nein, DANN würd selbst ich einen hübschen Binnenhafen mit ruhiger Wasserfläche einer \"Verklotzbauung\" vorziehen.
FreiburgerJurist
schrieb am 7. Januar 2010
um
8:52
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das nochmal schreibe, aber Wowereit hat Recht. Wir brauchen keinen gefluteten Stadtkern in Berlin und noch weniger einen Aufmarschplatz und der Tiergarten ist doch schon Berlins Central Park.
Eine Bebauung der Fläche ist unerlässlich. Am Besten wäre ein Leitbautenkonzept wie in Dresden.
MitteinsHerz
schrieb am 5. Januar 2010
um
8:48
@Kreuzberger:
BINGO! Das wäre DAS Sahnestück in der Mitte Berlin´s aus Sicht der internationalen Hotelerie, sogar mit eigenem Bootsanleger. Aber GERADE DARUM denke ich, daß diese Gedanken schon lange vorgetragen worden sind, aber aus uns unbekannten Gründen nicht zum tragen kommen. Jeder Hotel-Investor muss doch mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn er nicht versuchen wollte, an dieser einzigartigen Lokalität ein Luxushaus zu positionieren. Nein, ich denke, daß hakt an anderer Stelle...
Kreuzberger
schrieb am 4. Januar 2010
um
23:55
Man könnte die Spreeseite einer Hotelkette anbieten mit der Auflage, das Erscheinungsbild der übrigen Fassaden hier fortzuführen. Das wäre doch ein optimales Wassergrundstück für ein 12 Sterne Schloßhotel.
FreiburgerJurist
schrieb am 4. Januar 2010
um
11:04
@Robert Veenenberg
wenn Sie eine Person finden, die die Kosten für die Ostfassade bezahlt, können Sie es ja der Stiftung vorschlagen. Ansonsten wird es aber leider aus finanziellen Gründen abgelehnt werden.
Robert Veenenberg
schrieb am 3. Januar 2010
um
18:20
Schloss soll auch am Ostseite historisch getreu aufgebaut werden, sonst guckt man vom Marienviertel zu einer modernistisches Raster an. Nicht die schönste Aussicht..........