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Wilhelm von Boddien

 

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3014 Einträge
Sebastián, 23, Prag schrieb am 5. November 2005 um 12:40
In welchen Stand (Jahr) wünscht man denn in Berlin das Schloß wieder herzustellen? Wieso findet das Nationaldenkmal des Bildhauers Reinhold Begas auf den Plänen nie Beachtung? Ist es nicht vorgesehen, dieses wieder zu Errichten? Wäre es nicht schon einmal ein Beginn, wenn man sich an den Wiederaufbau dieses machen würde, um besser werben zu können für das Schloß?Ist schon einmal errechnet worden, welche Summe die Wiederherrichtung des Nationaldenkmals des Deutschen Kaisers kosten würde?Ich hoffe, mein Deutsch ist verständlich, besser geht es nicht.
Oelßner, Patrice, 27 schrieb am 1. November 2005 um 15:08
Sehr geehrte Damen und Herren,ich war von ihrem Internetauftritt angenehm überrascht als ich sah, dass Sie sich auch mit ihrem politischen Widersacher der Palastalternative auseinander setzen. Allerdings war die positive Überraschung von kurzer Dauer! Sie verweisen auf ihrer Seite auf einen Artikel, der in der Jungen Freiheit erschienen sein soll. Zitat: „Dieses Interview vom 30.8.2005 mit der rechtsorientierten "Jungen Freiheit" entnahmen wir der Homepage der Palastfreunde“.Ein Blick auf die Seite www.palast.com offenbart aber, dass der Artikel nicht am 30 sondern am 31. erschien und vor allen nicht in der Jungen Freiheit sondern in der Jungen Welt. Diese ist auch nicht „rechtsorientiert“ sondern eher das Gegenteil. Auf den Internetseiten der Jungen Freiheit sowie in deren Online-Archiv ist der Artikel auch nicht zu finden.Ich würde Sie also bitten dieses Versehen schnell zu ändern! Mit solchen Unterstellungen bringen Sie ihr Anliegen sicherlich auch nicht weiter.Mit freundlichen Grüßen,Patrice Oelßner
Grünheid, Heidemarie F. C schrieb am 1. November 2005 um 10:11
01. November 2005Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren,ich grüße Sie. Ich weiß nicht wie Sie es empfinden, Berlin hat schon genügend Baustellen und es ist nicht gewiß wann das eine oder andere Projekt fertig wird! Ich sage ja zum Erhalt und Ausbau des Palastes der Republik, Kommunikations- und Besuchermagnet in der Hauptstadt Berlin. Ich bin immer wieder überrascht, wie die Aufarbeitung der deutschen Geschichte für die Zukunft geplant wird und langfristig wirken soll. Ich empfinde es so, daß die gelebte Zeit der Menschen in der DDR als wenig geeignet scheint, das in der Gegenwart zu respektieren und für die Nachwelt zu erhalten und zu dokumentieren. Mehrfach war zu hören, daß die Zahlenkalkulationen der Behörden offensichtlich den Abriß des Palastes der Republik forcieren sollen. In Anbetracht leerer Kassen empfehle ich: Liebe Mitmenschen, seid weise und sensibel im Umgang mit finanziellen Mitteln. Laßt bitte unsere Hauptstadt Berlin, als Stadt der Begegnungen, die Gäste aus aller Welt willkommen heißen. Nutzen wir das Geld und die Zeit bitte bis zur Fußballweltmeisterschaft dafür, damit viele Kulturstätten, Brunnen und Leitschilder freundlich, zeitgemäß und rechtzeitig bereit sind. Ich sehe das so: Berlin braucht keinen Aufbau des Schlosses, sondern einen sensiblen und angemessenen Umgang mit der deutschen Geschichte, der Geschichte der Menschen und ihres Landes. Wie das ICC ist der Palast der Republik ein belebter und beliebter Ort im täglichen Leben der Menschen, der Politik und ihrer Gäste. Beide sind nach meinem Verständnis Denkmäler ihrer Zeit, lebens- und liebenswert als Chance für eine weitere Annäherung der Menschen und für die Einheit in Deutschland. Das Für- und Miteinander führt zu einem neuen Verständnis: in der Familie, im Land, in der Welt und mit der Natur Freundliche GrüßeHeidemarie F. C. Grünheid
Schröder,Harald 52 schrieb am 31. Oktober 2005 um 8:33
Die Frauenkirche ist fertig Gott sei Dank können Spuren der Verwüstung geheilt werden. Das Stadtschloss ist sicherlich wünschenswert wieder entstehen zulassen. Was ich nicht verstehe ist, dass wir Deutsche so zaudernd mit unserer Geschichte umgehen. Unsere Nachbarn polen haben das Königsschloss in Warschau wieder aufgebaut, unter ungleich schwereren Möglichkeiten. Und dieses Schloss hat heute eine Funktion Warum nicht in Berlin in ähnlicher Weise neues Leben in ein Neues - altes Schloss als Symbol der Einigung und Mahnung an die Nachfolgenden Generationen. Was ich auch nicht gut finde und den Sinn des Spendens schmälert sind die Aussichten, dass anschliesend profane Dinge in das mögliche " Schloss einziehen.
Giljohann, Hartmut, 68 Jahre schrieb am 27. Oktober 2005 um 12:50
Wie finde ich meinen Schlossbaustein ? Bitte helfen Sie mir. Mit freundlichen Grüßen
Andreas,23 schrieb am 25. Oktober 2005 um 17:19
In Braunschweig wird die Fassade ja auch nicht spendenfinanziert. Und gerade unumstritten ist dieses Shopping-Center mit Schloss-Eingang ja wohl nicht.Im Übrigen kann man Berlin nicht mit Dresden vergleichen. Von der Frauenkirche stand schließlich noch was und in Berlin muss erst der PDR abgerissen werden. Im Übrigen muss für das Stadtschloss vor Baubeginn das Geld zusammen sein, bei der Frauenkirche hingegen floss das Geld nach und nach.Grüße, Andreas
Fromme,Jürgen ,48, Peine/Niedersachsen schrieb am 25. Oktober 2005 um 15:56
Also,ich hab mir einmal den Zeitplan für den Wiederaufbau angesehen.Also langsamer gehts nicht.Die Frauenkirche in Dresden wäre längst nicht fertig ,stünde sie nicht in Dresden sondern in Berlin.Man kann auch nicht warten bis genügend Spendengelder eingegangen sind die gingen in Dresden auch erst im Laufe der Jahre ein.Auch ich würde gern meinen Beitrag leisten,aber erst wenn ich sehe das etwas passiert.Übrigens auch hier in der Nähe,in Braunschweig ist man mit dem Wiederaufbau des Stadtschlosses wesentlich fixerals in Berlin.Dort besteht wohl doch mehr Beratungsbedarf als anderswo,wo man wohl lieber handelt als labert.
Hugo schrieb am 24. Oktober 2005 um 23:37
Ich hätte mal ne Frage: Ich war neulich im Zeughaus, das ja auch total erneuert wird und da war an einer seite so ein total hässlicher anbau aus glas und beton, indem die ganzen sonderaustellungen untergebracht sind. ist sowas für das Stadtschloss auch geplant oder soll es nur in den Innenräumen in moderner bausweise erbaute werden?
Andreas, 22 schrieb am 24. Oktober 2005 um 18:19
Da stimme ich dir zu, aber der wäre dem wichtigsten architektonischen Bereich des Schlosses , dem Schlüterhof, im Weg. Man müsste dann diesen Teil des PdRs translozieren(also verlegen), das ist natürlich sehr aufwändig. Mit dem Hotel bin ich auch nicht so ganz zufrieden, aber man muss den Bau nunmal finanzieren. Im Übrigen wird das Hotel ja höchstens 25% der Fläche in Anspruch nehmen.Was ich eben von dir noch überlesen hatte:"Ich meine dass der Palast der Republik erhalten werden sollte, denn man kann die deutsche Geschichte nicht einfach verschönern indem man die DDR mit allen Mitteln verdrängt hat."Ich denke, hier will ja niemand Geschichte verleugnen oder verändern. Ich seh das einfach als Reperatur des Stadtbildes. Berlin wird sein Herz wieder gegeben.Grüße, Andreas
Jakob Sirch, 20, Bayern schrieb am 24. Oktober 2005 um 15:33
Hallo Andreas,was ich nicht verstehe ist, dass man in das Schloss ein Hotel bauen möchte, wo es in Berlin jetzt schon zu viele Hotels gibt die nicht ausgelastet sind. Da könnte man besser den Multifunktionssaal aus dem PdR in das neue Stadtschloss integrieren.
Fuchte, Andreas,23 schrieb am 24. Oktober 2005 um 15:19
Hallo Jakob. Also, der Palast der Republik ist mit Sicherheit nicht das einzige DDR-Relikt. Geh mal nen Stück weiter nach Osten, da kommt das Marx-Engels-Forum, der Fernsehturm und der Alex. Dahinter die Karl-Marx-Straße. Und dazu kommen dann noch die ganzen Platten. Ein halbwegs gelungenes Beispiel der DDR-Architektur ist das Nikolaiviertel. Von mir aus könnte der Palast ja auch stehen bleiben, wenn er nicht an der falschen Stelle stände. Nur hier hat man die Chance ein geschlossenes Stück Alt-Berlin zu bilden mit der Museumsinsel, den Linden, dem Dom und eben dem Schloss.Und was dein Bildungsargument angeht: Das Schloss wird doch als Museum genutzt werden, ist das keine Bildung? Was die Finanzierung angeht: Die Stadt Berlin wird durch den zusätzlichen Tourismus das Geld mit Sicherheit früher oder später wieder reinkriegen. Immerhin hat dann Berlin mit der Museumsinsel und dem Schloss ein Ensemble das kulturell und ästhetisch locker mit dem Louvre mithalten kann.Vielleicht konnte ich dich ein wenig überzeugen, falls du aber noch andere Argumente gegen das Schloss bzw. für den PdR hast, würde ich gerne versuchen, diese zu wiederlegen.Viele Grüße, Andreas
Jakob Sirch, 20, Bayern schrieb am 24. Oktober 2005 um 14:11
Ich habe in der letzten Woche Berlin besucht und muss sagen, dass es mich gewundert hat, dass man den Palast der Republik abreißen will. Immerhin ist er neben dem Ampelmännchen das einzige erhaltene Relikt aus der ehemaligen DDR. Ich verstehe nicht, warum man 100 Millionen € für den Abriss ausgeben will ohne überhaupt eine vernünftige Idee für den Wiederaufbau des Staadtschlosses zu haben. Nach meinen Informationen würde der Wiederaufbau des Schlosses rund eine Milliarde € kosten und ich frage mich wie diese Summe bei den jetzt zur verügung stehenden Finanzen aufzubringen ist. Wollen sie etwa, dass wegen dem Aufbau des Stadtschlosses der Staat weniger Geld in die Bildung oder sonstiges investiert, nur dass ein weiteres Klassizistisches Gebäude in Berlin steht? Ich meine dass der Palast der Republik erhalten werden sollte, denn man kann die deutsche Geschichte nicht einfach verschönern indem man die DDR mit allen Mitteln verdrängt hat.
K.G 41 schrieb am 12. Oktober 2005 um 15:39
Es ist so vielers wieder nach dem Krieg aufgebaut worden, warum nicht auch das Schloss. Es gehört zur Identität von Berlin und deswegen gehört der Bau in Angriff genommen. Wären alle die zerstörten Bauten nicht wieder aufgebaut worden, wäre Mitteleuropa heute nicht m,ehr das was es ist.
Kloos, S. schrieb am 9. Oktober 2005 um 8:32
Wäre es nicht möglich so etwas wie ein Spendenbarometer online zu installieren, an dem ersichtlich ist, wieviel an Spenden noch aufgebracht werden muss? Oder besitzen sie nicht die nötigen Einsichten in die Finanzierung?Vielleicht könnte dies noch weitere Spender motivieren und die Menschen noch stärker an das Projekt binden...MfG, S.Kloos
T.P schrieb am 1. Oktober 2005 um 22:06
Ich kann mich nur meinen vorrednern anschließen ,ich würde mir auch eine rekonstruktion nach historischen Plänen wünschen und keinen mischmasch denn das Bauwerk ist so bedeutend das es sich verdient hat, in alter Schönheit wieder zu erstehen.,wenn der Wille da ist geht es auch ,siehe Frauenkirche Dresden
Müller, Dominik schrieb am 1. Oktober 2005 um 15:40
Ich denke es gäbe weit mehr potentielle Spender, wenn das Schloss komplett nach den historischen Bauplänen wiederhergestellt würde, als einen Mischmasch aus moderner Architekur und preußischem Barock.
Fuchte,Andreas,23 schrieb am 1. Oktober 2005 um 2:48
"Vielleicht ist es jedoch besser, bis nach dem nächsten Krieg zu warten."So ein Spruch verbietet eigentlich die Auseinandersetzung mit dem Rest was sie geschrieben haben!
Watzmann, sehr alt schrieb am 30. September 2005 um 18:06
Sehr geehrte Damen und Herren,eine sehr schöne und reichhaltige Seite haben Sie hier gestaltet.Bezüglich des Schlosses: Soviel ich bisher weiß, sollen die Grundform, die Fassaden, ein Innenhof und einige besondere Innenräume genau wiederhergestellt werden.Also handelt es sich nicht um eine Wiederherstellung des Stadtschlosses, wie es vor seiner Zerstörung gewesen ist. Die Ost-Fassade könne gar "modern" gestaltet werden.Ich finde, man hätte erst einmal entweder den "Palast" als Ausstellungs-Ort unverschandelt belassen oder einen vergrößerten Parkplatz oder einen Park dort anlegen sollen.Für das Stadtschloß käme nur eine vollständige Wiederherstellung in allen seinen Teilen, innen wie außen, in Frage, einschließlich des Nationaldenkmales. Oder man erschüfe sich etwas neues, wie es die Erbauer und Umbauer des Schlosses vorgemacht haben; wenn man sich die Neubauten der letzten Jahrzehnte aber so ansieht, wäre das Schloß sicher die bessere Wahl.Vielleicht ist es jedoch besser, bis nach dem nächsten Krieg zu warten.
T. Petersen schrieb am 30. September 2005 um 10:23
Lieber Webmaster, wenn jetzt im Forum die Beiträge ausbleiben, dann vielleicht, weil es den anderen Teilnehmern auch so geht wie mir: Es gelingt mir nicht, mich einzuloggen. Stattdessen erscheinen auf dem Bildschirm kryptische Fehlermeldungen. Kann es sein, daß da etwas schief gelaufen ist?
Banse, Oliver, 37 schrieb am 29. September 2005 um 12:28
Auch ich bin für die originalgetreue Rekonstruktion des Schlosses und gehöre noch nicht dem "hohen Alter" an.Berlin ist eine von Moderne, Beton und Zeitgeist dermaßen verunstaltete Stadt, daß der Aufbau wenigstens partiell eine Wunde schließen könte. Man sehe sich doch andere europäische Großstädte an - wie trist, häßlich und monoton steht heute Berlin daneben. Ein schlimmes Beispiel wie man eine ohnehin schon geschundene Stadt noch weiter verunstalten kann ist der Potzdamer Platz. Ich war da und habe es mir angesehen - schlimmer geht nicht: Kalt, häßlich, lebensfeindlich, beton-protzig. Wer glaubt denn allen Ernstes, daß Besucher Berlins solch einen Schandfleck als attraktiv und verweilenswert erachten?! Wie borniert muß man sein...?!Setzen Sie sich weiter für den Palast ein, ein Blick nach Dresden würde gut tun. Hier entsteht - zumindest weitestgehend - eine Perle neu. Und das wird die Besucher anziehen, sorgt für Besucherzahlen und damit Erträge. Und mal ehrlich: Es hat soviele Gegner der Frauenkirche gegeben - jetzt spricht keiner mehr davon und jeder ist froh und dankbar darum.Gerade die junge Generation findet zu ihren Wurzeln zurück und beginnt sich wieder mit ihrer Heimat zu identifizieren. Das geht nunmal mit ästetischer Kultur, mit Schönem und Traditionellen besser als mit schöngeredetem Beton.