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Wilhelm von Boddien

 

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3014 Einträge
Sonntag, Fred schrieb am 25. September 2005 um 8:48
Schön, dass sie nach anfänglichem Zögern auf meine Kritik bezüglich der Webseite eingangen sind. Freut mich. Ich kann nur weiter ermuntern: Durchaus die Links noch radikaler kürzen. Ein bis zwei Schlagworte reichen: Schlossfassade, Bausteinverkauf, Humboldtforum, Historie, Palast der Republik, andere Städte, FAQ. Schauen sie sich mal an wie die Webseite vom historischen Neumarkt Dresden gemacht ist: http://www.neumarkt-dresden.de/ Dann passt wirklich alles auf einen Bildschirm. Dies wird einer besseren Navigation und steigenden Besucherzahlen zuträglich sein.Weiter so und alles Gute!
Dr. Erich Kraft schrieb am 18. September 2005 um 1:14
Zu den hier genannten Beispielen historischer Rekonstruktion von Gebäuden kann man als weiteres Beispiel das mittelalterliche Fürstenschloß in Wilna/Litauen anfügen. Es befindet sich mitten im Wiederaufbau, nachdem jahrhundertelang nur noch die Grundmauern vorhanden waren.Die Litauen preisen das als historische Wiedergeburt.
C.L., 28 schrieb am 13. September 2005 um 14:17
Sehr geehrte Damen und Herren, seit Jahren verfolge ich die Wiederaufbaudebatte um das Schloss mit großem Interesse. Leider scheint es in Berlin in der Presse und im Senat mehr Querschüsse als Unterstützung für das Projekt zu geben. Die heimischen Presseartikel werden seit Jahren von der Privatmeinung von Herrn Bernau beherrscht und der Senat erkennt offensichtlich auch die Chancen, die das Schloss bietet. Da sich der Senat offensichtlich bei der Errichtung der Infobox immer noch quer legt, möchte ich Ihnen ein paar Alternativvorschläge machen. Ich weiß zwar nicht, ob diese erwünscht sind, aber ich mache sie trotzdem. Könnte man die Infobox nicht auf der Plattform des ehemaligen Kaiser-Wilhelm Denkmals erreichten? Denn diese Seite der Schlossfreiheit wird doch wohl kaum für Abbrucharbeiten am Palast benötigt, oder?Falls das auch nicht geht: Könnte man nicht im nächsten Sommer bei der Fussball-WM wenigstens in einem größeren Zelt für das Schloss werben? Auf dem Schlossplatz und der Schlossfreiheit sind doch ständig irgendwelche Zelte für Events. In einem Zelt könnte man doch zumindest ein paar größere Infotafeln aufstellen und dort einen Mitarbeiter hinsschicken, der Auskünfte gibt. Das ganze könnte vielleicht eine Light-Version Ihres Zentrums am Hausvogteiplatz werden. Besser ein mehr oder weniger primitives Provisorium als garnichts, denke ich. Außerdem wäre es doch vielleicht eine Überlegung wert, ob man nicht ähnlich wie bei der Bauakademie einige wenige Meter Musterfassade (vielleicht nur aus Stoffbahnen) aufstellen könnte, um die Vorbeikommenden an das Schloss zu erinnern. Würde sich hierfür nicht z.Z. besonders die Ecke Schlossfreiheit / Lustgarten eignen? In diesem Sinne, viel Erfolg
Kralle schrieb am 10. September 2005 um 10:17
Gefundenes Fressen für Sie, Höfer? Gucken Sie mal unter der Rubrik Pressespiegel, Stellungnahmen des Senates und des Bauministeriums. Keiner der das Schloss ernsthaft will, hat Interesse daran, die Kosten kleinzureden. Damit würde man sich keinen Gefallen tun. Die Archiktektengruppe, die die Stolpe-Studie jetzt angezweifelt hat, sind als eingefleischte Palast-Freaks bekannt. Und denen ist offensichtlich jedes Mittel Recht? Nicht war, Herr Höfer? Nur lange genug mit Dreck (auf das Schloss) werfen, irgendwas wird sicher schon hängen bleiben.
Boris, 26 schrieb am 8. September 2005 um 20:49
Baut das Schloss wieder auf! Für "moderne Achitektur gibt es den Potsdamer Platz, für Hochhäuser den Alex, für Kaufhäuser den Kudamm. Und den Schlossplatz gibts für das....? Na, wer kommt drauf? Was mich mal interessieren würde, was passiert mit dem Portal, das derzeit im Staatsratsgebäude eingebaut ist? Bin eindeutig dafür. Die Stadtmitte gehört dem Stadtschloss. Basta.
T.P. schrieb am 7. September 2005 um 21:01
Cool bleiben, Ottokar!Neueste Meldung:Merkel fordert zügigen Abriss des Palastes der RepublikUnions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel (CDU) fordert einen zügigen Abriss des Palastes der Republik: "Ich würde mir wünschen, dass der alte Palast der Republik endlich abgerissen wird, wie vom Bundestag mehrfach beschlossen. Denn erst wenn er abgerissen ist, wird sich die Sehnsucht nach dem Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses voll entfalten. Ich freue mich jedenfalls darauf."http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/politik/beitrag_jsp/key=news3079564.html
Ottokar Domma schrieb am 5. September 2005 um 9:21
Richtig T.P., deshalb ist jegliche Hysterie unverständlich. Ist ja lächerlich, nur weil ein paar Hansel, die ab 18.9. sowieso nichts mehr zu melden haben, eine 4seitige (!) Zusammenfassung (!!) einer Studie vorstellen, denken die Schloßmenschen, alles sei schon geritzt.Dumm nur, daß der Palast der Republik nicht das Problem ist, sondern das Geld. Mit einem abgerissenen Palast ist noch --nichts-- gewonnen.
T.P. schrieb am 2. September 2005 um 20:12
"Begeisterung" bei der zukünftigen Bundesrgierung für das Schloss: Norbert Lammert ist Angela Merkels Mann für die Kultur. Ein Gespräch mit der MOPO, 3.9.05: Vor wenigen Tagen wurde die Machbarkeitsstudie für das Berliner Stadtschloß vorgestellt. Ihre Reaktion war sehr verhalten.Lammert: Ich bin heute wie damals dafür, daß das Schloß mit seinen historischen Fassaden wieder errichtet wird. Der damalige Beschluß des Bundestages war kein Baubeschluß. Der kann erst im Kontext von Planungsrecht und Finanzierung getroffen werden. Die Machbarkeitsstudie läßt für beide Aspekte viele Fragen offen. Unter welchen Bedingungen wir tatsächlich mit dem Bau des Schlosses beginnen können, müssen wir genau so sorgfältig diskutieren, wie wir damals darüber gestritten und entschieden haben, ob wir das Schloß wiedererrichten wollen oder eine andere Lösung bevorzugen.
Kralle schrieb am 19. August 2005 um 0:05
Das ist eine überaus einseitige Interpretation, lieber Vorschreiber. Und das Disney-Totschlagargument ist auch langsam ausgelutscht. Wer Schlossfassaden wieder haben will, der will auch den Kaiser zurück, wählt grundsätzlich die CDU, geht Sonntags in die Kirche und isst gerne Schweinebraten mit Knödeln. Schätzen sie so die Schlossbefürworter ein? Das Schloss steht nicht für konservativ oder modern. Immer diese primitiven Klischees! Die Franzosen gehen wesentlich unverkrampfter mit solchen Dingen um, dort stoßen die typisch deutschen Diskussionen um modern oder angeblich konservative Rekonstruktion auf relatives Unverständnis. "Baut das Schloss doch endlich", haben mir neulich ein paar Franzosen gesagt. Recht haben sie. Und sind die Polen in Ihren Augen auch alle konservativ und unmodern, weil sie Warschau und Danzig oder momentan Stettin vorbildlich wieder aufgebaut haben? Die moderne Architektur hat gerade nach 1990 gerade in Berlin viele eindrucksvolle Beispiele hevorgebracht. Aber die moderne Architektur sollte von Ihnen nicht auf eine sterile Ideologie reduziert werden, denn wo die Rekonstruktionen sinnvoll sind, da sind sie nun mal sinnvoll. Rekonstruktionen sind nun wahrlich keine Totsünde!
zu jung für dieses Vorhaben schrieb am 17. August 2005 um 16:54
Die prominenten Unterstützer des Aufbaus, die auf dieser Internetseite präsentiert werden, sind idealerweise alle über 60. Eine Art AG 60+, einzige Ausnahme Franziska von Almsick, die sich mit ihrem sehr qualifizierten Beitrag als quasi Interlektuelle einer jungen Generation präsentiert ("Ich bin für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses, weil ich finde, der Wiederaufbau des Schlosses ist eine schöne Idee.") Eine schöne Idee..(Wahrscheinlich meint sie im platonschen Sinn) Entsprechend anacronistisch fallen auch die Argumente der Prominenz aus. Es ist ein altes Lied, dass gerade die "ältere" Generation an Traditionen festhält, die sie selbts nicht erfüllen kann. Der Kulturbegriff der Befürworter dieses Wiederaufbaus erschöpft sich konsequenterweise in einer so genannten Hochkultur. Das einzigartige an Berlin sind jedoch sicherlich keine Disneyworldbauten, sondern die junge, innovative Kunst und Kultur dieser Stadt! Es wäre ein Zeichen des Mutes (der leider meistens nur der jungen Generation zu Teil ist) einen Raum in der Mitte Berins zu schaffen, welcher der jungen Kunst und Kultur zur Verfügung stehen würde. Schön, dass wenigsten die Zwischennutzung diese Idee aufgegriffen und umgesetzt hat.
Sonntag, Fred schrieb am 15. August 2005 um 10:30
Auch ich bin für den orginalgetreuen Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses. Etwas mehr Historie wird Berlin bestimmt guttun, anstatt der kalten modernen Neubauten.Kleiner Hinweis an den Webmaster, ebenfalls wie ein Beitrag vor mir: ich finde die Menüstruktur ebenfalls viel zu unübersichtlich, es ist jetzt viel zu verwirrend. Viele Internetsurfer wollen auf einen Klick ihr Information, und nehmen sich nicht immer Zeit die komplette Seite abzusuchen! Vorschlag: Kurz und knapp! Das gesamte Menü muss unbedingt auf einen Bildschirm passen! Wenn es Zuviel Menüeinträge geben sollte, plädiere ich dafür ein paar wenige Hauptmenüeinträge zu machen, unter denen sich weitere untermenüeinträge befinden, die beim anklicken aufklappen können. Die Menünamen sollten nicht mehr als zwei Worte lang sein!!!Englisch: Die Richtigkeit kann ich nicht beurteilen, jedoch erscheint das Interview von Herrn Stolpe immer noch in Deutsch! Man könnte sich vorstellen das dies Engländer verärgern könnte. Außerdem würde ich als Weltsprache noch Spanisch empfehlen wenn es machbar ist.Forum: Ich würde die kostenlose Forensoftware phpBB empfehlen, ist noch etwas übersichtlicher und großzügiger.Falls es die kosten erlauben kann ich nur empfehlen die ganze Seite auch von einem professionellen Webdesigner erstellen lassen, wie es auch bei der Frauenkirche gemacht wurde. Man sollte dort sicher nicht an der falschen Stellen sparen denn: Mehr und zufriedenere Websitebesucher kehren öfter wieder - und spenden auch mehr!In diesem Sinne - viel Erfolg!
Heinrich Wulf, 86 schrieb am 8. August 2005 um 12:38
Friedrichs II. Traum Gedanken zum Schlossaufbau Potzblitz – so staunt der Alte FritzSeit ich auf Lindens Schlachtross sitz´Jahrzehnte lang davon geträumt:Mir scheint – es wird nun aufgeräumt!Der Volkspalast, einst bestes Stück:Wer wünscht letztendlich ihn zurück?Asbestentsorgt – ein traurig´ Haus,Die Lampen gehen langsam aus.Der triste Platz vor meinen Augen – Sollt´ wirklich er nicht Besserem taugen?Öd´ und bedrückend gähnt das Feld,Als Hauptstadt-Mitte: Spott der Welt!Humboldt, Museen, Staatsoper, ZeughausSehn ohne ´s Stadtschloss schlichtweg arm aus!Den Linden fehlt das Herzestück:Erfordern all´ das Schloss zurück!Was hört man Friedrich leise raunen?„Fangt an, baut auf!“ – Das Volk wird staunen –Ich will das Stadtschloss wiederfinden:Als Kontrapunkt „Unter den Linden!“Der Große Friedrich wiegt sein Haupt,Ihm schwant, manch braver Mann fest glaubt:Der Bau soll Schlüters Kunst beschwören,Im Inneren – „funktional betören!“ Lustgartens Charme schickt sich schon anZu dienen jenem großem Plan.Museen und Gendarmenmarkt,Werden nachbarlich auf Glanz gebracht!Stark wird das Humboldt-Forum lebenProfil der Hauptstadt-Mitte geben.Ost – West und Freund´ aus aller WeltHelft mit, dass ´s Zentrum wieder zählt!Auch ist die Politik gefragt,dass sie mit klaren Worten sagt:Nun baut das Schloss, nichts anderes hier!Wir stehn dazu: Das wollen wirDann ist gut Bürgersinn zu fordern,„Tathilfe Schlossbaustein“ zu ordern!Historisch Werk kann jetzt beginnen,Das „Bürgerschloss“ Gestalt gewinnen!Ein kühner Geist, so mahnt der KönigSchafft ohne Helfer herzlich wenig:Wenn ´s Schloss in alter Pracht soll stehen,Kann ´s ohne Bürgerkraft nicht gehen!Fritz indes macht die Augen zu –Still in der Hoffnung liegt seine Ruh:Mit Gottes Hilfe, werden sie ´s tun?Groß – Friedrich kann dann endlich ruhn!
Kralle schrieb am 2. August 2005 um 15:44
Herr Stolpe hat es mal wieder deutlich gezeigt. Die Politik zögert, sich zum Schloss zu bekennen. Wenn noch Geld da sei, könne man ja eine historische Fassade davorsetzen, so Stolpe im Tagesspiegel. Wenn Stolpe und die Politik endlich mal klar sagen würde, dass die Fassaden mit Spenden finanziert werden sollen, dann könnte man sich auch in Zeiten von Hartz4 und einer populistischen "Linkspartei" zu einem Gebäude mit einer vermeintlich feudalen Fassade bekennen. Das jetztige Rumeiern ist absolut kontraproduktiv.
Erich-Delattre, Markus 38 schrieb am 31. Juli 2005 um 20:10
Ich unterstütze den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses. Der geplante Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses ist meiner Auffassung nach verknüpft mit der Sehnsucht nach einer Rückbesinnung auf -alte- kleinteilige europäische Baukultur und eine Absage an eine oft seelenlose Moderne. Diese Sehnsucht ist nicht reaktionär oder nationalistisch. Die Sprengung alter Stadtteile in Berlin nach 1945 (und die damit verbundene Zerstörung der baulichen Zeugnisse europäisch- jüdischen Lebens) knüpfte meines Erachtens -wenn vielleicht auch unbeabsichtigt- an die Baupolitik der Nationalsozialisten an. Die Führung weiß, was das Volk wünscht: Betonareale für Massenaufmärsche, breite Autostraßen und genormte Plattenbauten für die (Volks-) Genossen.Die bauliche Dokumentation städtischer Geschichte -durch einen Wiederaufbau- kann -außer vielen anderen bedeutsamen Aspekten: Kleinteiligkeit, Straßenrückbau, Förderung von Rad und ÖPNV, Bedeutung der baulichen Gestaltung von öffentlichen Plätzen für Diskussionen, freies Kinderspiel, selbstständige Tätigkeit, genossenschaftliches Wohnen, Wohnprojekte etc.- soziale Stadtentwicklung gelingend unterstützen.Ich wünsche dem Förderverein viel Erfolg und einen zügigen Baubeginn.
Winchenbach, Frank 35 schrieb am 25. Juli 2005 um 15:12
Ich war im Mai für 4 Tage in Berlin zu Gast und hab mich sehr über die voranschreitende Wiederentstehung unserer Hauptstadt gefreut. Ich hoffe nun, dass dieser Schandfleck namens Palast der Republik möglichst schnell verschwindet und mit dem Wiederaufbau des Stadtschlosses ein weiteres historisches Juwel aufersteht. Grüsse aus Wuppertal
karl schrieb am 6. Juli 2005 um 17:04
was war das denn für ein ar...der ist an dummheit nicht mehr zu toppen!ich habe eine ak von 1895 auf der das STADTSCHLOSS abgebildet ist. auf der karte steht STADTSCHLOSS BERLIN!na? was sagste jetzt??
+++ KEINE MANIPULATIONEN MEHR +++ schrieb am 6. Juli 2005 um 9:09
Schließlich leben wir in einer vorbildlichen Demokratie!Haha haha ahahohu hheheheh hehohihihi.Betrifft Leserbrief in der Morgenpost von heute:"Wir brauchen auch keine Info-Box, sondern endlich den Beginn des Wiederaufbaus unseres Stadtschlosses!"Wann begreift dieses Subjekt, daß es kein Stadtschloß war und werden wird?Deshalb fordere ich den Verein auf endlich klarzustellen, daß es das BERLINER SCHLOSS DER HOHENZOLLERN ist. Kein Stadtschloß, nix, nein, no, non, njet. Mir gehen diese Meinungsmanipulationen auf den Nerv.Nur manipulierte Bürger sind zuverlässige Bürger.
M. Hildebrandt schrieb am 5. Juli 2005 um 11:53
Während der letzten Mitgliederversammlung wurde über eine ominöse Fundstelle von Abrißschutt des alten Schlosses auf einem Industriegelände berichtet von der man sich weitere Erkenntnisse für die Rekonstruktion von Fassadenelementen erhofft. Wie ist denn der Status zu dem Projekt, diesen Schutt wieder auszubuddeln?
Lanske schrieb am 5. Juli 2005 um 7:26
Tolles Vorhaben!! Ich wünsche dem Projekt gutes Gelingen und werde auch einen oder zwei Steine kaufen, sobald es los geht!
Rolf schrieb am 2. Juli 2005 um 10:12
Sehr geehrter Herr v. Boddien, Danke für Ihre Rückmeldung. Einen Schlossbaustein würde ich liebend gerne kaufen, aber als Student sind meine Möglichkeiten dafür derzeit leider nicht vorhanden. Sicherlich aber später. Ich bitte um Verständnis. Ich glaube aber, behaupten so können, auf meine Weise das Schloss kräftig zu unterstützen. Ich werbe für das Schloss und lege, wann und wo immer es geht das Extrablatt aus und verteile es auch bei Freunden. Ich werde demnächst eine neue Ration bestellen, sobald die jetzige verteilt ist. Meine Tante ist übrigens leider nicht so vom Schloss begeistert. Meine Sorgen betrafen in erster Linie die Ungewissheit, die das Schloss-Projekt derzeit umgibt. Ihr Optimismus ist gut und sicherlich gerechtfertigt. Als Sie und Ihre Leute 1993 die Stoffbahnen mit den Schlossfassaden vor dem Palast abgerollt haben, haben Sie viele Leute für halbverrückte Träumer gehalten. Das hat sich innerhalb weniger Jahre geändert. Ich hoffe, dass Sie mit Ihrem Optimismus Recht behalten. Ich glaube nämlich keinesfalls, dass das Schloss schon in trockenen Tüchern ist, auch wenn sich das Spendenaufkommen gut entwickeln sollte. Schließlich bleibt da noch der Kernbau. Wegen der desolaten Finanzlage der Bundes hatte man ein Moratorium beschlossen, wer sagt uns, dass dieses Moratorium nicht verlängert wird und das Zögern und Zaudern weiter geht? Die Werbung mit den Großplakaten habe ich übrigens keineswegs kritisiert, im Gegenteil, ich meinte nur, dass man über weitere Werbung, natürlich sofern sie kostenlos ist, nachdenken sollte (vielleicht gäbe es Medien, die auch kostenlos werben würden). Fragen Sie doch mal z.B. beim ZDF an, die baten ja auch schon oft um Spenden für den Dom zu Speyer oder die Frauenkirche. Ich hatte auch schon mal angeregt, das Extrablatt in den Berliner Museen und in den meistbesuchten Schlössern auszulegen, um möglichst viele Touristen zu erreichen. Da ich aber schon mal mit dem Chef persönlich Kontakt habe, möchte ich noch kurz fragen, wie der Stand der Dinge ist. Ist z.B. schon ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben worden?Weiterhin viel Erfolg, Rolf