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Wilhelm von Boddien

 

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2806 Einträge
Thomas Kaschluhn/14, schrieb am 8. Juni 2002 um 23:00:
Diese Seite besticht durch Informativität und einen guten
Aufbau. Verbesserungswürdig sind vielleicht die, meiner Meinung
nach, zu kleinen Bildformate. Machen Sie weiter so!


Günter Unseld, schrieb am 4. Juni 2002 um 23:00:
Re : Presse Links danke - habe das jetzt unter Vorhaben
gefunden. G.U.


Günter Unseld, schrieb am 2. Juni 2002 um 23:00:
Re : Der Beitrag von Herrn Dr. Kraft am 18.5.Wo gibt es die
Computeranimation CD vom Schloss ? Die wird ein Standard Geschenk an
alle meine Computer-fähigen Bekannten zum Geb. Tag. Günter
Unseld


Anett Liebisch / 39 J., schrieb am 28. Mai 2002 um 10:14:
Ich bin begeistert von Ihrem Internetangebot und Befürworter
Ihres hehren Zieles. Auch ich bin bereit Aktien zu erwerben, wenn
man das Schloss wieder aufbaut. Eine Integration des DDR-Palastes,
lehne ich ab.


Ewald Berg, 62 Jahre, schrieb am 25. Mai 2002 um 23:00:
Für den Wiederaufbau des Stadtschlosses bin ich bereit, im
Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten zu spenden, für einen
Glas-Btonekasten à la Palast der Republik gibts keinen Pfennig bzw.
Cent. E. Berg


Michael Tewes, 36 Jahre, schrieb am 23. Mai 2002 um 23:00:
Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Wiederaufbau des
Stadtschlosses in Berlin. Obwohl ich Rheinländer bin und dazu noch
katholisch, liebe ich die Stadt Berlin seit meinem ersten Besuch
1982. Inzwischen bin ich viele Male in Berlin gewesen und habe seit
der Wiedervereinigeung die Entwicklung in der historischen Mitte
Berlins und am Potsdamer Platz aufmerksam verfolgt. Meiner Meinung
nach muß ein Wiederaufbau des Stadtschloses erfolgen. Berlin hat
viel an historischer Bausubstanz verloren, einer Substanz, die
Städte wie Paris oder Rom gerade anziehend macht. Der Wiederaufbau
und eine Mischnutzung des Schlosses werden Berlin eine zusätzliche
große Anziehungskraft geben. Außerdem erhält die Stadt ihre Mitte
wieder und es verschwindet die große Ödnis. Ich trete dem Verein
gerne bei und hoffe sehr, dass das Schloss wieder aufgebaut
wird


Rosemarie Schmidt-Gaster, schrieb am 20. Mai 2002 um 10:07:
Ach wäre ich doch schön glücklich, wenn man wenigstens die
Schlossfassaden wieder aufbauen würde. Meinetwegen kann das
modern sein. Aber eine Schlossfassade passt
sehr gut und die restliche Bebauung der Strasse unter den
Linden.


Werner Mueller / 34, schrieb am 17. Mai 2002 um 23:25:
Nun eine neue Schlosskommission einzusetzen empfinde ich als
Unverschämtheit und Geldverschwendung. Es gab ein deutliches PRO
Schloss und nun - so glaubt wohl der Berliner Rot-Dunkelrote Senat,
kann man solange neue Kommissionen einsetzen, bis mal ein
Nein gefällt wird. Ich bin erschüttert.
Ich wünsche Ihnen Nerven wie Stahlseile und hoffe das Schloss
kommt!


Dr. Erich Kraft, schrieb am 17. Mai 2002 um 23:00:
Jedem Schloßgegner unter den Politikern sollte man eine CD mit
der Computeranimation schenken. Wer diese herrliche Barockfassade in
ihrem leuchtenden Farbenglanz gesehen hat, kann im Ernst nicht mehr
gegen ein solches Bauwerk im Herzen Berlins sein. Die Besucher
werden nur so dahinströmen und begeisterte Augen haben.


Cornelius Wiesner, 16, Bonn, schrieb am 2. Mai 2002 um 23:00:
Moderne Architektur? Was ist das? Was heißt das: Modern? Das
Schloss war doch hochmodern, als man es gebaut hat, oder? Wie können
wir uns Deutsche, wir als Europäer eigentlich anmaßen, den
wichtigsten Platz einer damals als Kulturhauptstadt Mitteleuropas
Konzipierten Stadt, auf dem zurecht das Schloss des tolerantesten
Monarchen Europas, des alten Fritz, seinen festen Platz hatte, mit
moderner Architektur zu beflasstern?


Sascha, 23, schrieb am 30. April 2002 um 23:00:
Ich bin beileibe kein Gegner von moderner Architektur. Ich
könnte mich auch durchaus mit einem Gebäude anfreunden, das in
Proportionen und Ausmassen dem alten Schloss entspräche, in der
Fassadengestaltung jedoch eine moderne Interpretation des Barock
darstellen würde. Jedoch sehe ich in diesen endlosen Diskussionen
hier keinen Sinn, da jedes Streitgespräch und jede weitere Runde in
diesem "Kampf" zur Folge hat, das in 100 Jahren dieser so wichtige
Platz für Berlin immer noch leer und verwahrlost ist. MfG
Sascha


Peter Braunleder, 27, schrieb am 28. April 2002 um 18:53:
Es wird Zeit, dass das herrliche Schloss wiederaufgebaut und,
wie von der Expertenkommission vorgesehen, für Museen, Restaurants
und vielen anderen öffentlichen Einrichtungen genutzt wird! Genau
wie die Frauenkirche in Dresden, würde auch das Stadtschloss sehr
viele Touristen nach Berlin locken! UND DAS IST GUT SO!


jens,29, schrieb am 20. April 2002 um 16:05:
auf den schlossplatz paßt nur ein gebäude, das schloss!!!


Dr. T. Pomberg, 31 J., schrieb am 19. April 2002 um 23:00:
Es gibt kein Argument gegen den Wiederaufbau. Erstens braucht
jede Hauptstadt eine vorzeigbare historische Mitte. Zweitens knipsen
die pseudointellektuellen Schlossgegner im Urlaub - ohne es
überhaupt zu merken - ganze Filme mit wiederaufgebauten Motiven voll
(bspw. Altstadt Rhodos); im Ausland pflegt man ja zum Glück keinen
so verklemmten Umgang mit der jahrhundertealten Kultur wie hier.
Drittens kann die moderne Architektur sich gerne an tausenden von
anderen Plätzen ( bspw. Alexanderplatz) verlustieren.


Schmitz, schrieb am 19. April 2002 um 19:01:
Genau! Ich war von Anfang an für ein modernes Hochhaus mit
transparenter Glasfassade, welches mit dem Fernsehturm im Dialog
steht!!Ein Hochhaus wäre ein ehrliches Zeichen, in welchem sich die
Menschen selbst bzw. die moderne und zukunftsorientierte
Gesellschaft in ihrem modernen, soziokulturellen Umfeld, welches auf
dramatische Weise vom Fernsehturm symbolisiert wird, wiedererkennen
und somit neu entdecken können!


Mathias Mossmann, 36, schrieb am 18. April 2002 um 23:00:
Herzlichen Glückwunsch für alle Schlossfreunde zum
Kommissionsbericht! Denen, die sich für das Stadtschloss engagieren,
weiterhin viel Kraft, Begeisterung und Erfolg! Fortes Fortuna
adiuvat. Vielleicht wird die lange und windungsreiche Schlossdebatte
im nachhinein auch ihr Gutes haben als ein Beispiel, wie sich eine
demokratische Gesellschaft in hartem aber weithin fairem Ringen um
die Gestaltung ihrer Hauptstadtmitte einigt. Symbolhaft werden dabei
garade hier die Gegensätze zwischen Ost und West, zwischen Tradition
und Moderne ausgetragen. Der Streit um diese für das Land so
wichtigen Fragen bietet seinerseits die Chance durch das Aufdecken
von Hoffnungen und Ängsten, Erfahrungen und Urteilen Verständnis
auch für Gegenpositionen zu bekommen und vielleicht sogar mit
Gegnern zu versöhnen. Dass eine Bürgergesellschaft mit viel
bürgerlichem Engagement den Wiederaufbau eines festlich-vitalen
Barockgebäudes als kulturelles Zentrum im Herzen ihrer Hauptstadt
betreibt, ist ein Zeichen, dessen Bedeutung weit über sich
hinausreicht. Es ist geradezu ein Signal, wie Herausforderungen der
Zukunft gelöst werden können, nämlich durch Beharrlichkeit und
Begeisterung, die ansteckend wirkt. So wie in Dresden die
Frauenkirche weltweit zu Spenden motiviert für einen Wiederaufbau im
Einklang von sorgfältigstem traditionellem Handwerk und modernster
unterstützender Technik, so wird auch Berlin eine Mitte bekommen,
die Tradition und Gegenwart, Bürgerengagement und Staat verbindet.



Stefan Hasselmann, 34, schrieb am 18. April 2002 um 23:00:
Der Ruf nach Wiederaufbau des Berliner Schlosses zeugt außer von
völligem Verkennen urbaner Situationen auch von einer reaktionären
Fantasielosigkeit. Sicher ist, dass der Mitte Berlins ein lebendige,
nutzbare, gebaute Mitte dringend Not tut. Sicher ist auch, dass die
gegenwärtige Situation unhaltbar ist, schlimmer, als sie es noch vor
fast 13 Jahren war. Aber ebenso sicher ist, dass ein Wiederaufbau
des Schlosses, unter welchen Umständen a uch immer es verschwunden
ist, der falsche Weg ist. Zum einen wäre der Abriss des Palastes der
Republik zugunsten eines Neubaus der gleiche Fehler, wie er bei der
Beräumung der Reste des Schlosses getan wurde. Das eine Wollen heißt
unmittelbar, das Andere tolerieren. Was ja nicht im Interesse der
Schlossbefürworter liegt. Zum anderen mag man eventuell die bauliche
Substanz des Palastes für ruinös und damit abrisswürdig halten -
statt dessen aber Jahrhunderte alte Bauformen nachzuahmen,
nachzubauen, ist eine architektonische, historische und auch
finanzielle Fragwürdigkeit, die außerhalb des gesunden
Menschenverstandes liegen sollte. ... Die Lösung für Berlin KANN nur
sein, die Mitte auf eine attraktive, lebendige, nutzbare und
signifikante Weise neu zu bebauen. Neu - d.h. in einer
Formensprache, die dem beginnenden Jahrtausend entspricht.


Rüdiger N. ,57, schrieb am 16. April 2002 um 23:00:
...wir sind von der historischen Bausubstanz von Städten wie
Rom, Paris, Budapest, London, Barcelona usw. begeistert und gehen
mit unserer eigenen Geschichte wie die Barbaren um...


Claudia A. 34, schrieb am 16. April 2002 um 23:00:
Was denn sonst ? Oder etwa diese einfaltslosen und öden
Lochfassaden wie am Leipziger Platz oder am Pariser Platz


Dirk, 17, Prenzl. B. (Berlin), schrieb am 16. April 2002 um 14:31:
Ich wußte bis vor wenigen Minuten überhaupt nicht, dass Berlin
ein Schloss in der Mitte hatte!! Das Schloss muß wieder gebaut
werden! Ich werde eine Schlossaktie kaufen und für das Schloss
spenden! (Das sollte jeder Berliner tun!!!!)