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Wilhelm von Boddien

 

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2806 Einträge
Hammacher, Hans-Jürgen, schrieb am 5. Juli 2002 um 9:00:
Ich danke den Damen und Herren Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die für die Rekonstruktion der Außenfassade und den historischen Schlüterhof dem Vorschlag der Schloßkommission gefolgt sind. Wer in Berlin am Lustgarten steht und auf unsere Nationalgalerie schaut, der wird verstehen, welchen Sinn die originale Fassade des Stadtschlosses für die historische Mitte Berlins hat. Ich empfinde die Wiederherstellung des Schlosses, unseres Schlosses, in besonderem Maße identitätsstiftend, und zwar in dem Sinne, daß diejenigen nicht recht behalten dürfen, die für die Zerstörung auch dieses wichtigen Baudenkmals verantwortlich waren. Die bewußte Vernichtung der Ruine im Jahre 1950 darf nicht das letzte Wort für das Schicksal dieses wichtigsten Barockbaus nördlich der Alpen sein. Nochmals vielen Dank unserem demokratischen Parlament für diese zukunftsweisende Entscheidung.
Jürgen Morgenstern 49, schrieb am 5. Juli 2002 um 8:18:
Die Entscheidung des Deutschen Bundestages, das Berliner Schloss in seiner historischen Fassadengestalt wieder herzustellen, begrüße ich. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, auf meiner heutigen Fahrt zur Arbeit am Schloßplatz vorbeizufahren. Der gegenwärtige Zustand ist schlimm; alle historischen und auch modernen Bauten werden mit einem Gebäude in der Gestalt und dem Aussehen des Schlosses eine wunderbare Symbiose eingehen. Vielen Dank für Ihre Bemühungen für die Wiederherstellung des Schlosses. Ich hoffe nun auf schnelle Entscheidungen und Taten, die die Entscheidung unwiderruflich machen.
Dr. Rainald Gerster / 42 Jahre, schrieb am 5. Juli 2002 um 6:18:
Ich finde es hervorragend, daß der Bundestag sich für die Wiederherstellung des Schlosses entschieden hat und gratuliere Ihnen zu dem Erfolg Ihrer Bemühungen! Berlin wird es Ihnen danken.
peter rentschler aikman, schrieb am 5. Juli 2002 um 6:16:
Ever since I learned of the senseless destruction of the Berliner Schloss, I have worked and prayed for its reconstruction. Many people in the USA who admire Berlin will be thrilled by this decision. Sincere congratulations and deepest respect to Herr von Boddien for his monumental efforts. It is interesting that the decision was made on the 4th of July--the American independence holiday. Every 4th of July I will remember the decision to rebuild the Berliner Schloss and celebrate it as well. I pray I will live to see the reconstructed Schloss and the center of Berlin restored to its prewar

glory.
Mathias Mossmann, 36, schrieb am 4. Juli 2002 um 22:41:
Glückwunsch zum heutigen Tage und Hut ab vor Ihrer Leistung, Herr von Boddien. Ihnen und allen engagierten Schlossfreunden wünsche ich nun viele begeisterte Spender und Investoren.
Norbert Boy/38, schrieb am 4. Juli 2002 um 22:24:
Was für ein schöner Moment, da nun das Schloß definitiv zurückkommt! Vielen Dank an alle, die daran geglaubt und dafür gekämpft haben (besonderen Dank an Herrn v. Boddien).

Am Denkmal Friedrichs des Großen kann bald stehen: "Alter Fritze steig hernieder dann das Schlüter-Schloß steht nun wieder

Laß in diesen geschmacklosen Zeiten lieber die Beton-Architekten reiten"
Reinhard rupsch, 52, schrieb am 4. Juli 2002 um 21:43:
ZYCLUS Das Schloss - gesprengt, Die Kunst - versängt, Der Platz - planiert, Das Volk - marschiert, Der Wind - gedreht

Alptraum - vergeht. Zum Schluss jetzt das Glück Das Schloss kommt zurück! Grüße an alle, die 12 Jahre Schlossdebatte unermütlich überstanden haben! Ihr R.R.



Mathias Mossmann, 36, schrieb am 4. Juli 2002 um 21:33:
Das Schloss kommt! Der starken Mehrheit von 384 zu 133 Bundestagsabgeordneten, die heute ohne jeden Fraktionszwang und in Übereinstimmung mit dem Großteil der Bevölkerung den Weg freigemacht haben für das Stadtschloss sei Dank. Die heutige Entscheidung war nun aber in erster Linie ein Votum für klassische europäische Architektur höchster Qualität. Wenn nun für das äußere Erscheinungsbild des Schlosses die Weichen weitgehend gestellt sind, so gilt es doch dafür Sorge zu tragen, dass die harmonische Gesamtwirkung des einzigartigen Bauwerks auch durch eine Innengestaltung ergänzt wird, die wesentliche Raumschöpfungen von Schlüter, Schinkel, Langhans einbezieht und im übrigen den hohen Maßstäben gerecht wird, die durch die rekonstruierten Teile gesetzt werden. Dekonstruktivistische Brüche (Schon das Wort ist ein Ungetüm !) oder eine schrille Pop-Architektur könnten hier wieder vieles kaputtmachen. Durch die Zweckbindung zukünftiger privater Spenden eben gerade für eine Rekonstruktion der Schlossfassaden wird hingegen eine Zielvorgabe gesetzt, die auch für die innere Architektur bindende Wirkung entfaltet und zur Rücksichtnahme verpflichtet. Die bisherigen Erfahrungen der Schlossdebatte zeigen im übrigen, dass rechtzeitige und anschauliche Information der Bevölkerung (Schlossattrappe) Wunder wirken kann.
Dr. Erich Kraft, schrieb am 4. Juli 2002 um 21:19:
Herzlichen Glückwunsch! Die Entscheidung ist gefallen. Herzlichen Glückwunsch und tiefsten Dank an Herrn von Boddien und alle seine Mitstreiter!

In meinem Leben gab es drei große, freudige Entscheidungen: 1. Die Wiedervereinigung, 2. Die Wiedereinsetzung Berlins in seine Hauptstadtrolle und nun die Wiederherstellung des Schlosses.

Hoffentlich rollt jetzt die Spendenwelle. Ich werde jedenfalls alles dazu tun, was ich kann. Ein persönliches Leben ist bald vergessen, aber das Schloß wird noch in Jahrhunderten stehen, und jeder kann dazu beitragen.

Dr. E. Kraft
Josef Nieland 57 J., schrieb am 4. Juli 2002 um 20:38:
Was die Polen mit ihren zerstörten historischen Bauten konten, sollten wir auch können.
Wilhelm Löffelsend, 53, schrieb am 4. Juli 2002 um 11:05:
Den Wiederaufbau des Stadtschlosses in alter Form (zumindest die Außenfassaden) befürworte ich ohne wenn und aber! Auch sollte man einige Räume in alter Form wiederherstellen wie z.B. den Weißen Saal. Und der Palast der Republik gehört genauso auf den Müllhaufen der Geschichte wie der Kommunismus!
sebastian seelig, schrieb am 3. Juli 2002 um 11:39:
bitte lasst uns nicht den fehler machen und die wenigen spuren der ddr-geschichte auszulöschen - besonnenes denken ist gefragt und kein hektischer aktionismus! ganz zu schweigen von den fraglichen architektonischen und städtebaulichen qualität eines wiederaufgebauten schlosses.
meine meinung zum schlossplatz: hände weg und liegenlassen!
Bernhard Wilde, 41, schrieb am 24. Juni 2002 um 23:00:
Nach den Photos habe ich den Eindruck, daß das alte Schloss
scheinbar einfach doch zugleich von enormer architektonischer
Qualität war. Wenn schon der Ballast der Republik, in den sehr viel
investiert wurde, ersetzt wird, dann soll es der weitgehend
originale Wiederaufbau sein! Ich freue mich darauf, die
Wiederentstehung zu begleiten u.zu genießen.


Kerstin Pludra, schrieb am 19. Juni 2002 um 23:00:
Wo läge das Problem eine AG den Wiederaufbau realisieren zu
lassen. Das die Politik versagt, wissen wir Wähler seit
Jahrzehnten.


Heidi Kuster, schrieb am 19. Juni 2002 um 23:00:
Das Stadtschloss verkörpert die Monarchie, der Dom die Kirche
und das Zeughaus das Militär. Ich sehne mich danach, dass Berlin
wieder das Stadtschloss bekommt. Unter Professor Demps lerne ich
gerade mehr über das Schloss und man merkt immer mehr, wie sehr es
einem doch fehlt. Es gehört einfach wieder an seinem Platz in der
historischen Mitte von Berlin.


Joachim K e r n 65 J., schrieb am 15. Juni 2002 um 23:00:
ich bete alle diejenigen an, die etwas für den Wiederaufbau des
Berliner Stadtschlosses tun können. Erbitte Ihren Hinweis, was ich
selbst dazu beitragen kann. Hoffentlich kann ich ein
re-konstruiertes Schloss in meinem Leben noch erleben.


F.K. 12, schrieb am 11. Juni 2002 um 17:02:
Sehr geehrter Förderverein! Ich finde Euer Schaffen sehr gut!
Dass die Entscheidung noch nicht entgültig gefallan ist, finde ich
schlecht. Früher wurde gestritten um den erhalt des PdR oder über
den Wiederaufbau des Schlosses, heute streitet man sich über einen
Bau eines modernen Gebäudes oder des Schlosses. Irgendwie will
irgend jemand den Wiederaufbau des Schlosses nicht wahr haben und
erfindet deswegen immer neue "Hindernisse"!!! In Polen oder
Frankreich währe der Wiederaufbau SOFORT genehmigt worden, warum bei
uns nicht?! Hat man Angst vor unserer eigenen Geschichte, oder was?!
Deswegen finde ich den Förderverein des Stadtschlosses
ausgezeichnet, da er immer am Wiederaufbau fest hällt-egal was
kommt!!! Hochachtungsvoll, F.K.


, schrieb am 10. Juni 2002 um 12:06:
Hat das Schloss bei den Bundestagsparlamentariern eine Chance,
auch bei aufgehobenem Fraktionzwang?


Fabio Bacigalupo, schrieb am 9. Juni 2002 um 23:00:
Als Berliner unterstützte ich den Wiederaufbau des
Stadtschlosses, allerdings mit modernem Kern. Ein wiederaufgebautes
Schloss könnten die Marketingtruppen ja dann auch gleich als neues
Symbol für Vereinigung, Wiederaufbau und Zukunft der Stadt
verwenden, jetzt wo man weg will vom Brandenburger Tor. Grosses Lob
an Hr. v. Boddien und sein Team für seine aktive Arbeit und
besonders dafür, dass er auch hier im Gästebuch Beiträge
kommentiert. MfG -- B-030.de Cocktailbar-Guide http://B-030.de


André Sterzel / 19 / Eisenach, schrieb am 9. Juni 2002 um 23:00:
Sehr geehrter Förderverein, liebe Schlossliebhaber! Ich verfolge
diese Schloss-Debatte nun schon einige Jahre. Ich liebe die Stadt
Berlin, seit ich das erste mal dort war - die Stadt ist einzigartig
in der Welt. Ich kenne sowohl den Palast der Republik als auch das
Schloss. Ich habe mich rundum informiert und mir viel Bildmaterial
angekuckt. So, mein Gefühl sagt mir, daß ich das Schloss (diese
einzigartige Architektur und ihre Komposition mit den anderen
Gebäuden) gerne wiederaufgebaut sähe. Das Schloss ist die Mitte
Berlins und es steht weder für die Monarchie, noch für "überholte"
Architektur. Es steht für etwas viel wichtigeres: für unsere
Geschichte und unsere Identität! Ich habe erst vor ein paar Wochen
diese Reportage um die Schloss-Frage gesehen - und auch ihre
Gegnerschaft. danach sah ich eine Reportage über den Bau am
Potsdamer Platz. Darin sagte der Architekt des Sony-Centers: "...man
kann nicht Architektur wiederholen und dann glauben, dass es
fortschrittlich wäre. Ein Gebäude durch die Kopie eines
Architektur-Stils wiederzuerrichten halte ich für fatal und
falsch.". Ich bin im Moment ziemlich verwirrt. Ich meine, dieser
Mann ist Architekt. Er hat gewiss Ahnung von Kompoition, Baustoff
und Symbolkraft eines Gebäudes sowie Kenntnis über
kunstgeschichtliche Epochen. Ich dagegen bin nicht so bewandert in
solchen Dingen. Und ich bin unsicher, ob man ohne Kenntnis von
Fakten und Geschichte überhaupt beurteilen kann/sollte?! Nichts
desto trotz bin ich für den Wiederaufbau - alleine schon wegen des
Schlüterhofes und die Portale von Eosander v. Goethe. Keiner wird
bestreiten, dass diese Männer (inklusive Schinkel) großartige
Baumeister und Architekten waren. Was würden sie wohl jetzt tun?!
Und dann noch eine Frage: Rechtfertigt die Geschichte (über 500
Jahre) des Schlosses einen (erneuten) Abriss eines Gebäudes, an
solch geschichtsträchtigem Ort?! Ich bin Befürworter des Schlosses -
in seiner vollen Schönheit. Ich wollte nur diese Dinge mal in den
raum stellen, um darüber nachzudenken. Und: Keiner würde (da ich aus
Eisenach komme) wohl von den Bürgern Eisenachs wollen, dass ein
neuzeitliches Gebäude anstelle der Wartburg stünde, falls diese
einmal abgerissen worden wäre! Es geht eben darum, dass diese
Gebäude Geschichte transportieren - auch jetzt noch! Also baut das
Schloss wieder auf, um unserer eigenen Geschichte willen. Und wie
Herr von Boddien richtig sagte:"Diese Frage ist eine
Gefühls-Entscheidung"! Hoffen wir das Beste!