BergischerBembel
schrieb am 24. November 2010
um
12:52
Hallo Webmaster,
die Berliner MoPo schreibt soeben,\" ....Die Zahl der Spenden für die Fassade steigt. Ein Großspender finanziert das Portal V. Gleich zwei Anwärter wollen die 15 Millionen Euro für die Kuppel finanzieren...\". Stimmt das??? Das wäre der Durchbruch!!!
Johann M.
schrieb am 21. November 2010
um
17:52
Warum werden die freigelegten Kellerräume des Stadtschlosses nicht vor Regen und Schnee geschützt? Bei den kürzlich wiederentdeckten Fragmenten des alten Rathauses hingenen wird es einen Wetterschutz geben.
Nimmt man den schleichenden Substanzverlust in Kauf, weil man das erhaltene Untergeschoss eh lieber beseitigen würde, um zusätzliche Baukosten zu sparen?
camgirl werden
schrieb am 21. November 2010
um
16:03
Super Seite die ihr hier aufgebaut habt und ich freue mich auch auf das schloss!
berlinfreund
schrieb am 18. November 2010
um
16:37
an Rolf: Fragen Sie den Architekten Stella, der ist dafür verantwortlich und nicht der Förderverein.
Rolf
schrieb am 13. November 2010
um
14:55
An den Verein: Beiträge 2404 und 2411 bitte beantworten !!!
Agora
schrieb am 13. November 2010
um
1:58
Im Großen Schlosshof ist eine Agora geplant, die wetterunabhängig nutzbar sein soll; der Hof wird daher überdacht.
Um den Raum auch im Winter nutzen zu können, muss es aber einen vollständigen Raumabschluss geben.
Womit werden die drei Durchgänge des Hauptportals (Westfassade) geschlossen, Glas?
MitteinsHerz
schrieb am 5. November 2010
um
9:49
...Schlimm genug, daß er?...sie?...es! sich hier gebetsmühlenartig selbst die hanebüchensten Links um die Ohren schlägt, die oft den Klick nicht wert sein dürften, den es braucht, um sich in ihre merkwürdige kleine Betonwürfelwelt voller stilverachtender Ansichten zu befördern...
Decken wir des lieben Friedens Willenvorzugsweise den Mantel des Schweigens über dieses ignorante, kleine Nagetier, denn bezüglich der heren Einsicht, mit seinen übellaunigen Einwürfen hier völlig deplaziert zu sein, hat sie sich ja bisher als nimmermüde beratungsresistent erwiesen...
Mit engagiertem Rekonstruktionsgruß
Kreuzberger
schrieb am 4. November 2010
um
21:28
Er führt wieder seine psychotischen Selbstgespräche. Man sollte ihn dabei nicht stören. Das macht alles nur noch schlimmer 🙁
berlinfreund
schrieb am 4. November 2010
um
8:30
Unsere trollige Maus ist wieder unterwegs. Mal sehen, wer als erster darauf hereinfällt.
Kreuzberger
schrieb am 4. November 2010
um
1:16
...und täglich grüßt das Murmeltier. Gäääähn...!
Maus
schrieb am 3. November 2010
um
16:58
Noch einmal der Link zum vorherigen Beitrag:
http://www.fr-online.de/kultur/debatte/geschichtsvergessenheit/-/1473340/4762700/-/view/asFirstTeaser/-/index.html
Maus
schrieb am 3. November 2010
um
16:57
Einen sehr interessanten Artikel gibt es in der Frankfurter Rundschau zu sehen, der erneut zum Nachdenken über die Sinnhaftigkeit von Rekonstruktionen anregt. Die Spendeneinwerbung und die Diskussionen über eine eigene zeitgenössische Architektur wird seit der Rekonstruktions-Manie oft von viel Unwissen und Unwahrheiten begleitet.
In einer eigentlich aufgeklärten Zeit sollte Spendeneinwerbung nicht auf Kosten der Bildung betrieben werden.
Beim geplanten Bau des Humboldt-Forums gibt es, wie bei Stuttgart21 auch, Kommunikationsdefizite die nicht zufällig bestehen, sondern ganz einfach Methode haben, um damit Mehrheiten zu erreichen.
[url=http://www.fr-online.de/kultur/debatte/geschichtsvergessenheit/-/1473340/4762700/-/view/asFirstTeaser/-/index.html]zum Artikel in der Frankfurter Rundschau[/url]
Rolf
schrieb am 31. Oktober 2010
um
16:37
Eine Frage bezügl. der zukünftigen Nutzung:
Sie schreiben auf ihrer Seite, dass zukünftige Generationen die Möglichkeit erhalten sollten, einige Innenräume zu rekonstruieren. Dies ist sehr löblich, aber im Innenraum-Konzept z.B. für das 2.OG. sind in den Paradekammern und im Weißen Saal die Ausstellungen über Afrika und Ozeanien zu sehen. Wohin sollen / können diese denn dann ausweichen, falls man die Räume wieder rekonstruiert?
Kreuzberger
schrieb am 27. Oktober 2010
um
20:30
Genial. Mit dieser versenkten Marx-Engels-Plastik wäre zugleich die Frage des Einheitsdenkmals gelöst! Zur Abwechslung eben mal östlich des Schlosses und nicht westlich. Der vakante Denkmalssockel eignet sich auch tausendmal besser für Gastronomie, Touristenservice und all das, was man an diesem Ort als Berlinbesucher eben auch erwartet.
Eine repräsentative Wasserfläche wäre vielleicht die sinnvollste Lösung als Überleitung zum modern gestalteten Alexanderplatz. Denn eine authentische Wiederbebauung im alten Stil wird wohl kaum ernsthaft diskutiert werden. Stattdessen drohen beliebige Townhouses oder Schlimmeres. Die kann man woanders bauen. Platz genug haben wir ja noch.
Seit Montag gibt es irgendwo Entwürfe für die zukünftige Gestaltung dieser Gegend zu besichtigen. Vielleicht ist der Startseite ein Hinweis zu entnehmen. Gleich mal nachsehen ...
MitteinsHerz
schrieb am 27. Oktober 2010
um
9:33
Marx-Engels-Bucht sehr schöne Idee (gibt es dafür im Netz nicht irgendwo Animationen? Link?)
Wenn man schon nicht, ähnlich der faszinierenden Wiedererrichtung am Dresdner Neumarkt, den Wiederaufbau der barocken / wilhelminischen engen Blockbebauung anstrebt, die ich hier präferieren würde, SO sie denn im alten Baustile oder angeglichen erstünde, DANN wäre aber ein tolles, großes Wasserbecken mit Freitreppen, Flanier- und Rastgelegenheiten und Bootsanleger eine sehr reizvolle Alternative. Dazu ein einmaliger Blick auf das rote Rathaus, Dom und Schloss (wobei ich hier den Apothkerflügel und eine wiedererrichtete alte Fassade schmerzlich vermisste), das hätte schon was. Die Statuen von Marx u. Engels könnte man dazu in einem beleuchteten Glaskubus am Teichboden einlassen, um den weltweiten Untergang des, grundsätzlich heren, Gedanken eines real funktionierenden Kommunismus visuell für jedermann begreifbar darzustellen. 😉
Kreuzberger
schrieb am 26. Oktober 2010
um
22:44
Dein Name entschuldigt dich einigermaßen für diesen abwegigen Vorschlag 🙂
Atlantis
schrieb am 26. Oktober 2010
um
21:53
Die langweilige Spreeinsel sollte man ebenfalls tieferlegen 😉
Kreuzberger
schrieb am 26. Oktober 2010
um
20:51
Im Moment scheint sich keiner mehr großartig für das Projekt zu interessieren. Ich nutze die Gelegenheit einfach mal, um meine Vision der Marx-Engels-Forums noch einmal aufzugreifen.
Inspiriert von Stuttgart 21 fände ich es toll, diese langweilige Parkanlage zehn Meter tieferzulegen und die dadurch hervorgerufene Überschwemmung Marx-Engels-Bucht zu taufen. Die Kommunistenplastik ließe sich ja auf einer böcklinschen Toteninsel en miniature inmitten der Gewässers installieren. Tja ...
Kreuzberger
schrieb am 5. Oktober 2010
um
20:40
Daß die historische Rekonstruktion des Schloßbaus alternativlos ist, sollte eigentlich jedem vernünftigen Menschen klar sein, der sich nicht dem Verdacht aussetzen will, die Spuren der Vergangenheit aus welchen Gründen auch immer mutwillig entsorgen zu wollen.
Wer Barock und Klassizismus aus dem öffentlichen Bewußtsein zu verdrängen versucht, hat offensichtlich ein Problem. Kultur muß immer wieder neu vermittelt werden, sonst stirbt sie aus.
Ich denke mal, unsere Schulen kümmern sich einfach zu wenig darum 🙁
viking1979
schrieb am 5. Oktober 2010
um
13:38
Ich muß zugeben, daß ich davon leider nicht allzuviel verstehe. Ich möchte mir da kein Urteil darüber anmaßen. Mir gefällt halt die Kunst und Architektur des Barock gut. Hat mich auch schon als Kind immer fasziniert. Man darf aber nie vergessen, das auch barocke Architektur ein Kind ihrer Zeit war. Auch der Barock war einmal modern und auch nicht unumstritten. Man muß der modernen Architektur auch eine Chance geben. Nur nicht gerade auf dem Schloßplatz! 😉 Wer weiß, wie die Menschen in 100 oder 200 Jahren mal über unseren Architekturstil denken werden. Würde es dann auch so aufgehitzte Diskusionen z.B. über den Wiederaufbau des Jüdischen Museums geben? Das ist Spekulation. Wir werden es wahrscheinlich nie erfahren.
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich bin für das Schloss! Und auch froh, daß es gebaut wird!