Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik gespeichert. Bitte schauen Sie dafür hier: “Häufig gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage möchten, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
3014 Einträge
S.Hartmann, 22 schrieb am 22. Februar 2005 um 10:52
Erst einmal kann man nicht sagen das die DDR eine Kulturverachtende Haltung hatte, denn sie hat Bauten wie das Alte Museum, Gendarmenmark(Schauspielhaus) etc. trotz knappen Haushalt rekonstruiert. Das die Sprengung des Schlosses nicht gerade das intelligenteste war lässt sich natürlich nicht bestreiten.Mit der Innenraumgestaltung bin ich mit dir einer Meinung, auch wenn ich gegen das Schloss bin(meine Devise: Ganz oder Gar nicht). Hast du aber schon einmal an die Nutzbarkeit gedacht? Wenn dort täglich tausende Menschen das Haus besuchen, was sollen sie in Barocken Sälen? Mit Filzpantoffeln dorch die Gänge schlürfen und sich alles anschauen? wie in vielen erhaltenen Schlössern? Unsere heutige Zeit stellt ganz andere Ansprüche an ein Gebäude und dessen Nutzung, aus diesem Grund bin ich auch gegen den Wiederaufbau.
SW, 16 Jahre schrieb am 13. Februar 2005 um 15:09
Erst vor wenigen Tagen musste ich um das erschreckende Schicksal des ehemaligen Berliner Stadtschlosses erfahren und meine kunst- und kulturliebende Seele zeigte sich tief verletzt. Da kam doch der Zeitungsartikel über das Projekt des Wiederaufbaus, inklusive einem Verweis auf Ihre Seite, gerade richtig! Keine Frage, auch meinereiner wird sein Taschengeld einmal einem guten Zwecke zuführen und fleißig spenden.Die Sprengung des "Palastes der Republik" und die Rekonstruktion des preußischen Prachtbaus wird ein überdeutliches Symbol gegen die kulturverachtende Haltung des DDR- Regimes sein!Nur etwas traurig bin ich darüber, dass die Innenräume, die mich auf den alten Photographien doch am meisten reizten, garnicht in ihrem ursprünglichen Zustand gestaltet werden, sondern vielseitig von allerhand genutzt werden sollen und daher eine simple (für mich hässliche!) Gestaltung erfahren werden. Ich kann ja verstehen, dass eine originalgetreue Rekonstruktion der Innenräume viel Geld kosten würde, aber enttäuscht bin ich schon über die Tatsache der neuen, ach so modernen Nutzungsvorhaben.
webmaster schrieb am 6. Februar 2005 um 14:21
Bis zum 20. Februar bin ich im Urlaub, danach wird die Site wieder aktualisiert!
Humbke, Dennis, 29 schrieb am 1. Februar 2005 um 15:44
Ich bin Berlin-Liebhaber und aktiver Spender für den Wiederaufbau des Schlosses. (nach meinen Möglichkeiten)Leider verstehe ich nicht, warum bereits mit dem Bau von Fassadenteilen begonnen wurde. Ich befürchte, dass diese Teile später nicht verbaut werden(warum auch immer - Form, Farbe, Material oder auch Maße) und die Investition unnötig ist. Spendengelder auf einem Bankkonto bringen zudem (ein wenig) Zinsen.
Vidaurre, David 42 schrieb am 1. Februar 2005 um 0:49
Ich habe Berlin in 2003 besuch und war sehr beeinduckt mit der Stadt, nur der öde Schlossplatz war eine Enttäuschung. Ich wünsche ihnen viel Erfolg bei dieser Bemühungen und hoffe bald Berlin mit Schloss noch mal besuchen. Miami USA
Hildebrandt, Matthias (41) schrieb am 31. Januar 2005 um 12:16
In der Abendschauausgabe vom 30.1.2005 wurde über eine Studie berichtet, nach der jeder zweite Berliner den Wiederaufbau der Schloßfassade befürwortet und immerhin jeder dritte bereit wäre, dafür auch zu spenden. Läßt sich daraus nicht "Kapital" schlagen?
Bennet,19 schrieb am 23. Januar 2005 um 13:31
Habt ihr schon einmal daran gedacht maßstabsgerechte Bastelvorlagen vom Stadtschloss zu verkaufen? Wäre doch 'ne weitere gute Spendenaktion.Ich würde mir sofort ein Modell besorgen! Schöne Grüße und viel Erfolg beim Wiederaufbau!!!
Olivier Barrois, 26 Jahre schrieb am 22. Januar 2005 um 20:57
Diese Webseite finde ich begrüssenswert. Aber mit dem Berliner Schloss geht es um eine wichtige politische Frage. Der Schloss der preussischen Könige ist ein Symbol für die Einheit Deutschlands, die sich auch mit den Waffen verwirklichte. Es ist auch ein Symbol für eine Vergangenheit, die es nicht schuf, die Machtergreifung der Nazisten zu vermeiden. Auf dieser Grund möchte ich, dass etwas anderes als ein solches Symbol auf diesem berühmten Platz entsteht. Etwas ganz Kreatives kann gebaut werden ! Die Argumenten für den Schloss verstehe ich trotzdem, und auch die Bewunderung für die schönsten Aspekten der deutschen Geschichte. Potsdam ist eine meiner Lieblingsstädten in Deutschland...
"Grauer Wolf" schrieb im Forum: schrieb am 22. Januar 2005 um 20:51
Wie sich die Zeiten gleichen.... In der FAZ von Do., 20.01.2005, ist ein ganzseitiger Artikel über Ypern zu lesen.Wie auch auf der hiesigen Webseite nachzulesen, war die Stadt bis auf die Grundmauern zerstört, inklusive Markt und Tuchhallen. Wer heute nach Ypern kommt und nichts über deren Zerstörung im WK I. weiß, sieht einen der schönsten Marktplätze Belgiens/Europas, Tuchhallen inklusive.Aus dem Artikel geht hervor, daß nach dem Ende des Krieges aus London (!) die Forderung erhoben wurde, das zerstörte Stadtzentrum als Ruinen- und Mahnfeld zu belassen !Was für eine Art von Kulturimperialismus, das hätten wir mal nach dem WK II. bezüglich Warschau verlangen sollen..., nun gut, weiter:Die Bewohner Yperns kehrten so schnell in ihre Stadt zurück, daß bald nicht mehr von der ganzen Stadt als "Heiliger Trümmerboden" gelten sollte, sondern "nur" noch die Zone um den Markt.Diese Forderung wurde u.a. auch von dem belgischen Architekten Eugene Dhuicque (bei diesem Namen sei es ihm verziehen) erhoben, der den Wiederaufbau mit der dümmlichen Phrase attackierte:"Sollen die Ereignisse von gestern etwa weniger gewürdigt werden als die von vorgestern?"Man sieht, daß solche hohlen Phrasen auch schon den Zeitgenossen vor 87 Jahren den Atem verschlugen.Letztlich hat sich der Wiederaufbau durchgesetzt, das wundervolle Ergebnis läßt sich heute auf jeder Ostflandernreise bewundern und man stelle sich bitte stattdessen einen Ruinenpark vor.Wie das ausgesehen hätte, kann man auch hier auf der Schloßseite unter der Rubrik "Wiedererrichtete Bauwerke" bei der 20 km entfernten Kirche von Duiksmuide sehen, von der hier ein Foto von 1918 (da standen nur noch Säulenstümpfe) und dem heutigen Gotteshaus anschauen kann...Und im Jahre 2005 und folgende werden sich die Menschen verwundert die Augen reiben und sich fragen:"Waren die denn vor 20 Jahren noch ganz gescheit, daß einige anstelle des Schlosses auf dem Platz Erichs Schuhkarton stehenlassen, bzw. dort einen Park einrichten wollten?"
Rolf schrieb am 22. Januar 2005 um 13:13
Danke für Ihre Rückmeldung. Ehrlich gesagt, mir geht das ewige Stänkern mit unrichtigen Argumenten gegen das Schloss langsam wirklich auf den Geist. Ich denke, eine 2/3-Mehrheit unserer Volksvertretung ist ein wohl überzeugendes Votum gewesen, und irgendwann muss man auch mal Dinge akzeptieren, die einem nicht passen. Und ist die Schlossfassade eigentlich sooo schlimm??Aber einige Fragen habe ich trotzdem noch:1. Sind in den 80 Mio. Euro für die Fassade auch die Kosten für den Schlüterhof mit eingerechnet? 2. Glauben Sie, dass der Thierse-Vorschlag der PPP-Finazierung Erfolg haben wird, und wann gibt es in dieser Frage Ergebnisse?3. Da der Senat Schwierigkeiten wegen der Infobox macht, könnte man diese nicht irgendwo anders in der Nähe und zur Not in kleinerer Form aufstellen? Im Lustgarten, der kleinen Parkfläche links neben dem Dom, gegenüber vor der Bauakademie-Illusion, evtl. auf dem Marx-Engels-Forum? Weiterhin gutes Gelingen!
H. C. Stössinger schrieb am 21. Januar 2005 um 23:26
An dieser Stelle vielen Dank für das Feedback. Ich dachte mir nur: Das Wesen einer Panorama-Darstellung (siehe neueste Stern-Ausgabe) liegt in erster Instanz in seiner Grösse. Wäre ja schön gewesen, das (Tat-)Motiv dieser neuen Bildserie auch hier im Internet gleich identifizieren zu können. Ich selbst werde ins Forum zurückkehren, sobald die Umstände es zulassen. Bin nirgends im Netz tätig, mache mich rar. Derzeit fehlt es an Zeit und know how...leider! Nichts hat mich in meinem Leben so emotional beschäftigt wie die Gestaltung der alten Mitte Berlins...
Rolf schrieb am 21. Januar 2005 um 19:17
Komsumtempel mit Barockfassade?Dies schreibt heute die Frankfurter Rundschau. Steht die Public-Partnership-Finanzierung tatsächlich der Idee des Humboldtforums entgegen? Keine Museen, Agora, etc, sondern ein Konsumtempel? Was ist dran an dem Artikel, oder wird mal wieder viel Wirbel um nichts gemacht?
Rolf schrieb am 21. Januar 2005 um 13:02
Stössinger hat Recht. Die neuen Bilder sind super aber viel zu klein! Macht sie größer!!
Werner Knauber, 42 schrieb am 21. Januar 2005 um 1:14
Wer braucht das Schloß? Gute Frage! Noch bessere Antwort:Wir alle brauchen es!! Hier hat Deutschland die einzig wahre Chance, Ost mit West (und umgekehrt) zu vereinen. Es muß das Schloß ALLER Deutschen werden!! Mein Vorschlag: Alle Länderfahnen vors Schloß und alle Kultur und Geschichte der Länder ins Schloß! Beispiele: Bayern-Saal,Hamburg-Lobby, Hessen-Galerie, Salon de Saxe... Jeder Deutsche sollte stolz darauf sein, seine Region und sein Land im Schloß repräsentiert zu wissen. Das Schloß kann so im Bewußtsein der Deutschen miteiner neuen Ausrichtung verankert werden. Hier kann großes geschehen. Machen wirendlich das Schloß zum WAHREN Palast der (Bundes-)Republik!!!Und was das Andenken an ein 40jähriges Unrechtsregime angeht: Wer so etwas braucht, ist mit dem Fernsehturm am Alex, der nach wie vor Berlin überragt, und mit der Karl-Marx-Allee (weltweitgrößtes denkmalgeschütztes Ensemble!!) ausreichend bedient. Ulbricht ist tot, Honecker ist tot -sie haben genug angerichtet- aber Berlin lebt!Feiern wir seine Zukunft mit einem Gebäude, das schon immer die Mitte unserer Hauptstadt war:dem Stadtschloß. Und den Jammerern über die leeren Kassen sage ich: Von Euch ist sowieso nichts zu erwarten, ihr gehört zu der Sorte Leute, die nie etwas zur Frauenkirche in Dresden gegeben haben und das ganze als Irrsinn abgetan haben - aber jetzt zu den ersten gehören, die Karten für die Einweihung der Kirche haben und mit der neuesten Videokamera anrücken! Beim Berliner Schloß hättet ihr die Chance, etwas gut zu machen...
H. C. Stössinger schrieb am 21. Januar 2005 um 0:29
Tolle neue Bildserie! Habe gerade den stern gelesen - dort ist ein Doppelseitiges Foto zu sehen, sehr schön und nachvollziehbar für jeden. Leider beeindrucken die kleinen Bildchen - selbst in der Vergrösserung - hier auf der homepage niemanden! Vielleicht sollte man sich hier auf der Schlossseite wieder etwas mehr Mühe geben...?
Gerd Budden schrieb am 20. Januar 2005 um 21:43
Deutschland muss das historiche Schloss wiederhaben,wenn ich von Euern Anstrengungen lese,mochte ich gerne einen kleinen Betrag beisteuern aber meine Adresse: 660-10th str.Lake Oswego -Oregon USAwurde nicht akzeptiert.Wo kann ich meinen Betrag hinschicken?
Kralle schrieb am 20. Januar 2005 um 18:55
UNGLAUBLICH; FANTASTISCH!Hängt ein rieseiges Plakat mit den neuen Schlossbildern auf dem Schlossplatz auf!WIr brauen Werbung!!
Rupsch, Reinhard, 55 schrieb am 19. Januar 2005 um 12:51
In vielen Bombennächten starben Bauwerke einer stolzen ZeitAuch mähten kalte FeuergarbenDen Weg frei für Beliebigkeit.Wer´s nur beklagt wird nichts bewegenMachtmenschen stört die Klage nicht.Laßt uns klug und deutlich reden Aufdaß die Ignoranz zerbricht!
Fredrik Bremer schrieb am 12. Januar 2005 um 14:33
I would really like to se the palace being rebuilt. It was a masterpiece of a grand and spectacular architecture that you don´t see any more. As a visitor to Berlin I think that you germans along with the so-called "great architects" (almost exclusively americans) have succeded in making Berlin a really ugly town. Lots of ugly concrete buldings and skyscrapers. Look at Rome with it´s total absence of modern buildings in the town center. That town should be regarded as a totally succesful implementation of "old meets new". The same thing that has happened with Berlin has happened with my home town (Stockholm) and this without the help of a devastating war. It´s a shame...
Hildebrandt, Matthias, 41 schrieb am 7. Januar 2005 um 12:31
Während der letzten Mitgliederversammlung (zu der erfreulicherweise auch Spender eingeladen waren) wurde der Punkt angesprochen, die "Preise" für Schloßbausteine zu senken. Wenn ich persönlich Leute zum Kauf eines Bausteins überreden will, sehe ich auf deren Frage, wieviel denn so ein Stein kostet, angesichts meiner Antwort: "250,- €" immer wieder in betretene Gesichter. Die Summe ist in der Tat für viele kein Pappenstiel und manch einer, der grundsätzlich mit dem Vorhaben sympathisiert und grundsätzlich bereit wäre, seinen Beitrag zu leisten, fühlt sich abgeschreckt und spendet letztendlich garnichts. Sicherlich kann jeder Betrag gespendet werden, aber die Idee, daß man dafür symbolisch einen Schloßbaustein erhällt, ist motivierend. Daher halte ich es für sinnvoll, die Schloßbausteinspende auch auf kleinere Beträge auszudehnen.