Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik gespeichert. Bitte schauen Sie dafür hier: “Häufig gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage möchten, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
3015 Einträge
Kralle schrieb am 11. Januar 2012 um 22:13
WANN BEKOMMT HERR v. BODDIEN EIGENTLICH ENDLICH DAS BUNDESVERDIENSTKREUZ ?? Er hätte es eigentlich schon mindestens dreimal bekommen müssen!
Sonja Schmuck schrieb am 4. Januar 2012 um 15:02
Natürlich kann man sich aufgrund der klammen öffentlichen Kassen überlegen, ob eine solche Ausgabe notwendig ist, allerdings sollte Leben auch immer Lebenswert sein und deshalb ist es aus meiner Sicht keine Verschwendung auch Geld in historische Gebäude zu investieren. Insbesondere wenn man die Summe mit derzeitigen Bürgschaften vergleicht, scheint mir das gar nicht so viel
Maximilian schrieb am 30. Dezember 2011 um 14:13
hi wie gehts euch ? schreibt einen kommi!
Kralle schrieb am 15. November 2011 um 16:28
Es ist schon schlimm, wie ungebildet und uninformiert man im \"BOIGER architekturbüro\" ist. Offensichtlich sind Sie bei \"Boiger\" auf dem selben primitiven Niveau wie einst Walter Ulbricht, der Schlösser nicht als nationale Kunstgüter sah sondern als \"Relikte des Feudalismus und Imperialimus\" sprengen ließ. Es ist gut, dass solche lächerlichen links-ideologisch verbleneten Zeitgenossen wie Boigers nicht viel in diesem Land zu bestimmen haben. In Frankreich geht man im übrigen nicht so verkrampft mit seiner Geschichte um wie wie im Hause Boiger.
Ernst Ludwig schrieb am 14. November 2011 um 12:03
O weh! Welch verheerenden Geschichtsunterricht hat Architekt Boiger wohl genossen, falls überhaupt? Genauso gut könnte er sagen, Mondkälber hätten Hitler entführt. Beides wäre ausgemachter Blödsinn. Zur Sache: das Kaiserreich war ein Rechtsstaat (viele Gesetze von damals gelten heute noch!), es hatte das demokratischste Wahlrecht mit gleichem, geheimem und allgemeinem Wahlrecht. Jede Stimme wog gleich, jeder Bürger war wahlberechtigt. Das gab es damals nirgendwo in der Welt, auch nicht in England, Frankreich oder USA. Gut, das so gewählte Parlament konnte die Regierung weder ein- noch absetzen- das machte der Kaiser - aber die Volksvertretung war Herr über das Geld und die Gesetze, und jede Regierung mußte danach handeln und Rücksicht nehmen. Einzig vorbildlich in der Welt waren die von Bismarck geschaffenen Sozialgesetze. Weltkrieg: Dieses seit bald hundert Jahren abgelutschte \"Argument\" der Kaiser hätte den Krieg zu verantworten, vertritt heute kein einziger ernstzunehmender Historiker. Aber statt dummes Geschwätz und liebevoll gehegte Vorurteile hier auszubreiten, sollte man sich mal mit der historischen Forschung beschäftigen.
BergischerBembel schrieb am 14. November 2011 um 10:51
@Matthias: Ich bin 29 und ein starker Befürworter dieses Projekts! @Boiger: Die Bastille war ein Gefängnis bzw. vormals eine Burg! Was das mit dem historisch bedeutsamen Schloss zu tun haben soll, bleibt mir unerklärlich! Des weiteren ist Frankreich kriegsbedingt in einer anderen Lage, da deren Gebäude fast alle noch stehen im Gegensatz zu Deutschland. Vielleicht sollte Ihre Gilde einfach mal \"schönere\" Gebäude entwerfen, dann hätten wir vielleicht nicht so eine Sehnsucht nach \"Altbauten\"!
BOIGER architekturbüro schrieb am 14. November 2011 um 7:31
Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde es äußerst bedenklich, dass die Bürger und die gewählten Repräsentanten in einem demokratischen Staatswesen den Wiederaufbau eines Monarchen-Schlosses unterstützen; vor allem Angesichts der Tatsache, dass diese Monarchen-Dynastie einen Weltkrieg, einen Flächenbrand mit Millionen von Todesopfern mit angefacht hat. Das zerstörte Schloß als Symbol eines autoritären Obrigkeitsstaates wird wieder restauriert. Welch gefährliche und dumme Symbolhandlung in einer Demokratie ! In Frankreich würde niemand auf die Idee kommen, die Bastille wiederaufzubauen ! MFG, Boiger
Kralle schrieb am 11. November 2011 um 21:15
@ Matthias: Die Wiese ist besser als das Schloss? Haben Sie ein paar Hunde, die sonst niegendwo anders kacken können? Oder warum finden Sie die Leere in der Mitte Berlins so toll? Sie kennen keinen aus Ihrer Generation, der das Schloss gut findet? In welchen Kreisen bewegen Sie sich denn? Ich habe da andere Meinungen zum Schloss gehört. Tipp: Es gibt auch Umfragen zum Schloss.
Matthias schrieb am 10. November 2011 um 13:13
Ich finde die grüne Wiese am Spreeufer allemal besser als so ein häßliche Chimäre aus Betonklotz und Pseudo-Barockfassade. Ich bin mir sicher, daß Geld für diesen Quatsch wäre an anderen Stellen viel besser investiert. Und ich kenne im Übrigen niemanden aus meiner Generation(20-45), der dieses Projekt auch nur ansatzweise gut findet. Aber das scheint die Regel in einem Land zu sein, daß ja von Sicherheitsbehörden regiert wird, und in einer Stadt in der auch die letzte Baulücke mit Eigentumswohnungen zugeschissen werden muss. Wenn sie unbedingt auf ihre „Lebensleistung“ masturbieren wollen, dann machen sie es doch so wie Stalin und Lenin, und lassen sie sich in Bronze gießen. Das kann man dann später wenigstens rückstandlos beseitigen und im Wald vergraben. Punkt.
Camgirl schrieb am 31. Oktober 2011 um 15:28
Ja, es kann schon manchmal mehr sein als ein kleines Taschengeld und wenn man nun erstmal 18 ist steht dem Nebenverdienst als Webcamgirl nichts mehr im Wege. Einige decken sogar Ihren kompletten Lebensunterhalt damit.
Kreuzberger schrieb am 14. Oktober 2011 um 22:21
@Gast Das Dumme ist ja, daß dieser Ostflügel das übrige Bauwerk mit voller Absicht konterkarieren soll. Weil dieses Schloß als stilechte Replik das ästhetische Empfinden all jener Modernisten beleidigen würde, die sich diesen Ort ganz gezielt ausgewählt haben, um ihren Hass gegenüber allem, was ihre eigenen architektonischen Leistungen übertrifft, freien Lauf zu lassen.
Gast schrieb am 8. Oktober 2011 um 9:36
*Gründen
Gast schrieb am 8. Oktober 2011 um 9:26
Ich finde es sehr schade, dass die Ostseite modern gestaltet werden soll. Aus formalen und ästhetischen Gründe fände ich es besser, den historischen Spreeflügel zu rekonstruieren. Dies wird wohl leider nicht geschehen. Die moderne Fassade benötigt auf jeden Fall eine Retusche, da sie nach den derzeitigen Plänen kaum mit den Barockfassaden harmoniert. Eine nette Idee wäre zum Beispiel, die Ostwand des Schlosses zu begrünen (wilder Wein oder eine andere Kletterpflanze).
Ernst Ludwig schrieb am 8. September 2011 um 14:49
Angesichts der Milliarden, die wir Steuerzahler für Griechenland und andere schlampig wirtschaftenden Länder aufbringen müssen: 500 mal könnte man dafür das Berliner Schloß bauen. Das allen, die sich über die Kosten für ein Schloß aufregen.
Kreuzberger schrieb am 4. September 2011 um 0:17
Jetzt wird´s politisch 🙂 Ich muß gestehen, nie etwas anderes als die Grünen gewählt zu haben, aber da ich die inzwischen wegen ihrer vorbehaltslosen Islamfreundlichkeit auf keinen Fall mehr im Abgeordnetenhaus sehen möchte, habe ich per Briefwahl schon mal die einzige nicht rechtsradikale Partei gewählt, die die Ideologie des Islam und ihrer Vertreter nicht mit Samthandschuhen anfässt und ihr keine Sonderrechte einräumt. Die NPD ist natürlich vollkommen indiskutabel und Pro Deutschland eigentlich auch. Aber ich will hier keine Wahlwerbung betreiben und deshalb auch niemanden auffordern, zur Abwechslung mal Die Freiheit zu wählen, zumal Wowereits Position so gut wie gesichert scheint, mit welchem Koalitionspartner auch immer 🙂
Kralle schrieb am 3. September 2011 um 23:43
Hallo Herr Rupsch, der Herr Doll hat vollkommen recht. Leider werden er und Stadtkewitz wohl nicht ins Abgeordnetenhaus gewählt werden, obwohl die beiden als Korrektiv im linken Berlin sehr nützlich wären. Die von Doll genannten Beispiele für Geldverschwendung ließen sich unendlich fortsetzen, aber von den linken Schlossgegnern wird natürlich immer nur gegen das \"böse\" Schloss gehetzt, obwohl das Geld tatsächlich an ganz anderer Stelle verprasst wird. Den meisten von uns ist z.B. leider nicht einmal klar, dass uns jene 26% Türken, die von Hartz4 leben, alleine um ca. 25 Milliarden Euro durch Hartz4-Kosten im Jahr schröpfen (nach Udo Ulfkotte). Hinzu kommt, dass ein nicht geringer Teil von diesen unseren Staat und die Gesellschaft ablehnt (wir haben ja alle keine \"Ehre\", wie es öfters mal in Neukölln zu hören ist). Warum fördert man nicht die Integrations-willigen? Aber wer auf so etwas aufmerksam macht ist ein Nazi und wer das Schloss wieder aufbauen will ist ein Fan von Wilhelm II. und Picklelhauben. So einfach ist die Welt in Berlin. Wer träumt da noch vom Schlüterhof?
Reinhard Rupsch schrieb am 31. August 2011 um 14:04
Von Marc Doll, Partei DIE FREIHEIT, Berlin-Mitte WK 1, bekam ich auf meine Anfrage bei Abgeordnetenwatch.de folgende Antwort: Antwort von Marc Doll, 15.08.2011 Sehr geehrter Herr Rupsch, als Historiker hätte ich mir einen originalgetreuen Wiederaufbau gewünscht, sowohl außen als auch innen, detailgetreu. Wir geben für die unsinnigsten Sachen Geld aus, vernichten Milliarden in schwindelerregender Höhe in dem Fass ohne Boden namens EU, leisten uns eine ganze Integrationsindustrie und erlassen anderen Ländern großzügist Schulden in mehrfacher \"Stadtschlosskosten-Höhe\". Wenn es aber um unsere eigenen Belange geht, scheint meistens kein Geld vorhanden zu sein. Die Hohenzollern haben Berlin und Deutschland maßgeblich geprägt wie kein anderer, was deren Schloss zu einem unverzichtbaren Kernstück der Stadt macht. Es gibt kein deutlicheres Zeichen gegen die versuchte sozialistische Geschichtszerstörung als ein Wiederaufbau dieses geschichtsträchtigen Ortes. Es soll Bollwerk sein gegen alle Versuche, die deutsche Geschichte auf zwölf (sozialistische) Jahre zu reduzieren. Viele Grüße Marc Doll
Wendel schrieb am 31. August 2011 um 12:48
@ Herrn Ludwig: Wir wollen am Ende mal sehen welches Schloss mehr Beachtung findet 😉 Während der Berliner Bau seine Gäste mit einem großzügigen neuen Museum einlädt, werden den Besuchern in Potsdam wohl die Türen des Landtages verschlossen bleiben. Ob man später überhaupt den Innenhof betreten darf bleibt noch abzuwarten. Politiker bleiben gern unter sich und fühlen sich ohne die gemeine Bürgerschaft in einem verriegelten Bauwerk sicherer.
Ernst Ludwig schrieb am 12. August 2011 um 7:58
Nur mal zur Information: Während in Berlin immer noch herumgestritten wird, geht es am Potsdamer Stadtschloß Schritt für Schritt voran. Das Erdgeschoß ist schon fast fertig. Die SPD-Landesregierung dort macht den Berlinern Schwätzern etwas vor.
Kreuzberger schrieb am 11. August 2011 um 0:01
@Christian Wir sollten vielleicht froh sein, daß Stella das Rennen gemacht hat, denn diese modernistische Verfremdung war leider eine Vorgabe des Architektenwettbewerbs und andere Entwürfe waren weitaus haarsträubender ausgefallen. Man kann jetzt nur noch hoffen, daß spätere Generationen diese stilistische Entgleisung irgendwann einmal korrigieren und deshalb sollten wir heute bereits darauf drängen, daß die geplante Parkhausarchitektur möglichst reversibel umgesetzt wird. Ich wette jedenfalls darauf, daß die zukünftigen anonymen Betonwüsten-Megastädte dieser Welt mit Neid auf solche historisch gewachsenen Metropolen wie Berlin schauen werden.