sebastian
schrieb am 18. Juni 2007
um
15:21
hallo, was ich hier ein bischen schade finde ist, dass ich probiere mit wilhelm von boddien konzakt auf zu nehmen aber ich hier nie eine rückmeldung bekomme! habe schon mehrere mails geschrieben!
Daniel, Student, 30
schrieb am 18. Juni 2007
um
0:05
Ich wollte mich mal zum Layout dieser Seite äußern. Immerhin steht diese Seite bei Google mittlerweile ganz oben. Evtl. könnten Sie aber ein paar Leute gewinnen, dieser Website ein bisschen mehr Professionalität im Layout einzuhauchen. Mir ist klar, dass möglichst jeder Euro in den Aufbau des Schlosses fließen soll, aber evtl. eröffnen Sie ja eine Rubrik, in der Webdesigner ihre Arbeit "spenden" und dieser Seite eine übersichtliche und lesbare Navigation und ein ansprechendes Äußeres verleihen. Bitte verstehen Sie diese Anmerkung an konstruktive Kritik an Ihrem Webauftritt.
Sebastian
schrieb am 9. Juni 2007
um
9:34
Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden. Friedrich der Große
Wendel
schrieb am 8. Juni 2007
um
15:16
Hallo Herr Berger.Vielleicht ist es Ihnen entgangen, aber Sie haben Ihren Beitrag auf einer Internetseite hinterlassen, die ganz offensichtlich FÜR den Wideraufbau des Schlosses ist. So ist es doch nur verständlich, daß sich Eintragungen von Palast-Freunden hier nicht gerade häufen. Mal nebenbei, Ihr Kommentar wurde doch auch veröffentlicht. Wo also liegt das Problem? An der freien Meinungsäußerung hapert es hier doch wohl nicht. - Eine Frage hätte ich da noch. Können Sie mir einen einleuchtenden Grund nennen, sich gegen das Schloss zu entscheiden? Und kommen Sie jetzt bloss nicht mit den Kosten.
Berger, Thomas 30
schrieb am 8. Juni 2007
um
9:44
Komisch das pro Palast Beiträge garnicht erst veröffentlicht werden... dabei gibt es genug Gründe sich gegen das Schloss zu entscheiden..Wie war das noch mit der freien Meinungsäußerung?? Manche Menschen lernen nie..
IGS Mutterstadt, zu alt
schrieb am 4. Juni 2007
um
10:42
Viele Grüße von den Schülern der IGS Mutterstadt.
Ralf Wendel, 30
schrieb am 2. Juni 2007
um
12:41
Hallo. Die Idee von Sebastian, mal eine Fernsehwerbung für das Schloss zu drehen, finde ich gar nicht verkehrt. Schliesslich rufen auch allerhand anderer "Hilfsorganisationen" täglich über dieses Medium zum Spenden auf. Eben habe ich auf dieser Seite gelesen, daß die Wall AG bundesweit 10000 Plakate für den Wiederaufbau gestiftet hätte. Finde ich wirklich klasse. Gesehen habe ich diese Plakate allerdings noch nie. Da müssen also noch mehr her. Danke.
Sebastian
schrieb am 2. Juni 2007
um
9:44
hallo Herr von Boddien. warum machen sie eigendlich nicht mal einen tv spott, so das die ganze Deutsche Bevölkerung von diesem Projekt was mit kriegt!!Sie müssen auf jedenfall mehr Werbung machen sonst kommen die 80 Millionen nie rein!MFG und weiter so!!
Alwirt
schrieb am 29. Mai 2007
um
22:25
In Mannheim, Würzburg, München, Bruchsal kann man die rekonstruierten Residenzen bewundern. Bei der Rekonstruktion war nicht immer der Zustand vor dem 2. Weltkrieg relevant:z.B. der manieristische Saal im Warschauer Schloß oder im Dresdner Schloßhof die Sgrafitto Arbeiten oder die Schloßkapelle in der Dresdner Residenz.Oder die Giganten des Dresdner Schlosses. Alle meist schon im 18. Jhdt. zerstört.
Enrico Hübscher
schrieb am 29. Mai 2007
um
16:12
Ich finde es einfach toll, dass dieses ehrwürdige Gebäude wieder aufgebaut wird. Immer wenn ich Berlin war wünschte ich es mir.Weiter so!
Ernst Ludwig
schrieb am 20. Mai 2007
um
21:03
Ein Ehrenmann wären Sie, wenn Sie diesen Betrag anschließend für das Schloß stiften würden.
oliver-tuch@web.de
schrieb am 20. Mai 2007
um
17:45
Hallo, vielleicht gibt es hier unter den Liebhabern und Befürwortern des Wiederaufbaus vom Berliner Schlosses Jemanden, der auch ganz praktisches Interesse an einem absolut seltenen Original Erinnerungsstück vom gesprengten Schlosses hat ?Ich würde gerne eine Original-Eintrittskarte von 1936, für ein Konzert im "Weissen Saal", verkaufen. Vielleicht hat ja Jemand Interesse für diese echte, gut erhaltene, Rarität meinen Preis von 490,- Euro zu zahlen ? Das ist der Betrag, den ich jetzt brauche und dafür trenne ich mich von dem Original - Stück. 1 Million Euro fände selbst ich unpassend … obwohl ich sie nehmen würde.Ich finde das überhaupt nicht irgendwie unseriös. Wenn doch Riesen-Millionen-Summen für eine „Kopie“ (Nachbau) bereitgestellt werden, so ist es doch auch legitim für ein seltenes wahrscheinliches Unikat, aus der Zeit, auch einen gewissen Preis zu bekommen. Gewiss hat Niemand ein ähnliches Stück .. Dieser Text richtet sich ja ohnehin nur an Jene, die sich tatsächlich für so etwas interessieren.Ich bitte darum diesen Text nicht zu löschen und jegliche "Meckerkommentare" zu vermeiden .. Zuschriften an :oliver-tuch@web.de
Lehmann
schrieb am 17. Mai 2007
um
14:09
Irgendwie verunsichert mich dieser Kommentar noch mehr...
Schlossphiler
schrieb am 16. Mai 2007
um
19:41
Ich habe mal eine Frage zur Spendenuhr:Als ich im März auf die Spendenuhr schaute, war mir dort angezeigt, dass "nur" noch 65.85 Mio Euro zu sammeln seien. Jetzt sind es 66.21 Mio. Wurde vielleicht unterdessen Geld ausgegeben oder wurden zugesicherte Spenden abgesagt? Bitte um Antwort, Danke
S.Hartmann
schrieb am 15. Mai 2007
um
23:57
Ich weiß zwar nicht in welchem Zusammenhang sie dieses Projekt jetzt erwähnen, aber das die Bundesregierung es als Gästehaus nutzt war aus Denkmalsicht eher schädlich für die Anlage. Die wirklich vorbildliche denkmalgerechte Restaurierung wurde durch Um- und Sicherheitsmaßnahmen der Bundesregierung zunichte gemacht.
Esenbow
schrieb am 14. Mai 2007
um
14:29
Das neue Gästehaus der Bundesregierung, Schloss Meseberg, liegt relativ abgeschieden 60 Kilometer nördlich von Berlin am Huwenowsee. Die Barockanlage wurde Mitte der 90er-Jahre von der Messerschmitt-Stiftung gekauft und über mehr als zehn Jahre aufwendig für 25 Millionen Euro wieder hergestellt. Die Bundesregierung bezahlte für die Sicherheits- und Konferenztechnik in dem Haus weitere 13 Millionen Euro. Die Stiftung überlässt nun der Regierung das Anwesen 20 Jahre lang für einen Euro pro Jahr. Die Regierung will eine Rücklage für anfallende Reparaturen von jährlich 100 000 Euro bilden
Ludweg
schrieb am 12. Mai 2007
um
6:07
Das Rekonstruktionsmodell für das Braunschweiger Schlosswäre eine Option für das Berliner Schloss:Ein Schloss mit historischer Fassade.Im Schloss Kultur, und ein Einkaufszentrum, mit moderner Glasfassade auf der Ostseite.
Wendel, Ralf
schrieb am 10. Mai 2007
um
22:37
Hallo. Mir ist aufgefallen, daß sich die Spendensumme bei der Aktualisierung der Spendenuhr kaum verändert. Seit Monaten hängen wir im 66 Mio. Euro Bereich fest. Wo sind denn all die Freunde der Stadt & des Schlosses? Da muß doch noch viel mehr kommen! Ich jedenfalls leiste jeden Monat meinen Beitrag für die Verwirklichung des Wiederaufbaus. In drei Jahren muß die Summe gesammelt sein. Vielen Dank!
Heiko Warnecke
schrieb am 10. Mai 2007
um
18:36
Zur Ostfassade:Sollte hier eine moderne Glasfassade oder was auch immer entstehen, soll mir bitte mal einer erklären, warum man dann den Palast abgerissen hat. Dessen Fassade, wäre die einzig denkbare gewesen, um historisch diesen Ort interessant zu beleuchten!
Berlinfreund
schrieb am 10. Mai 2007
um
17:15
Ich sehe die Sache mit der Ostfassade nicht so skeptisch. Wenn einmal die Pläne oder Modelle der Ausschreibungen vorliegen, wird jeder sehen können, wie scheußlich eine "moderne" Front am Schloß aussehen würde. Die Scheußlichkeiten beim prämierten Entwurf zum Reichstag (Überdachung des gesamten Gebäudes) wurden schließlich auf Intervention der Politik und gegen die Willen des Architekten auch verhindert.Vielleicht plant einer der Architekten sogar von vornherein die Rekonstruktion der Ostfassade. Also abwarten, und dann aber nach Vorstellung der Entwürfe sofort massiv Einfluß nehmen.