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Wilhelm von Boddien

 

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3015 Einträge
Ernst Ludwig schrieb am 13. Juli 2011 um 15:06
Die ganzen letzten Monate stand die Spendenuhr bei 15 Mio. Jetzt sind es plötzlich \"nur\" noch 12,6 Mio. Kann das jemand erklären?
BergischerBembel schrieb am 13. Juli 2011 um 6:54
@kreuzberger & @kralle: Ich hoffe, dass dort irgendwann (ich hoffe ich erlebe es noch) die Sääle der Könige bzw. Kaiser rekonstruiert werden!
Kreuzberger schrieb am 12. Juli 2011 um 21:39
Da ist ja doch noch einer unterwegs, hehe! Tja, da war ich wohl ein wenig uninformiert. Gegenüber dem Bodemuseum? Zwischen der Bahnbrücke und den alten Kasernengebäuden, nehme ich an. Es wäre ja schön, wenn sich das Gebäude der Gemäldegalerie einfach hierhin verpflanzen ließe, denn die Präsentation in den dortigen Gemäuern ist ja durchaus gelungen. Trotzdem, dieses Kulturforum hat mit dem jetzigen Konzept sicherlich keine große Zukunft. Die Nationalgalerie schon, aber die Gemäldegalerie und vor allem das Kunstgewerbemuseum in seinem labyrinthischen Betonklotz sind hier völlig deplaziert und verloren, wie ich finde. Zurück in den Martin Gropiusbau damit! Dort passen Hülle und Inhalt wenigstens perfekt zusammen. A propos: Was mich an dem Humboldtforumskonzept vor allem stört, ist der mangelnde Bezug zwischen den ethnologischen Sammlungen und dem Schloß. In Kreuzberg wurde gerade erst das Gröbenufer umbenannt, um ja keine Erinnerungen an die mehr als bescheidenen und vor allem sehr kurzlebigen kurbrandenburgischen Kolonialbestrebungen aufkommen zu lassen. Hier will man also von einer Verbindung Berlin-Afrika nichts mehr wissen, warum soll die dann ausgerechnet im Stadtschloß wiederbelebt werden? Keine Ahnung. Und daß dieses barocke Schloß für alle Zeiten zur unangemessenen Vitrine für vollkommen unbarocke Exponate herhalten wird, das möchte ich doch stark bezweifeln.
Kralle schrieb am 12. Juli 2011 um 15:34
@ Kreuberger: Wird nix aus deiner \"Provokation\", eine neue Gemäldegalerie wird langfristig gegenüber dem Bode-Buseum gebaut werden und die Planungen für das Schloss scheinen mir auch recht sinnvoll zu sein, schließlich wird dort zukünftig nicht nicht irgend ein \"Klunker\" ausgestellt werden. Ansonsten: Nix los hier...
Kreuzberger schrieb am 11. Juli 2011 um 23:29
Nix los hier. Das ist wohl das berüchtigte Sommerloch. Eine gute Gelegenheit, mal etwas zu provozieren. Liest ja sowieso keiner. Also : Nichts gegen außereuropäische Kulturen und schon gar nichts gegen v. Humboldt! Aber wäre es nicht klüger, das gesamte Museumsinsel- Schloß- und Zeughausareal der Darstellung der Entwicklung unserer europäischen Kultur und ihrer orientalischen Vorgänger vorzubehalten? Warum nicht das Kunstgewerbemuseum und vor allem die Bestände der Gemäldegalerie herüberholen und zentral präsentieren und das Kulturforum der modernen Kunst und den ethnologischen Sammlungen widmen? Der Potsdamer Platz liegt immerhin näher als Dahlem...
Crossburger schrieb am 11. Juli 2011 um 6:59
Vielleicht sollen ja auch mal einige nichtdeutsche Gäste angesprochen werden? Gegen Dollars und Pfundnoten in der Spendenkasse wird wohl keiner Einspruch erheben wollen ...
belrinfreund schrieb am 11. Juli 2011 um 5:36
Muß mich Herrn Förster anschließen. Wir sind keine Amis sondern Deutsche. Also bitte, schleunigst diesen lächerlichen englischen Schnickschnack entfernen. Entweder englisch oder deutsch, aber bitte nicht diesen scheußlichen Mischmasch. Schlicht lächerlich, unwürdig und unhöflich.
Martin Förster schrieb am 10. Juli 2011 um 15:24
\"Welcome! Checkout the latest features on berliner-schloss.de in the SocialBar at the bottom of the page\" Es N E R V T, es ist unerträglich, dauernd diesen Hinweis wegklicken zu müssen. Erbarmt sich denn niemand und entfernt diesen Schwachsinn
Gigant schrieb am 9. Juli 2011 um 13:41
Weiß jemand wo genau sich damals die Gigantentreppe befand und ob zukünftig an gleicher Stelle wieder eine Stiege entstehen soll, die die gleichen Abmessungen haben wird. Aus den veröffentlichten Grundrissplänen werde ich nicht schlau...
Kreuzberger schrieb am 8. Juli 2011 um 20:37
Nun scheint ja endlich alles geklärt zu sein. Was man hat, das hat man und so können wir uns wieder einigen grundsätzlichen Fragen zuwenden. Der Spreeseite zum Beispiel. Wer garantiert eigentlich, daß die geplante Parkhausfassade nicht schon in zehn oder zwanzig Jahren keiner mehr sehen will, weil man dann erst das Gesamtensemble so richtig zu schätzen gelernt hat? Wäre es deshalb nicht angebracht, hier vorerst keine allzu vollendeten Tatsachen zu schaffen, die nur sehr schwer wieder rückgängig zu machen wären, wenn denn der ganze Reiz dieses Baus erst einmal offenbar geworden ist? Es wäre durchaus machbar, die barocke Fassadenstruktur einfach fortzuführen, ohne Schmuckelemente, ohne Stilbrüche und ohne größeren Mehraufwand, aber mit der Option, diese Fassade irgendwann einmal nachzurüsten, um wenigstens ein einheitliches Gesamtbild zu erreichen, wenn auch unter Verzicht auf die Rekonstruktion der ursprünglichen Gebäudeteile wie Apothekerturm etc. Sollte das jetzige Marx-Engels-Forum einmal bebaut werden, dann sicherlich in einem sehr gehobenen und luxuriösen Stil, wie er sich jetzt schon als Planung neben der Friedrichwerderschen Kirche abzeichnet. Und wer hier wohnen wird und ein veritables Barockschloß vor dem Fenster hat, will auch ein Schloß vor dem Fenster sehen und keine x-beliebige Betonfassade, wie sie jeder 12jährige entwerfen kann!
BergischerBembel schrieb am 8. Juli 2011 um 18:47
@Kralle: Sie sprechen mir absolut aus der Seele. Ich bin schon richtig aufgeregt. Werde die nächsten Jahre mal öfter aus dem Bergischen nach Berlin kommen, um mir die Baustelle bzw. das fertige Schloss anzuschauen!
Kralle schrieb am 8. Juli 2011 um 14:58
@ Herr ooder Frau \"Wahlvolk\": Wenn Sie die Sprengung des Schlosses bedauern sollten, dann sollten Sie es nicht gutheißen, wenn Walter Ulbricht an dieser Stelle für immer das letzte Wort haben würde. Und im übrigen wird das neue Schloss auch nicht \"kitschig\" sein, sondern einfach nur (zeitlos) schön. Oder ist für Sie die Dresdner Frauenkirche oder das Schloss Chalottenburg kitschig?, beide Bauten wurden aus Ruinenresten rekonstruiert. Im Übrigen gebe ich meine Steuergelder gerne für das Schloss, und nicht für Pleite-Banken, Pleitestaaten oder muslimische Migranten ohne Schulabschluss, der hier gut von Hartz4 leben und unser Land nicht sonderlich wertschätzen. Es wird wahrlich viel Geld verschwendet, aber im Schloss ist es gut angelegt. Freuen wir uns auf die Heilung einer fürchterlichen städtebaulichen Wunde!
bergischerbembel schrieb am 7. Juli 2011 um 6:36
Ich möchte mich hiermit bei Herrn von Boddien und seinen \"Mitstreitern\" herzlich für Ihre jahrelange Bemühungen in \"UNSERER\" Sache danken. Ohne Sie wäre es wohl nur bei einer Vision geblieben. Ich freue mich riesig!!!!!! DANKE!!!
bergischerbembel schrieb am 7. Juli 2011 um 6:36
Ich möchte mich hiermit bei Herrn von Boddien und seinen \"Mitstreitern\" herzlich für Ihre jahrelange Bemühungen in \"UNSERER\" Sache danken. Ohne Sie wäre es wohl nur bei einer Vision geblieben. Ich freue mich riesig!!!!!! DANKE!!!
bergischerbembel schrieb am 7. Juli 2011 um 6:29
@wahlvolk: Dass die Linke dagegen gestimmt hat, hat aber auch rein gar nichts damit zu tun, dass Sie gegen eine neue Kulturstätte ist. Die ablehnende Art ist allein politisch begründet! Hätte man dort ein sozialistisches Vorzeige Objekt bauen wollen, hätte die Linke mit 101% dafür gestimmt!
berlinfreund schrieb am 7. Juli 2011 um 6:10
Vorstehenden Kommentar sollte man im wiederaufgebauten Schloß anbringen, damit alle künftigen Besucher sehen, mit welch kulturloser Kleingeisterei man sich 20 Jahre lang herumschlagen mußte. An diesem Kommentator sind 20 Jahre Diskussion wohl glatt vorbeigegangen. Es ist das gleiche Argument, wie es mir kurz nach der Wende in Potsdam begegenete: Man saniere Schlösser und hätte nicht mal Geld für neue Toiletten in den Sozialwohnungen. Die Touristen kommen aber nicht wegen der schönen Toiletten sondern wegen der schönen Schlösser und bringen damit Geld ins Land. Die gleiche Kleingeisterei finden wir aber bei unseren \"Volksvertretern\", die nun eine halbe Milliarde für das Berliner Schloß einsetzen aber ein paar Millionen bei der Kuppel einsparen wollen. Das ist Satire pur. Ausnahmsweise gebe ich da mal Wowereit recht, der gestern in der Berliner Abendschau meinte, wenn man das Schloß in der äußeren Gestalt wieder aufbaue, dann dürfe man das herausragende Architekturmerkmal, nämlich die Kuppel, nicht weglassen. Sie wird - da bin ich mir sicher - auch kommen, in originaler Gestalt. Also, freuen wir uns auf das Schloß und amüsieren wir uns über solche Kleingeistereien wie beim Vorredner.
Wahlvolk schrieb am 6. Juli 2011 um 22:22
Was soll dieser komplette Irrsinn??? Schade, dass damals das Schloß gesprengt worden ist. Aber es ist nun mal Fakt und Teil der Geschichte. Ein Wiederaufbau macht nichts ungeschehen und nichts und niemanden heute wichtiger. Es würde lediglich ein kitschiges Touristenziel ohne Wert und Inhalt. Und dafür werden \'zig Millionen rausgehauen!!! Überall leere Kassen, für Steuersenkungen keine Spielräume, Staatsbankrott und drohende Finanzkrise -gibt es nichts Wichtigeres als dieses Schloß zu bauen? Außer den Linken stimmen alle bürgerlichen Parteien dafür! Habe mich bisher nie mit der Linken auf derselben Linie gesehen, aber in diesem Fall scheinen alle anderen völlig den Sinn für Realität und Relation verloren zu haben. Ich bin so entsetzt und unglaublich wütend über diese maßlose Verschwendung, dass sich die Frage stellt, ob es überhaupt noch Sinn macht, sich an Wahlen zu beteiligen - wenn die Volksvertreter den ihnen erteilten Auftrag dann in dieser Form mißbrauchen. Es gibt so viele Projekte und Maßnahmen, für die das Geld dringend gebraucht würde und sinnvoll gewesen wäre. Es macht einen wirklich fassungslos!
Ernst Ludwig schrieb am 6. Juli 2011 um 19:32
\"Welcome! Checkout the latest features on berliner-schloss.de in the SocialBar at the bottom of the page\" Es N E R V T, es ist unerträglich, dauernd diesen Hinweis wegklicken zu müssen. Erbarmt sich denn niemand und entfernt diesen Schwachsinn? Im übrigen funktionieren eine Reihe anderer Dinge nicht, z.b. Spendenuhr, Spenderliste usw.
Ole schrieb am 4. Juli 2011 um 19:15
BergischerBembel: Das sollte man zumindest prüfen, da gebe ich Ihnen recht. Unter der Herrschaft dieser kommunistischen Pleitegeier wurde das Schloss zerstört. Die Linke stellt in meinen Augen den harten Kern der ehemaligen SED-Schergen dar, nämlich die, die nach der Wende nicht schnell in einer der Altparteien untergekommen sind oder wollten, sondern ganz bewußt dieses Gedankengut auch heute noch vertreten. Man stelle sich vor, der harte Kern der NSDAP würde im Bundestag sitzen - undenkbar! Insofern sollte dieses juristisch geprüft werden und das gesamte Parteivermögen dafür haftbar gemacht werden. 2 Fliegen mit einer Klappe: Dem Schloss und den Bürgern etwas Gutes tun und den geistigen Brandstiftern das Wasser abgraben.
BergischerBembel schrieb am 4. Juli 2011 um 18:08
Mal ne blöde Frage...Kann man die Partei \"Die Linke\" als Erbin der \"SED\" eigentlich nicht für die Sprengung des Stadtschlosses haftbar halten??? Oder sie zumindest an der Rekonstruktion zur Spende verpflichten???