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Wilhelm von Boddien

 

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3015 Einträge
Hogemoh schrieb am 16. November 2009 um 18:17
Bravo, das nenn ich ja mal vorbildlich! Vielen dank zur erstellung der gruppe! Jetzt bräuchte man wie gesagt vor allem noch eine facebook-(fan)page, die natürlich mehr funktionen hat und auffälliger ist als eine gruppe, und eine facebook-cause zum spenden. Vielleicht sollte das aber von offizieller seite her geschehen (?) P.S.: Ich weiß übrigens (nein, nicht aus der Bunten), dass SANDRA BULLOCK sich oft für die restaurierung und rekonstruktion alter gebäude einsetzt und auch relativ spendenfreudig ist (sie ist eine der bestbezahltesten schauspielerinnen Hollywoods). Noch dazu ist sie halbe Deutsche! Also liebe entscheider beim förderverein: Falls Sie ein publicity-zugpferd mit hohem bekanntheitsgrad und glamour suchen,...!
Riccardo schrieb am 15. November 2009 um 12:56
Entschuldigen Sie den erneuten Eintrag, aber hier ist der Link zu Facebook zur Unterstützung des Berliner Schlosses: http://www.facebook.com/group.php?v=info&ref=mf&gid=210487519347#/group.php?gid=210487519347&ref=mf
Riccardo schrieb am 15. November 2009 um 12:54
Ich habe gestern Abend mal eine Gruppe zur Unterstützung des Berliner Schlosses erstellt. Wenn ihr Facebook habt, und mich unterstützen wollt, tretet einfach der Gruppe bei und schreibt mich an. Ich hoffe es gefällt euch.
Johannes H. schrieb am 14. November 2009 um 16:26
@2013: Jeder hat da halt seine eigene Meinung zu, was ja auch ok ist. Ich habe im Übrigen auch nicht die ganze Deutsche Kultur im Zusammenhang mit dem Berliner Stadtschloss erwähnt-was schon sehr unrealistisch wäre-, sondern lediglich ein Stück, was aus meinem Eintrag 2012 deutlich ersichtlich ist. Im übrigen ist das, was für dieses Schloss bezahlt wird im Vergleich zu anderen Projekten nicht viel(z.B. Infrastrukturelle Baumaßnahmen). Zudem sind Werte wie Treue, Freundschaft, Mut, Respekt(u.a. vor älteren Menschen), etc., Werte, die im vorletzten Jahrhundert sicherlich stärker vertreten waren als heutzutage(z.B. Überfälle in S- und U-Bahnen). Natürlich gab es auch negative Werte wie z.B. Militarismus. Wenn sie sich keine Schlossfasaden anschauen möchten, dann haben sie doch so viele Ecken in Berlin und in diesem Land, wo sie freundlich ausgedrückt von dem von ihnen erwähnten schlichten Gemüt genung bekommen!
Maus schrieb am 14. November 2009 um 8:46
@S.Hartmann, hinsichtlich der Begriffe haben Sie Recht, und auch die Vergleiche mit anderen Städten führen zu nichts. Hinsichtlich des jetzigen Verhaltens der Politik: Könnte es nicht sein, dass den verantwortlichen Entscheidungsträgern wohl bewusst ist, aus welchen Beweggründen heraus Beschlüsse damals gefasst wurden? Ist es nicht wahrscheinlich, dass die Schlossreko., wie viele andere Sachverhalte auch, schon damals aus parteipolitischem Kalkül heraus befürwortet wurden, und die Frage nach der Sinnhaftigkeit eher sekundär war? Umso leichter wird verständlich, wenn der „Wind“ nun wieder von der anderen Seite weht. (Man bedenke auch die enormen Einbußen die eine Seite bei den letzten Wahlergebnissen hatte, und wie sie sich nun positionieren möchte.) Wenn Sie sich einmal Kommentare wie z.B. (2012) ansehen, kann man da ernsthaft als Politiker in unserer Zeit für dieses Projekt stimmen? Diese müssen sicher auch an die Zukunft denken, an die Probleme, die sich uns stellen, und es wird leicht klar, warum man Schlossfassaden nicht unbedingt braucht, zumal sich der „Geist der Geschichte“ doch nur mit schlichtem Gemüt einstellt. Wenn Sie richtig erkennen, dass der Verein sein leicht auszuhebelndes Projekt nun gegen die Wand gefahren hat, erklären sich auch leicht die Mittel, und auch die Sprache, mit dem seine Mitglieder, oder auch Spender an die Öffentlichkeit traten und das auch noch immer tun. (Diese haben eben viel zu verlieren) Die so genannte „Deutsche Kultur“ ist für mich etwas anderes, schade, dass noch immer das suggeriert wird, was erst seit dem vorletzten Jahrhundert den Menschen weiß gemacht wird. Damit kommt man heute nicht mehr weiter…
Johannes H. schrieb am 13. November 2009 um 22:33
Ein Teil Preussens kehrt endlich wieder zurück! Ich finde es wirklich spitze, dass es immerhin möglich ist, dass ein kleines Stück Deutscher Kultur wieder errichtet werden kann. Ich bin sehr froh, wenn der sogenannte Palast der Republik dem Erdboden gleichgemacht worden ist und ein Gebäude wieder errichtet wird, welches einer der größten Symbole für den Staat Preussen mit seinen guten Werten ist. Lediglich die moderne Fassade ist geschmacklos und unästhetisch, wobei das einige Menschen anscheinend schön finden sollen...naja. Ich bedanke mich bei allen, die ihre Tatkraft, Ideen etc. zu gunsten des schönsten Schlosses mit einfließen lassen.
S.Hartmann schrieb am 13. November 2009 um 12:43
Ich habe auch das Gefühl, seitdem der Schlossverein ein wenig durch den Bund an den Rand gedrängt wurde, hat keiner der Websitebetreiber mehr Lust hier Stellung zu beziehen. Mittlerweile wird das Feuer aus den \"eigenen Reihen\" immer schärfer.(siehe Kommentare 2001 - 2003) @ Herr Bodien/ Stellvertreter: Was sagen Sie zu der jetzigen Lage und in wieweit können Sie überhaupt noch Einfluss nehmen?
Hogemoh schrieb am 11. November 2009 um 2:58
Warum gibt es eigentlich immer noch keine FACEBOOK-SEITE (\"Fanpage\" oder \"Cause\" mit Spendenfunktion) zum Stadtschloss??? Heutzutage unverzichtbar und wäre eine PERFEKTE PUBLICITY-MASSNAHME! Peinlich, peinlich...
S.Hartmann schrieb am 10. November 2009 um 10:55
Wie hier die Begriffe durcheinander wirbeln: Weltstadt, weltstädtisches Flair, Metropole. Das sind doch alles unterschiedliche Dinge, wenn wir hier sinnvoll diskutieren wollen und uns nicht ständig missverstehen, sollten wir auch auf die Begriffwahl achten. 1. natürlich ist Berlin keine Weltstadt 2. weltstädtisches Flair kommt hingegen hier und dort auf, mehr als in jeder anderen deutschen Stadt 3. eine Metropole ist Berlin definitif Aber diese ganzen Vergleiche mit NY und Paris führen doch zu nichts. Berlin spielt nun einmal Europaliga und nicht Weltliga und dort muss es sich gut positionieren. Die Behörden in Berlin sollten auf jeden Fall etwas mutiger und selbstbewusster werden. Nicht jeden Blechkasten Aldi erlauben, sondern selbst für solch profane Bauten eine gewisse Gestaltung fordern. Das Problem mit dem \"Schloss\": es gibt keinen Politiker der sich der Sache annimmt. Es fehlt EINE starke Person der die Sache am Herzen liegt und ihre Ideen dort miteinfliessen lässt. Jetzt haben wir zwar ein demokratisches Ergebniss welches alle Wünsche erfüllen soll, doch niemanden so recht überzeugen kann. Ein Francois Mitterand für Berlin wäre jetzt gut.
Kreuzberger schrieb am 9. November 2009 um 23:48
@Maus: Ich denke, es geht hier darum, daß einige der Meinung sind, daß weltstädtisches Flair allein durch zeitgenössische Architektur zu erreichen ist. Andere wiederum verweisen darauf, daß viele Megastädte kulturell nicht mehr aufzuweisen haben als regionale Metropolen wie Stuttgart oder Leipzig (sorry!). Wirkliche Metropolen beziehen ihre Attraktivität jedoch aus ihrer Geschichte und nicht nur aus ihrem gegenwärtigen Image. Paris, London oder New York wurden nun mal nicht zerstört wie Berlin. Sie haben noch ihre historischen Bezugspunkte und darüberhinaus all das Neue, das darauf aufbauen konnte. Nur Neues interessiert keinen und je mehr Geschichte an einem Stadtbild abzulesen ist, desto aufregender werden Gesamtzusammenhänge, die mal kontrastierend oder auch harmonisch ineinandergreifen. In einem Artikel des heutigen Tagesspiegels wurde ein Aspekt gestreift, den ich vorhin schon mal ironisch angesprochen habe: Die schon zum Tabu erstarrte Berliner Traufhöhe. Hildegard Knef sang bereits vor 40 Jahren: Berlin ist viel zu flach gebaut für die Schönheitskonkurrenz... Hier sollte die Kritik ansetzen, wenn man Provinzialismus und Rückwärtsgewandtheit beklagen möchte. Die Farce um das Spreedreieck ist sowas von typisch für die Schrebergärtnerideologie unserer Verwaltungen! 12 Stockwerke, mehr Schattendasein war keinem Nachbarn im Umkreis von 100 Metern zuzumuten! Modernes großstädtisches Bauen muß auch mal Gelegenheit haben, in die Höhe zu streben. Nicht flächendeckend, sondern akzentuierend. Wenn sich diese Einsicht auch bei uns endlich einmal durchgesetzt haben sollte, kann ich mir Vergleiche mit wirklichen Metropolen zu Gemüte führen, ohne mich für unsere Stadt zu schämen.
Maus schrieb am 9. November 2009 um 21:03
@Oliver Na wiederholen Sie doch mal die \"kommunistischen\" Passagen. 🙂 Meine Frage unten war doch, wie \"Weltstadtflair\" aussehe. Minderheitenmeinung? Zitat von Maus unten: \"Interessant ist immer wieder, wie man hier eine „(welt)öffentliche Meinung“ konstruiert, von der man aber nur glaubt wie sie sein mag, es mit Sicherheit aber nicht weiß. – Ist das eigentlich nicht auch unreell?\" ???
Oliver schrieb am 9. November 2009 um 20:33
Hallo \"Maus\": Na da haben Sie sich aber wieder in etwas hineingesteigert - sehen Sie, Ihre Argumentation entspricht, auch wenn ich Sie dessen nicht bezichtige, exakt der, derer sich ewiggestrige Kommunisten und Sozialisten bedienen. Und Sie wollen die bauliche Gestaltung des heutigen Berlins doch nicht wirklich mit Paris, London oder New York vergleichen?! Aber jedem seine Meinung - so auch Ihnen! Glücklicherweise bilden Ansichten wie die Ihre mittlerweile eine (wenn auch lautstarke) Mindermeinung.
Kreuzberger schrieb am 9. November 2009 um 19:13
So, das war sie wieder, die Sendung mit der Maus. Heute zum Thema Stadtschloß. In der nächsten Folge wird die Maus erklären, was eine Weltstadt wirklich ausmacht: Traufhöhe statt Hochhaus und Rasterfassade statt Originalität? Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!
Maus schrieb am 9. November 2009 um 13:51
2002[…] „dann beginnt die Hauptstadt sich nachhaltig vor der (welt)öffentlichen Meinung der Lächerlichkeit preiszugeben und das noch jungfräuliche \"Weltstadtflair\" wieder einmal einem provinziellen Verwaltungs- und Intrigensumpf zu opfern. Traurig, ja geradezu fatal,...aber, sollte es denn so kommen, hierzulande nicht wirklich ungewohnt.:-( Hoffen wir also weiterhin das Beste und fassen uns in gewohnte Geduld.“ „Umgekehrt ist auch was wert!“ „Provinziell“ sind wohl eher die Nachbau-Ideen. Weltstadtflair ist am Ende ein Produkt der Geisteshaltung der Menschen, die in solch einer Weltstadt leben. Frage: - Was zeichnet denn Weltstadtflair aus? Die neuen Schlossfassaden? Interessant ist immer wieder, wie man hier eine „(welt)öffentliche Meinung“ konstruiert, von der man aber nur glaubt wie sie sein mag, es mit Sicherheit aber nicht weiß. – Ist das eigentlich nicht auch unreell?
berlinfreund schrieb am 9. November 2009 um 13:21
Sind alle Vorstandsmitglieder in Urlaub? Betreut niemand diese Seite? Warum tut sich hier nichts? Bei allem Verständnis für Arbeitsüberlastung, aber eine kleine Nachricht für die Mitglieder, die Anhänger, die Interessenten wäre eigentlich zu erwarten. Warum ist hier tote Hose?
MitteinsHerz schrieb am 9. November 2009 um 12:38
Es bricht die dritte Woche an, ohne auch nur den Hauch einer erkennbaren, verbalen Wasserstandsmeldung des hiesigen Schlossvereins. In diesem Zusammenhang hätt ich hier persönlich eine schnellere \"Beruhigung der Gemüter\" erwartet. Wie schnell eine solche Aktion kippen kann, hat man ja nun allzu schmerzlich bei dem Projekt \"Great Wheel Berlin\" miterleben können. Sollte hier mit dem Stadtschloss ein, in meinen Augen, ungleich WICHTIGERES Herzblutengagement und Prestigeobjekt klein und kleiner zurechtgeschustert werden, dann beginnt die Hauptstadt sich nachhaltig vor der (welt)öffentlichen Meinung der Lächerlichkeit preiszugeben und das noch jungfräuliche \"Weltstadtflair\" wieder einmal einem provinziellen Verwaltungs- und Intrigensumpf zu opfern. Traurig, ja geradezu fatal,...aber, sollte es denn so kommen, hierzulande nicht wirklich ungewohnt.:-( Hoffen wir also weiterhin das Beste und fassen uns in gewohnte Geduld.
Kreuzberger schrieb am 5. November 2009 um 20:22
Ganz meine Meinung! Es geht darum, das Schloß möglichst komplett und authentisch wiederzuerrichten und gleichzeitig optimale Ausstellungsbedingungen zu schaffen. Hierfür wird man im Innenausbau Kompromisse eingehen müssen, nicht aber in der Fassadengestaltung! Ich nehme die Gefahr der Disneylandisierung sehr ernst. Das sollten die Modernisten aber auch tun, wenn sie allen Ernstes auf modischen Verfremdungen bestehen. Modeerscheinungen haben wenig mit Stil zu tun und noch weniger mit dauerhafter Akzeptanz!
MitteinsHerz schrieb am 4. November 2009 um 16:19
@Ernst Ludwig Völlige Zustimmung, und zwar in JEDEM der erwähnten Punkte, samt der Tatsachen, daß man einerseits, um Energie HIER nicht sinnlos zu vergeuden, diese völlig deplazierten Contra-Schloss-Einwürfe nunmehr vollends ignorieren sollte, und andererseits der Schlossverein tunlichst so langsam seiner Verpflichtung (zumindest den Spendern gegenüber!) nachkommen sollte, sich adäquat verbal der derzeit völlig unbefriedigenden Situation zu stellen. Vielen Dank dafür.
Ernst Ludwig schrieb am 4. November 2009 um 14:29
Die Diskussionen hier sind schon vor 10 Jahren geführt worden. Liebe Schloßfreunde,laßt Euch doch nicht immer wieder darauf ein. Schnee von vorvorgestern. Es bringt nichts und lenkt ab. Wir haben jetzt andere Sorgen und für Wichtigeres zu streiten: 1. Wenn Kuppel, dann nur die historische von Stüler. Oder lieber gar keine als dieses verkrüppelte Tee-Ei wie auf den Entwürfen. Dieses Ding auf keinen Fall. 2. Möglichkeit für historische Treppenhäuser und Innenräume unbedingt offenhalten, nichts verbauen. Das zusammen ist ungeteilt die conditio sine qua non. Wenn der Schloßverein nicht wenigstens das durchsetzt, dann war alles vergebens, man sollte dann die ganzen Spenden für ein anderes Projekt (z.B. Potsdamer Garnisonskirche) verwenden. Jedenfalls wundert und enttäuscht es mich täglich mehr, daß hier seitens des Schloßvereins - bin langjähriges Mitglied - keinerlei Reaktion auf die neue Lage erfolgt.
Maus schrieb am 4. November 2009 um 12:19
@Oliver: Dem was Sie hinsichtlich der Form der Äußerungen von Tim schreiben muss man wohl beipflichten, aber das ist ja nur der Ton, und sicher auch den Emotionen geschuldet. Es ist aber auch ein Stück weit eine Reaktion aus einer gewissen Ohnmacht heraus. Denn reell kann man die Vorgehensweise hinsichtlich des Schlossbaues von Anbeginn an wohl kaum nennen, und musste zudem mit ansehen, dass wider besseres Wissen sogar die Politik Entscheidungen herbeigeführt hat. Die „Wiedererrichtungsidee“ des Schlosses war eine fixe Idee, zig-fach wurden die Argumente für ein „Pro Schloß“ widerlegt. Vielleicht entsprang die Idee sogar erzkonservativen Kreisen, denen es niemals gelingen konnte, die Geschichte wirklich aufzuarbeiten, da es ein desolates Bildungssystem, verbunden mit einer Portion Spießigkeit verhinderte. Ignoranz gehört aber auch dazu. Da den Spendern ja von Anfang an etwas versprochen wurde, was man eigentlich noch gar nicht versprechen konnte/durfte, da man „die Rechnung ohne den Wirt machte“, versuchte man in naiver Weise vollendete Tatsachen zu schaffen, indem man in Planungen und Materialien investierte. (wenn auch diese vollendeten Tatsachen nur ein Nebenprodukt waren) Natürlich kam die ideelle Belastung des Vorgängerbaus des PdR. zu pass, so konnten Sie dadurch immer frisch und munter ihre „Scheinargumente“ hervorbringen, und das bis auf den heutigen Tag. Sie sprechen von Niveau? Sie sind kein Nazi, - nein, aber Ihre Haltung entspricht genau jenen, die gewollt, oder ungewollt jenen den Weg bereitet hatten. Was wissen Sie eigentlich? Die „braune“ Architektur war eine Demonstration, sie war Form gewordenen Einschüchterung, das können Sie von mir aus schön finden. Was wissen denn Sie über „ordentlichen architektonischen Grundverstand“? Wissen Sie, was Sie da äußern ist vom Niveau her gar nichts Wert, weniger als „Knäckebrot“, um Ihre Worte zu gebrauchen. Eigentlich haben Leute mit so einer Geisteshaltung in Stellen mit Verantwortung, und öffentlichem Einfluss nichts verloren. Warum wird denn ein öffentlicher Diskurs vermieden? Weil man nicht auf die Nase fallen möchte! – Darum müssen Sie eben Briefe schreiben, an das Bundesbauministerium. So agiert man unter der Gürtellinie, und muss sich wohl über entsprechende Reaktionen nicht wundern.