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Wilhelm von Boddien

 

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3015 Einträge
MitteinsHerz schrieb am 20. April 2011 um 8:34
@kater Eine sehr gute Relativierung der politischen Sachlage, danke dafür. Wir sollten hier nicht in politische Schwarz-Weiß-Seherei unter Verwendung von absoluten Totschlagargumenten verfallen. Das wäre der Sache nicht dienlich und würde, ganz im Gegenteil, Energie unnötig verschwenden, die einzig und allein in das sensible Konstrukt der möglichst ursprungsnahen Wiedererrichtung des Berliner Stadtschlosses investiert werden sollte. Was mir momentan elementar mehr Sorge bereitet, ist der aktuelle Spendenstand, den ich dem gestern in der Post erhaltenen \"Berliner Extrablatt\" entnommen habe. Stand Feb. 2011 waren gerade mal 15 Mio. von benötigten 80 Mio. € erreicht. Das gibt in meinen Augen mehr Anlass zur Sorge, daß wir letzten Endes noch auf sehr viel mehr \"altes Schloss\" verzichten werden müssen, als \"nur\" die Erinnerung an wunderschön gestaltete Sääle und Treppenhäuser. Gerät bei diesem schleppenden Spendenaufkommen nicht gar die orginale Kuppel wieder ins Wanken? Beim Beschauen der alten Ansichten im \"Berliner Extrablatt\" hat mir, in dem Wissen um den unwiederbringlichen Verlust des Enterieurs und der traumhaften Deckenfresken in den verlorenen Säälen, gestern abend unweigerlich wieder mal das Herz geblutet...
kater schrieb am 16. April 2011 um 19:18
Naja, meine Herren, ich würde mich da dann doch lieber an die nüchternen Tatsachen halten. In einem Land, wo arm und reich in einem beängstigenden Tempo auseinanderdriften, kann man schwerlich von linker Unterwanderung sprechen und dass eine gewisse Partei im Bundestag sitzt, ist eine Reaktion auf die immer unverschämtere Bereicherung gewisser Schichten (und deren Förderung durch die Politik der etablierten Parteien), die die frühen Ideale der Bundesrepublik mit Füssen treten. Diese frühen Ideale waren eine Reaktion auf das Versagen der Weimarer Republik, wo gerade dieses Arm-Reich- Auseinanderdriften den Nazis zum Aufstieg verhalf - schlimmerweise scheint diese bittere Lehre aus der Geschichte wieder vergessen zu werden.... Das \"-sozialisten\" in Nationalsozialisten ist demagogisch, denn an den alten Besitzverhältnissen wurde nicht gerüttelt, die sozialrevolutionäre Strömung innerhalb der NSDAP (Strasser) wurde ausgeschaltet. Die Grossindustrie hat unter Hitler gigantische Gewinne gemacht - für die war doch die Aufrüstung das beste Geschäft, das sie machen konnten. Wenn die Verarmung weiter Schichten nicht erfolgt wäre, hätte es keine Nazidiktatur und keinen Krieg gegeben und wir könnten die herrlichen alten deutschen Städte noch besuchen und hätten noch das originale Berliner Schloss mit den Prunkräumen - welch eine Vorstellung ! Was den Abriss des Schlosses im September- Dezember 1950 betrifft, so war das finsterste Bilderstürmerei von engstirnigen Spätstalinisten - später wäre das in der DDR nicht mehr passiert (Beginn Wiederaufbau Dresdner Schloss in den 80er Jahren, nachdem es in den 60ern schwer gefährdet war). Mich persönlich betrübt noch mehr der Abriss von sogar intakten Altstadthäusern in Potsdam - von Stadtschloss und Garnisonkirche ganz zu schweigen,ich bin auch für einen Wiederaufbau wichtiger Bauwerke dort, die eben zur Geschichte und Kultur gehören...
Hagen schrieb am 16. April 2011 um 18:31
Hallo Reiner Born, das wäre schön! Aber er sitzt bereits im Bundestag...und von den meisten Parteien wird er absolut toleriert. Was ein Wahnsinn! Wäre es denkbar, daß die reguläre Nachfolgepartei der NSDAP im Bundestag sitzen könnte und toleriert würde? Nein. Heute sind wir auf dem linken Auge nicht nur blind, sondern scheinbar bis in die linke Hirnhälfte hinein zerfressen. Schlimm ist wenn man sieht, wie tief bereits Gesellschaft, ganze staatliche Instanzen, Gerichte und allen voran die Medien links unterwandert sind. Ich finde es gut und richtig, rechtsextremen Parteien kein Forum zu bieten. Ich kann aber nicht verstehen, daß der Linksextremismus hoffähig geworden ist. Die Kluft zwischen beiden Extremismen ist gering, es heißt ja nicht umsonst NationalSOZIALISMUS ! Auch nur eine Form des Sozialismus. Sowas darf es in Deutschland nicht geben, in keiner Form!
Reiner Born schrieb am 16. April 2011 um 14:02
Das Berliner Schloss muss wieder aufgebaut werden. Schande über die Kulturbanausen ( die kommunistischen Verbrecher), die 1959 die Sprengung veranlaßten. Nie wieder darf der kriminelle Kommunismus in Deutschland sein Haupt erheben.
Kreuzberger schrieb am 6. April 2011 um 0:00
Das wird schon alles werden. Und die ewiggestrigen Modernisten werden sich noch wundern, welche neue Sichtweisen dieses Projekt auf die zeitgenössische Architektur im allgemeinen hervorrufen wird. Man wird nicht wieder anfangen, barock zu bauen, aber man wird den üblichen Schuhkartonmüll endlich als solchen erkennen und neue, bessere Wege suchen, unsere Städte baulich zu gestalten. Es gibt noch einiges zwischen Klassizismus, Bauhaus und Art Deco wiederaufzugreifen und weiterzuentwickeln.
Kaiserjäger schrieb am 5. April 2011 um 8:41
Ich hoffe das dieses einzigartige Vorhaben umgesetzt wird, und die \"moralischen Mahner\" endlich schweigen! Werde mich weiter über Neuigkeiten informieren. Mit freundlichen Grüssen aus Kärnten/Ossiachersee
Kralle schrieb am 2. April 2011 um 11:41
Gestern war zu hören, dass die Bundesregierung 10 Mio. Euro für eine Austellung über die \"Europäische Aufklärung\" in Peking locker gemacht hat. Wie zu hören war, wollen sich die politischen Verantwortungsträger - wie zu erwarten - die damit verbundene Botschaft nicht zu eigen machen, die meisten Besucher verstehen die Ausstellung inhaltlich nicht einmal. Hätte man diese 10 Mio. Euro nicht besser für die Kuppel ausgegeben, statt diese immer wieder in Frage zu stellen ???
kater schrieb am 1. April 2011 um 21:00
Naja - man sollte nicht vergessen, dass in Westdeutschland auch ein wiederaufbaufähiges Schloss gesprengt wurde (Braunschweig) und zwar pikanterweise im Jahre der Sprengung des Potsdamer Schlosses (1960). Auch dort gab es Geschichtsfeindlichkeit und primitiven Fortschrittsoptimismus, dem zuviel geopfert wurde,wenngleich die scharfe ideologische Komponente fehlte. Zwar ist das Braunschweiger Schloss inzwischen von privater Seite wieder errichtet worden (2007), aber das Ekz dahinter bereitet doch heftige Bauchschmerzen - ich kenne es aus eigener Anschauung.Das Berliner Schloss hat allerdings die grössere historische und künstlerische Bedeutung (auch in Europa) und gerade deshalb bin ich sehr ernüchtert, dass weder im Inneren wertvolle Räume und Treppenhäuser, noch an der Ostseite rekonstruiert wird- dieser moderne Murks, der sich da anschliesst, verschandelt diesen grossartigen Bau.Ich habe gerade wieder mit Wehmut das tolle Buch von Peschken/Klünner \"Das Berliner Schloss\" mit seiner umfangreichen Fotodokumentation betrachtet... Das versaute Berliner Stadtzentrum hätte einen hundertprozentig rekonstruierten Bau bitter nötig und man sollte die Bauzeiten damit entsprechend grosszügiger annehmen. Ob das Schloss nun für Freiheit, Recht und Brüderlichkeit steht, wage ich zu bezweifeln - Baudenkmale stehen aber für wechselvolle Geschichte und in Deutschland scheint es einen Hang dazu zu geben, Baudenkmale für die weniger positiven Seiten unserer Geschichte zu \"bestrafen\", man denke dabei auch an die Potsdamer Garnisonkirche - nur löst man damit keine Probleme, sondern schafft eher welche, wie man an den ruinierten Stadtbildern sehen kann. Probleme, die sich aus der Geschichte ergeben, muss man als Gesellschaft lösen, was aber ungleich schwieriger ist. Die DDR hat dort versagt, aber auch unser heutiges System ist wieder dabei, Lehren aus der Geschichte zu ignorieren, wie der wachsende Gegensatz arm- reich immer schmerzhafter vor Augen führt - auch das ist menschenverachtend, da harte Gegensätze auch zu blutigen Konflikten führen können... Mit dem Palast der Republik hatte ich immer meine Probleme, weil ich natürlich wusste, was da vorher stand - trotzdem muss ich sagen, dass er doch von vielen wegen seiner Angebote angenommen wurde und so hätte ich ihn mir auf einem nicht historisch vorbelasteten Platz durchaus vorstellen können.Sicher, gestalterisch war es nicht so toll und ich erinnere mich eines Besuches als knapp 16jähriger, wo mein Vater auf ein Wandgemälde hinwies und sagte \"\"So also stellt sich der kleine Moritz den Sozialismus vor !\" Es ist mir unvergesslich geblieben.
Langenberg schrieb am 31. März 2011 um 11:46
Die Wiederauferstehung des Schlosses - wenn auch nicht vollständig - anstelle des verschwundenen sog. \"PdR\" bedeutet den sichtbaren und endgültigen Sieg über den Kommunismus und über dieses verdientermaßen ebenso verschwundene Ding \"DDR\". Ulbricht, Honnecker und Konsorten hatten nicht das letzte Wort der Geschichte. Und gerade darum haben deren Nachfolger - SED, PDS, Linke - so leidenschaftlich für den Erhalt des \"PdR\" gestritten, und derzeit führen sie ihre letzten Nachhutgefechte auf verlorenem Posten unter Assitenz der Grünen und mancher nützlicher Idioten.
Hagen schrieb am 30. März 2011 um 18:47
@ Kathi: Was stimmt Sie traurig daran, daß sich die Menschen nach Ihrer Geschichte, Ihrer Tradition und Ihren architektonischen Zeugnissen sehnen? Traurig finde ich den fatalen Misch aus bewußter Geschichtsverachtung, Hingabe zum bewußt banalen und die Erhebung des Unästhetischen zur Leitkultur in dem irren Glauben an eine Pseudomoderne. Der \"Palast\" der Republik war in seiner banalen und betonierten Brutalität Gestalt gewordenes Zeugnis eines zutiefst menschenverachtenden Systems. Freiheit wurde hier nur ganz kurz und eher aus einem Zwang heraus geatmet. Wenn man schon mit Begeisterung die gesamte Architektur der Nazis zerstört, warum dasselbe nicht für die roten Faschisten? Davon steht noch viel mehr! Das Schloß steht für eine gewaltige Epoche deutscher Geschichte unter dem Banner von Freiheit, Recht und Brüderlichkeit! Deshalb haben ihn die Kommunisten ja auch gesprengt. Das zu heilen ist allein schon Pflicht genug!
Kreuzberger schrieb am 29. März 2011 um 22:59
Es ist schon merkwürdig, daß jemand schaurigste architektonische Entgleisungen zu konservieren bereit wäre, nur um sich wehmütig an den Untergang der Verursacher eben dieser architektonischen Verirrungen erinnert zu fühlen.
Ernst Ludwig schrieb am 29. März 2011 um 21:20
Ach, Kathi, 20 Jahre Diskussion sind an Ihnen offenbar spurlos vorübergegangen. Es kommt immer darauf an, wo man Geschichte beginnt. Das Schloß stand in seinen ältesten Teilen 500 Jahre; der \"Palast d.R.\" war gerade mal 16 Jahre in Funktion, die Jahre des nutzlosen Herumstehens nicht mitgerechnet. Womit verbindet sich wohl mehr Geschichte?
Kathi schrieb am 29. März 2011 um 20:50
\"Ich will auf dieser Seite endlich lesen, daß das Schloß mitsamt der Kuppel gebaut wird - ohne wenn und aber! Wir wollen unsere historischen Stadtzentren zurück ! ! Wir wollen ein Stück Geschichte zurück.\" Solche Sätze stimmen mich traurig. Ein Stück deutscher Geschichte wurde zerstört für dieses Schloß. In dem PdR wurde die Wiedervereinigung und die Auflösung der DDR beschlossen und es gab Freiheit für über 17Mio Menschen. Dieses Gebäude hätte erhalten werden müssen, auch wenn es Städtebaulich nicht reinpasst. Schloß hin oder her, Touristen hätten den PdR bestimmt genauso besucht. Und was der Abriss des PdR und Neubau des Schloßes an Geld kostet, ist noch ein anderes Thema....
Dominik Dietz schrieb am 26. März 2011 um 20:31
@Hagen: Vielen Dank! Sie sprechen mir aus der Seele!!!!
Hagen schrieb am 25. März 2011 um 17:10
Ich will auf dieser Seite endlich lesen, daß das Schloß mitsamt der Kuppel gebaut wird - ohne wenn und aber! Der Kommentar von Nikolas Schall sagt dazu alles. Nur einer Aussage muß ich widersprechen: Die Moderne hat keine beeindruckenden Zeugnisse, sondern zu 99% absolute Armseligkeit hinterlassen. Primitivarchitektur für Nutzmenschen. Davon will kein Mensch mehr etwas sehen. Wir wollen unsere historischen Stadtzentren zurück ! ! Wir wollen ein Stück Geschichte zurück und damit ein Stück unserer Seele! Ich bin die Kommentare zu Krieg und Schuld leid! Man kann wieder aufbauen und Wunden heilen. Nur Nestbeschmutzer und Ewiggestrige wollen eine fortwährende Bestrafung mit sogenannter \"moderner Architektur\". Mit dieser Gesinnung muß endlich Schluß sein! Daher baut das Schloß, am besten mit einer historischen Fassung wie in Dresden! Die Touristen werden es den Berlinern danken!
Nicolas Schall schrieb am 22. März 2011 um 17:06
Wenn man die Straße \"Unter den Linden\" Richtung Schlossplatz entlangläuft wird man von sovielen schönen Gebäuden überwältigt und kommt aus dem Staunen kaum heraus, lediglich an der Schlossbrücke spürt man, dass der krönende Abschluss verloren gegangen ist. Die Geschichte hat uns hier ein Ensemble hinterlassen, das unersetzlich ist und unbedingt nach seiner Vollendung verlangt! Gerade in Berlin hat moderne Architektur soviel Platz bekommen wie in kaum einer anderen \"alten\" internationalen Metropole und sie hat hier auch beeindruckende Zeugnisse hinterlassen. Jahr für Jahr bekommt sie neue Chancen an allen Ecken und Enden dieser Stadt, aber an dieser historischen Stelle braucht die Stadt keine Moderne. Das Ensemble Unter den Linden/Schloss muss wieder vervollständigt werden, die historische Mitte muss wiederhergestellt und der Museumsinsel und dem mächtigen Dom muss sein historisches Gegenstück gegenüber gestellt werden. Ich bin sicher, steht das Schloss erstmal und belebt mit der tollen Idee des Humboldt-Forums die alte Mitte wieder, dann werden sich alle Diskussionen in Wohlgefallen auflösen, nur das Schloss wird dem Schlossplatz gerecht.
BergischerBembel schrieb am 18. März 2011 um 7:48
Ich befürchte das bei einem Wahlsieg von rot-grün, das Thema Stadtschloss politisch motiviert torpediert und schlussendlich gestrichen wird und wir anstatt einer Barockfassade, \"modernen Stahlbeton\" gegönnt bekommen. Ich hoffe ich habe unrecht!!!
Kreuzberger schrieb am 2. März 2011 um 23:07
Die Grünen sähen an diesem zentralen Ort sicherlich lieber eine repräsentative Moschee und die Linke wird für den Fall ihrer Machtübernahme bereits Wiederaufbaupläne für den Palast der Republik in der Schublade haben. Man sollte sich davon aber nicht beirren lassen. Es ist ja keiner gezwungen, diese Parteien zu wählen.
Kralle schrieb am 2. März 2011 um 19:44
Die Grünen zeigen sich mal wieder von ihrer \"fortschrittlichen\" Seite. Sie werden wohl Wahlkampf gegen das Schloss machen. Die TAZ berichtet: Die Koalitionäre SPD und Linke sind sich beim Themenkomplex Schloss-Rekonstruktion und Humboldtforum so uneins wie nie. Das freut vor allem die grünen Schlossgegner: Alles auf Anfang, fordern sie VON ROLF LAUTENSCHLÄGER Beim Thema Wiederaufbau des Berliner Schlosses stimmt ein halbes Jahr vor der Abgeordnetenhauswahl im September in der rot-roten Regierungskoalition nichts mehr. In der Debatte über das umstrittene Bauvorhaben setzte sich die Linke am Montag im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses klar von der SPD und dem gemeinsamen Senatsbeschluss aus dem Jahr 2007 ab. Darin hatte sich die rot-rote Koalition für den Wiederaufbau des Stadtschlosses und die Beteiligung des Landes am Humboldtforum ausgesprochen. Während Kulturstaatssekretär André Schmitz (SPD) das zukünftige Humboldtforum als Standort für die Außereuropäischen Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin gestern verteidigte, griff die Linke das Projekt in ungewöhnlicher Schärfe an. Einer Rekonstruktion fehle \"die Akzeptanz in der Stadt\", sagte Thomas Flierl, bis 2006 selbst Kultursenator. \"Die Diskussion über das Projekt läuft schlecht\", es mangele an einer \"inhaltlichen Präzisierung\" über ein Konzept.
kater schrieb am 20. Februar 2011 um 22:56
Ja, das Verhältnis zum Kulturerbe ist in Deutschland immer noch schlecht, wenn man das mit anderen Ländern vergleicht - da hätte sích in über 60 Jahren Abstand zum GröFaZ-Reich mehr tun müssen...Es ist ja gerade wichtig, seine Zukunft auf die positiven Traditionen zu gründen, die es zweifelsohne bei der Kulturnation Deutschland gibt ! Tja ,ich freue mich schon auf eine Woche Prag im April und beneide die Tschechen glühend um ihre schöne historische Hauptstadt - da gibt es doch tatsächlich ein Schloss (Hradschin), welches keine italienische Hochgarage als Ostfassade hat, oh Wunder...