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Wilhelm von Boddien

 

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3014 Einträge
Lamberz schrieb am 23. Januar 2004 um 10:48
....auch wenn ich nicht so wortgewaltige Gedichte schreiben kann, freue ich mich schon auf das Humboldtforum in Schlüters Fassadenkunst!Auch wenn es noch viele Jahre dauern wird, bei der eingeschlafenen Politik momentan.Wenn das Schloß steht, wird die Museumsinsel den Louvre in Paris übertreffen!Es werden wesentlich mehr Touristen nach Berlin kommen und ihr Geld da lassen, was die Einnahmen der Hotels, Restaurants und Museen, usw. erhöhen wird! Es sollte auch darüber nachgedacht werden, ob nicht der Verkehr zwischen Schloß und Lustgarten umgelegt werden sollte! Der Lustgarten könnte ein Ort der Ruhe und "Besinnlichkeit" werden, eingerahmt von einzigartigen Bauwerken.
R. von Weilandt (Lyriker) schrieb am 21. Januar 2004 um 14:06
In diesem Gästebuch darf mein, inzwischen schon zur Legende gewordenes Schloßgedicht natürlich nicht fehlen!Mein Gedicht befasst sich mit dem Untergang des Berliner Schlosses in der Zeit zwischen 1940 bis 1950.--------Das Berliner Schloß------------------der Untergang----------Ahyp, ahyp, oh seht, oh schaut - ach:Im goldnen Lichterglanz des Nymphenreigens spielt Gawutz, des Steingestühls metaphorischer Sommerzauber des Herrn.Welch gold'ner Schein, welch Lichtes fein, am fernen Straßenschluß.Oh, all ihr Menschen, blickt auf des Künstlers Abendstern!Ahyp, ahyp, oh seht, oh schaut - ach:Welch faserreiches Blickgehülls, gespinnst'ger Schwall,der Golz, des schwarzen Nebels Untertan, im gruftgen Moderlicht,bleibt wie Felsgestein, dem Sturme trotz, dem Beb, dem Knall.Des Wolkensteines Zier im Geriebel hellen Goldgeflechts zerbricht.Ahyp, ahyp, oh seht, oh schaut - ach:Ihr Geister der Nacht, im letzten Tanz nach des Teufels Sturmgeheul.Feuerfratze schreie! Straduns, straduns, hört des Höllentieres Schlundgebrüll!Es sprüht, es keift - welch graus'ges Höllenbild! Straduns - ach Gräuel!Morgenglut, verbrenne des schwarzen Nebels blut'ges Nachtgehüll!Ahyp, ahyp, oh seht, oh schaut - ach:Stolzes Schloß im Sonnenlicht, welch Ruh, welch Pracht.Im Felsgewühl, der Stein, er steht, er lebt - oh glückliches Gefüg!Dein goldnes Haar wächst, Gawutz, bis in die finstre Nacht.Oh, ihr Menschgewürm, ihr folgt des Gauzes so gast'ge Lüg?Ahyp, ahyp, oh seht, oh schaut - ach:Welch Trug, welch Lug - oh Schreck. So zerbricht nun des Weisen Stein!Es bebt die Luft, oh Felsgebrüll - zum letzten Kampf, die Fratze lacht.Straduns, ach Graus, oh nein: Die plusternd Fingur in ihrem Höllenschrein!Der Stein, er bebt - oh Schreck, nun seht: des Künstlers Stein ward umgebracht!
Rupsch, Reinhard, 54 schrieb am 20. Januar 2004 um 8:07
Wenn ich unter Linden geheKreu´ die Friedrichstraße dannAlten Fritzens Denkmal seheAn der Spree einhalten kann.Links, da seh´ ich Schinkels SäulenRaschdorfs protz´gen KirchenbauGeradeaus - fast möcht´ ich heulen -Erichs schnöde LampenschauRechts von mir ist öde LeereWo einst Schlüter hat gebautWo barocke Pracht noch wäreHätt´ sich Ulbricht nicht getrautTausend Tonnen wegzusprengenRaum zu schaffen JubelklängenAufmarschlatz für MenschenmengenPlattgewalzt mit Asphalthaut.Den Alex prägt das RastermaßDen Sony-Platz das SpiegelglasFriedrichstraßens Block-BoulettenLieber bess´re Mieter hättenU-Bahn 5 in weiter Ferne...DOCH DAS SCLOSS,DAS HÄTT´ ICH GERNE !
Ferst, Marko, 34 schrieb am 16. Januar 2004 um 23:28
Das Volk kann gehen. PalastgedankenIn weißes Bauwerk gerahmte braune GlasfassadenBlick über die SpreeSpringbrunnengrüner Park mit Fernsehturm- die meisten neuen Berliner Regierungsbauten dagegen:betonkalt, glassteifund potthäßlich noch dazu„Erichs Lampenladen“Ort für Kultur, Vergnügen, Theaterund nur am Randeeinst für starrköpfige Politikein Haus für’s Volkdem auch das neue DeutschlandAntlitz geben hätte könnenUnsere Kolonialherrensehen Monarchenfassaden aber liebernichts für’s Volkdas bleibt ihnen gestohlen aber die Kosten tragen darf esso wie einst für den„Palazzo Prozzo“Kaputtsaniert war der „Palast der Republik“ ganz schnellein Gleichnis dafürwie mit den Menschen umgegangen wurdedie östlich des Limes wohntendie gute Tat nur vorgetäuschtmit dem Rest zusehenwie man zu Rande kommtDas Schloßmodell gehörtbestaunt ins Museum für Geschichteder Bombenkrieg hatte Ruinen nur hinterlassenUlbricht die Reste weggeräumtalles keine Ruhmesblätterjedoch Vergangenheit schon langeAber passen würde es schondie frühere Ordnung in moderner Form zu errichtenschloßgemachtmit Demokratie dekoriertim Blutkreislauf der Geldherrschaftdurchflochten von krimineller Energiedem Rückschritt verpflichtet11/2003Marko Ferst(wird in meinem Gedichtband "Ohne gezüchtete Dornen" vertreten sein)www.umweltdebatte.de
Rupsch, Reinhard, 54 schrieb am 3. Januar 2004 um 9:29
W u n s c h tr a u mScharoun, Ortner, LibeskindGroße Architekten sindBei Persius und StülerIch mich wohler fühlerGondhardt, erst recht SchlüterSind noch ed´lere Gemüter.Wenn ich auf der Brücke steh´Schinkels alte Säulen seh´Raschdorfs protz´gen KrichenbauErichs trübe Lampen schauWünsch ich mir dann nichts so sehrWie des Schlüters Schloß hierher.Würd so schön die Lücke füllen...Doch:Zahlt wer für den Willen? Reinhard Rupsch
Wunderlich, Tim, 23 schrieb am 1. Januar 2004 um 19:24
Liebe Leute!Ich bin für den Wiederaufbau des Stadtschlosses und habe soeben meinen Mitgliedsantrag abgeschickt, kann mich also als Neujahrsmitglied bezeichnen. Allen Befürwortern des Schlosses ein schönes und erfolgreiches Jahr 2004!
Peter Braunleder schrieb am 31. Dezember 2003 um 16:41
na, find ich ja toll, daß das gedicht einem mut machen soll!!!mir ist beim lesen ein eiskalter (gruft'ger) schauer über den rücken gelaufen!
von Weilandt (Lyriker) schrieb am 31. Dezember 2003 um 16:02
Pünktlich zum Silvesterabend möchte ich auch in dieses "irdische" Forum mein inzwischen schon zur Legende gewordenes Silvestergedicht schreiben. Es soll ein wenig zum Nachdenken über den Sinn des Lebens animieren. Vorallem aber soll mein Gedicht den Menschen Mut spenden, das neue Jahr glücklich zu verleben! ----Silvester----Strateck, strateck, ach nein, oh Schreck - was?Es naht die Nacht, oh dunkel Stund, deckt zu die Gruft mit Mensch und Hund. Es schallt, oh Graus, des Kauzes Krall, hinaus, aus des Friedhofs Knochenhall. Doch, oh ihr Menschen, holt noch Luft, bald ihr erstickt im Nebel der Totengruft. Kurz vor 12 ist’s, habt's gerochen? Oh Gräuel: Aus der Erde wachsen Knochen! Strateck, strateck, ach nein, oh Schreck - was? Es schweigt die Nacht, welch Totenstille, ein gleißend Blitz, wie Nachtgegrille, zerreißt mit donnerndem Getue des schwarzen Himmel Sternenruhe.Jetzt greift das fletschende Gezähn' nach des Höllentieres brennend Mähn', Es röhrt, es keift das Schlundgebrülle, des Totengräbers Schädelhülle. Strateck, strateck, ach nein, oh Schreck - was? Es bebt, oh Graus die Knochen platzen, dort fliehen des Teufels schwarze Katzen. Die Hölle dröhnt, ich kann nicht mehr, der Teufel setzt sich nun zur Wehr. Oh tanzend' Feuerschlund, so brülle. Strauf, strauf, ach Gräuel, das ist die reinste Hölle! Noch ist das Feuerwerk nicht aus, oh seht: Ein brennend' Fachwerkhaus. Strateck, strateck, ach nein, oh Schreck - was? Die Nacht vergeht, oh welch ein Werk, erhellt wird nun der rauchend' Berg von des Feuerwerkes letzten Resten, die wie zermalmte Schädel ächzen. Seht: auf den Feldern dicht und schwer, liegt noch der Nebel wie ein Meer. Vorbei ist nun der schrecklich' Fluch, das Licht durchdringt des Nebels Tuch.
Ben schrieb am 31. Dezember 2003 um 12:53
@BartholdyWo du Recht hast....Am Alex ist wirklich nichts mehr zu retten...
F. Bartholdy schrieb am 31. Dezember 2003 um 9:30
@Rolf: Diesen Vorschlag hatte ich schon vor 2 Jahren gemacht! Man könnte den PdR, oder treffender ausgedrückt: den rostigen Haufen Stahlträger, am Alexanderplatz aufstellen! Der Vorteil:Der Alexanderplatz ist halb so groß wie der Flughafen von München aber doppelt so tot (architektonisch gesehen)! Es kann also nicht verschandelt werden!
Rolf schrieb am 30. Dezember 2003 um 21:57
Hey, ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, den Palast d.Rep. an anderer Stelle (Z.B. auf der anderen Spreeseite) wiederaufzubauen? Dann könnten die Palastfans sich vielleicht auch mit dem Schlossneubau abfinden.
Hofmann Lukas 17 schrieb am 28. Dezember 2003 um 17:56
Es ist schön, dass auch die Berliner wissen was schön ist. Leider haben die Kommunisten viel kaputt gemacht. Auch die Monarchie wurde Deutschland (wie auch Österreich) besser tun als die fade, farblose Republik.
Richard von Weilandt schrieb am 27. Dezember 2003 um 17:14
Nun ja, Herr Rupsch, was soll ich sagen? Ein netter Versuch von Ihnen, in der hohen Kunst der Lyrik!Hier nun ein lyrisches Werk meinerseits:----Das Berliner Schloß----Klabaut, klabaut, oh nein - doch schaut:Des gruft’gen Schreines fauler Deckel bebt, blickt auf des hohlen Knochens Fingerzeig,Der totgesagte Stein, er lebt, seht des Lebensbaumes letzten Zweig,Im Donnergroll vom Höllengrund, schallt des Totenuhres Steingeläut, quill, dicker Nebel, aus des Toten Schlund, hüll ein, modrig’ Gruftgebäud’.Klabaut, klabaut, oh nein - doch schaut:Im hellen Licht, oh Zirpgefieder, spielen Urmel zwischen Ästen,Der stolze Golz singt Morgenlieder, und gibt sein Repertoire zum Besten!Strauff, strauff – oh Gräuel, oh Schreck, des Ungeheuers blanke Fratze,frisst sich keifend in den Dreck, seht, dort liegt des Gauzes schwarze Katze.Klabaut, klabaut, oh nein - doch schaut:Das Monster ist aus Stahl und Blech, frisst Erde gierig ohne Halt,nach ein paar Jahren sind sie wech, welch wundersamen Wandel gibt es bald!Durch Sandgeriesel kann ich’s sehen, weg ist der Platz von Ullibricht,aus Felsgestein wird nun hier stehen, das stolze Schloß im Sonnenlicht.von Weilandt
Wedigo v. Wedel, 63 Jahre schrieb am 26. Dezember 2003 um 16:29
Sehr geehrter Herr v. Boddien, ein ganz großes DANKE, dass Sie sich so für das Schloss einsetzen. Nachdem ich erfahren habe, dass das Schloss wieder aufgebaut wird, möchte ich Ihr Vorhaben mit monatlichen Spenden unterstuetzen, da das Schloss ja auch fuer meine Familie von grosser Bedeutung ist. Wie kann ich das bewerkstelligen? Herzliche und dankbare Grüsse Ihr Wedigo v. Wedel (RR d. JohO)
Rupsch, Reinhard, 54 schrieb am 26. Dezember 2003 um 6:55
Schloßgedicht:Das Schloß - gesprengt / Die Kunst - versengt /Der platz - planiert /Das Volk - marschiert. //Der Wind - gedreht /Alptraum - verweht... //Zum Schluß jetzt das Glück: /Das Schloß kommt zurück!
mohr, matthias 40 schrieb am 24. Dezember 2003 um 18:14
erholsame feiertage wünschen auch die echen palastfans!es gibt auch dinge die uns verbinden.
von Weilandt schrieb am 24. Dezember 2003 um 10:55
Da heute Heiligabend ist, möchte ich dies zum Anlass nehmen, um diese, auf sich bezogene Weihnachtszeit, bzw. dessen inhaltlichen Ursprung, der es ja nun mal, gerade zu dieser, oft sehr chaotischen, ja fast unchristlichen, Zeit, zu sein scheint, in einem kleinen Gedichtlein zum Ausdruck zu bringen:----Weihnachten----Oh, ach schaut - nein seht doch bloß,Im Sturmgeheul ein Lichtlein kleinspelunkt ganz fein über des urgehölzes Felsgestein,oh, gähnend' Tal im knackend' Gefröst,ein Rehlein zart, springt, stratupp, über ein wirres Geäst.Oh, ach schaut - nein seht doch bloß,Der Berg, er grunzt und schüttelt sich unter seinem schweren Schneegemütz, schratuff, am Hang ganz nett und klein, rutscht hinab ein Schneebrettlein einem Wölklein gleich in's tiefe Tal, für den Förster und seiner Frau war dies die letzte Qual.Oh, ach schaut - nein seht doch bloß,Im Tal lag tiefverschneit, des Försters Häuslein klein, eingepackt ligt nun das Tal, ganz friedlich schlafend, allemal, unter einem saubren Gedeck, gleich einem Bettlein fein.
Mathias Moßmann schrieb am 23. Dezember 2003 um 21:06
Frohe Weihnachten, alles Gute im neuen Jahr und weiterhin - wie bisher - viel Erfolg für dieses großartige Projekt!
Tobias schrieb am 16. Dezember 2003 um 16:50
Ich schließe mich meinen zwei vorrednern an auch ich bin der meinung man sollte keine halben sachen machen der alte Ostflügel mit der erasmus kapelle und der grüne hut gehört einfach zum Schloss: auch die wichtigsten Historischen Innenräume müssen wieder entstehen sonst wär das schloss nur eine leere Hülle denn hier haben die berühmtesten baumeister mitgewirkt.Mit den gläsern Dach Über den Schlüterhof bin ich nicht ganz zufrieden, auch würde ich es begrüssen das alte Quegebäude mit einzubeziehen ,und was die Nutzung betrifft als Schlossmuseum oder das Kunstgewerbemuseum wie es schon vor der Zerstörung war.Ein besonderes Juwel ist ja der Rittersaal wie ich finde.
Schirrmeister, Simon 29 schrieb am 7. Dezember 2003 um 17:49
Großartig, daß das Schloß endlich wieder aufgebaut wird. Aber bitte vollständig, auch mit dem mittelalterlichen Ostteil! Auch die Innenräume sollten wieder hergestellt werden, sind sie es doch, die diese prächtige Fassade erst zum Gesamtkunstwerk werden ließen. Da viele Zweifler meinen, es sei zu schwierig, die Innenräume zu rekonstruieren, möchte ich , als Gegenbeispiel, die Würzburger Residenz oder das Warschauer Schloß erwähnen. Auch diese Schlößer waren total Zerstört. Auch diese Schlößer wurden wieder aufgebaut. Ich denke, was man relativ kurz nach dem Krieg konnte, ist doch jetzt erst recht zu bewerkstelligen!Auch das Nutzungskonzept überzeugt mich nicht wirklich. Mein Vorschlag: Das Gebäude als Bundespräsidilamt und Gästehaus der Bundesrepublik zu nutzen. Wäre meiner Meinung nach besser und angemessener als noch ein Museum. Als noch ein Kongeßzentrum , oder ähnliches.