Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Ihre Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik im Internet gespeichert. Bitte geben Sie in der Vollwortsuche dafür an: “Öfter gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage haben wollen, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich derartig mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
2800 Einträge
., schrieb am 17. Januar 2002 um 11:47:
So schön und ehrwürdig sähe das Stadtschloss von der Allee unter
den Linden aus: Kein modernes Bauwerk könnte da mithalten!!! Leider
wird das Bild von dem albernen Engel ein wenig unschön (den Engel
muß man sich wegdenken!!!) Schaut mal rein!!
http://www.stadtschloss-berlin.de/koeppel.htm


, schrieb am 14. Januar 2002 um 7:37:
Für das "Untermuseum" im Louvre, wurde der Boden angehoben.Eine
interessante Art der Raumgewinnung. Eine Lösung die sich auf für den
Schlüterbau in Berlin anbieten würde. Insbesondere wenn man weiss,
dass bereits durch Erhöhung des Strassenniveaus das Gebäude
"förmlich in den Boden versunken ist".


, schrieb am 10. Januar 2002 um 9:24:
Architekten Ost-Berlins, der 50 er Jahre, wie der bekannte
Architekt Paulick zeigten, dass sie sich gut in die alte Baukunst
hineinfühlen konnten. Dies zeigt der nachempfundene Apollo-saal
Knobelsdorffs, in der wiederaufgebauten Staatsoper.


, schrieb am 7. Januar 2002 um 8:20:
Eine kulturelle Freilicht-Bühne als künstlerischer Höhepunkt
eines Gipfels könnte ein Argument für den Wirtschafts- standort
Berlin sein. Die Parallele zwischen Schlüters Innenhofu nd die der
Bühnenkulisse der klassischen Antike ist offensichtlich.


, schrieb am 6. Januar 2002 um 13:19:



L., schrieb am 5. Januar 2002 um 15:14:
Beim Wiederaufbau des Warschauer Stadtschlosses und der
Russischen Schlösser hätte kein Mensch auch nur im Traum daran
gedacht, eine Fassade modern zu gestalten!!!!


Christo, schrieb am 5. Januar 2002 um 13:01:
Was spricht eigentlich dagegen,daß Schloss einfach so
wiederaufzubauen,wie es vor dem 2.Weltkrieg gewesen ist ? Es
beteiligen sich zuviele Leute mit der ihnen eignen
Profilierungssucht an dieser Frage. Warum wählt man nicht die
natürliche und sinnvollste Lösung und lässt die Berliner über den
Aufbau entscheiden ? Warum müssen das Expertenkomissionen
entscheiden,warum nicht das Volk ?


, schrieb am 3. Januar 2002 um 8:46:
Den dreiseitigen Schlüterhof "umzudrehen" und gegen die Spree
hin zu öffnen, würde dem architektonischen Weltkulturerbe Schlüters
entsprechen und ihn gleichermassen der Weltöffentlichkeit zugänglich
machen.


, schrieb am 3. Januar 2002 um 8:11:
Die Empfehlung der autorisierten Komission sprach sich für den
entsprechenden architektonischen Rahmen bzgl. der geretteten
Kostbarkeiten aus.


L., schrieb am 2. Januar 2002 um 13:17:
An meinen Vorschreiber: Gerade aus diesem Grund, weil eben noch
so vieles vom Schloss erhalten ist, wäre es wirklich ein Skandal,
wenn an diese bedeutende Stelle Berlins ein häßlicher Betonklotz
gesetzt wird!!! Die Architekten werden (können)dies jedoch nie
verstehen!! Leider!


, schrieb am 2. Januar 2002 um 10:33:
Schlüters Kolossalfiguren des Innenhofes und Hermen des
Treppenhauses mit deren Stuckdecke sind im Originalzustand erhalten.
Ebenso die Konsnolenfiguren von C.F. Tiecks aus dem Teesalon. Auch
Schlüters Atlanten des Elisabethensaales und das Silber des
Rittersaales wurden gerettet. Die Welt wartet darauf sie in ihrem
entsprechenden architektonischen Rahmen bewundern zu dürfen.


M. Steger, 31, schrieb am 1. Januar 2002 um 23:00:
Liebe Mitdenker, hat sich schon einmal jemand darueber Gedanken
gemacht, dass laut Schlossplatzkonzept genau vor! das Hauptportal
des Schlosses die im 19. Jh. abgerissenen Haeuserreihe wieder
aufgebaut werden soll? Folglich in moderner "Architektur". Die
damaligen Stadtplaner haben diese Haeuser aus gutem Grund entfernt.
Zu solchen Intelligenzleistungen ist bei dem heutigen Notstand an
(Allgemein-)Bildung natuerlich niemand mehr faehig. Man koennte an
der offensichtlich voelligen und absoluten Verbloedung der
Gesellschaft schon verzweifeln. Gibt es nur noch Trottel in diesem
Land? Wer kennt die Entwuerfe von "Star-" Architekt Axel Schulte und
Kollegen fuer den Berliner Schlossplatz? Oder den Dresdener
Neumarkt? Muss der Mensch Stararschitekt sein um
Kindergartenholzkloetzchen, der Erfahrungswelt eines Kleinkindes
entsprechend angeordnet, als Wettbewerbsentwurf fuer
Innenstaedtbebauung ernsthaft abzuliefern? Sind die wirklich alle so
daemlich wie ihre Entwuerfe, oder gibt es andere Gruende? Kann mir
jemand die Sichtweise der kasten- und kistenbauenden
Architekturfraktion erklaeren? Bitte darum!!


Kraft, (kein Preuße), schrieb am 31. Dezember 2001 um 12:25:
Nichts Neues: Strieder (SPD) und Pau (PDS) äußern sich
öffentlich gegen eine Schloßrekonstruktion. Sollen wir das Herz
Berlins, das internationale Schaufenster Deutschlands, wirklich
drittklassigen Provinzpolitikern einerseits und Ulbrichts Enkeln
andererseits, also den Abreißern, überlassen? Mit der
Kommissionsempfehlung im Rücken sollte man nochmals die Sache vor
die gesamte deutsche Öffentlichkeit bringen. E. Kraft


Christo, schrieb am 30. Dezember 2001 um 23:00:
Du meinst einen IQ unter Raumtemperatur 😉 Wenn man sich den
"neuen" Potsdamer Platz ansieht,hat er gar nicht so Unrecht.


Christo, schrieb am 30. Dezember 2001 um 23:00:
@R.Rupsch : wobei wenn es nach mir ginge, alle DDR-Remineszenzen
abgerissen würden. Was da an Häßlichkeit verbrochen wurde,läßt einem
das Blut in den Adern gefrieren 😉


Christo, schrieb am 30. Dezember 2001 um 23:00:
Leider wurde es ja im Gegensatz zu manch anderen Städten
versäumt,die Innenstadt des alten Berlin vollständig zu
rekonstruieren. Wenigstens das Schloss sollte wieder gebaut
werden,um der Mitte etwas von der Wärme und Größe zurückzugeben,die
sie einst hatte. Im übrigen kann doch kein Mensch ernsthaft dagegen
sein,das etwas wieder an seinen Platz kommt,wo es Jahrhunderte
gestanden hat.Dazu sollte der gesunde Menschenverstand schon
reichen,auch wenn der manchen Leuten heute abgeht 😉


,, schrieb am 28. Dezember 2001 um 10:32:
Der Beitrag von Jonny Cash beweist, dass es auch möglich ist
Beiträge zu schreiben wenn man einen IQ hat, der unterhalb der
Bluttemperatur liegt!!


Jonny Cash, schrieb am 27. Dezember 2001 um 23:00:
4. Ein Architekturwettbewerb unter den besten Architekten der
Welt wird die Notwendigkeit der Schloßrekonstruktion ad absurdum
führen. Richtig, er würde die abrundende Duftnote des
architektonischen finalen Zuscheißens Berlins markieren!


Reinhard Rupsch, 52, schrieb am 24. Dezember 2001 um 23:00:
Aus der Diskussion mit einer Anhängerin des "Palastes der
Republik". Zur Behauptung, die "DDR"-bauten würden gezielt aus dem
Stadtbild getilgt: Liebe Franziska, hat irgendwer dem Abriß der
Frankfurter-Tor-Türme oder der Hochhäuser am Strausberger Platz
sowie deren an der Leipziger Straße das Wort geredet? Ist das
Staatsratsgebäude am Schloßplatz gefährdet? Wird das IHZ an der
Charlottenstraße getilgt? Oder etwa der "Palast der Tränen" am
Bahnhof Friedrichstraße? Oder das "Haus des Lehrers", vielleicht gar
der Fernsehturm am Alexanderplatz? Eben nicht. All´ das sind
Marksteine der DDR-Architektur, die erhalten bleiben, renoviert
wurden, sogar - teilweise - unter Denkmalschutz stehen. Betroffen
von Asbest-Sanierung und Abriß waren das "Ahornblatt", die (noch
nicht fertiggestellten) "Friedrichstadtpassagen" und jetzt der
"Palast der Republik" - alles Gebäude, die der Gastronomie, der
gehobenen Freizeitgestaltung der "DDR"-Bürger dienen sollten bzw.
dienten. Der wirtschaftliche Betrieb solcher Bauten erfordert heute
besondere Feinheiten in Entwurf und Ausstattung. Die vorgenannten
Gebäude entsprachen diesem Anspruch ebensowenig wie das riesige
Ku´-Damm- Quarrée gegenüber dem Kaffee Kranzler in West-Berlin. Auch
das wurde - gerade 15 Jahre alt - nach 1990 abgerissen. Warum
sollten die anderen dementgegen stehenbleiben? Nach Abriß des
Hohenzollernschlosses füllte der PdR den Platz nur unzureichend.
Niemand braucht (Gott sei Dank!) mehr Aufmarschflächen. Die 100.000
qm Ausstellungs-, Festsaal- und Gastronomiefläche werden laut
Gutachterkommission gebraucht. Sie modernistisch zu bauen kostet ca.
€ 0,7 MRD. Weitere € 0,07 MRD kostet die ergänzende Gestaltung der
Schloß-Elemente. Gemessen an den Verlusten der Berliner
Bankgesellschaft sind das doch "Peanuts", oder? "Ostalgie" in Ehren.
Den 90ten Geburtstag meines Großvaters haben wir im PdR gefeiert.
Eine schöne Erinnerung! Aber schon damals hatte "Erichs Lampenladen"
auch noch den Spitznamen "Ballast der Republik" - wegen seiner
immensen Betriebskosten. Friede seiner Asche! meint Dein
Reinhard


Lutze, Kay, schrieb am 22. Dezember 2001 um 23:00:
Sehr geehrte Damen und Herren,endlich hat die Kommission die
richtige Entscheidung getroffen, dass Schloss mit zumindest drei
Fassaden wieder aufzubauen. Ich hoffe Ihr Verein wird im kommenden
Jahr die politisch verantworlichen Personen zu einer schnellen
Entscheidung drängen! Es wäre schön, wenn Sie mich über meine
E-Mail-Adresse auf dem Laufenden halten würden. Mit freundlichen
Grüßen Kay Lutze