Wenk, Michael, 23
schrieb am 20. Januar 2006
um
7:52
Endlich das Aus für das hässlichste Gebäude Europas in der Mitte der deutschen Hauptstadt! P.S. Auch viele junge Berliner, die ich kenne, denken so. Leider werden immer nur "Randgruppen" in den Medien zitiert.
berlinfreund
schrieb am 19. Januar 2006
um
21:09
Bauminister Tiefensee scheint, im Gegensatz zu seinem Vorgänger Stolpe, ein Blockierer der Sache zu sein. In Leipzig hat er das beim Streit um den Wiederaufbau der Universitätskirche (auf Geheiß Ulbrichts gesprengt) schon bewiesen.
Krenz
schrieb am 19. Januar 2006
um
19:15
Der heutige Tag war ein kleiner Schritt für den Bundestag, aber ein großer Schritt für das Stadtschloß!Freuen wir uns, daß es nun doch voran geht!
Martinsdorf, Ulrich-Werner
schrieb am 19. Januar 2006
um
19:11
Zur Frage der Finanzierung des Schlosses schlage ich vor, den Geheimdienst in Pullach (Neubau in Berlin incl. Umzug beläuft sich auf geschätze Kosten von ca. 1.5 Milliarden EUR) zu belassen und das so frei werdende Geld für das Kulturforum einzusetzen.
Uwe
schrieb am 19. Januar 2006
um
18:54
Endlich ist es soweit! Die Verzögerungstaktik der Ostalgiker ist nicht aufgegangen. Schluß mit Volkspalast und DDR Romantik. Durch das Humboltforum wird Berlin wieder eine Stätte der Kultur werden, die im internationalen Vergleich nicht mehr den Provinzplatz einnimmt.
Korth s.u.
schrieb am 19. Januar 2006
um
18:20
Die Infobox wird blockiert, weil in Berlin und im Bezirk Mitte (leider) immer noch die PDS (= SED=KPD) mitregiert, und die bisher noch gehofft hat, durch Blockade und immer neue Hinderungs-Aktionen die "Palast"-Ruine doch noch zu retten. Ab heute ist der Regierende (OB) gefordert, diesem Spuk ein Ende zu machen.
Dr. Erich Kraft
schrieb am 19. Januar 2006
um
17:45
Nachdem nun endlich Klarkeit herrscht, müßte umgehend die Infobox kommen, damit das künftige Humboldtforum dokumentiert werden kann. Das müßte doch auch im Interesse des Senates sein. Warum wird denn das immer noch blockiert?
Korth, Christian, Rentner
schrieb am 19. Januar 2006
um
17:26
Hoffentlich geht nun endlich der Abriss los. Erst wenn der Schandfleck "Palast" wirklich auf dem Müllplatz der Geschichte entsorgt ist, kann dort echte Kultur einen Platz finden. Eine "geile Eventlocation" für die ausgeflippte Pseudo-Kultur-Spassgesellschaft wird sich doch noch in einer DDR-Ruine finden !
Krähender Hahn
schrieb am 19. Januar 2006
um
17:01
Herr Klotz hat dann mal wieder aufs neue bewiesen, was die PdR-Anhänger vom Deutschen Bundestag so halten.
Mirko Klotz
schrieb am 19. Januar 2006
um
16:55
Sch... auf Bundestag. Niemand interessiert es warum das Haus dann jahrelang saniert wurde...Was soll dieser Unsinn?Herr v. B. und die komischen korrupten Anhänger kriegen doch die Kohle fürs Luftschloss eh nie zsamm´
berlinfreund
schrieb am 19. Januar 2006
um
16:05
17 Uhr heute. Der Bundestag hat entschieden: Ade "Palast", das Schloß kommt.
Andreas,24
schrieb am 19. Januar 2006
um
5:04
Herr Krüger, wer von soviel "Wissen" schwätzt wie Sie, der sollte wissen, dass es "Nicht wirklich wahr, weil Dummheit kein Argument für Dummheit ist" hieße.Im Übrigen sollten Sie schon Ihre Aussagen belegen: Welche Unkultur und Dummheit meinen Sie denn? Das sollte man schon wissen, damit man auf ihre Meinung reagieren kann, so ist das Kindergarten-Niveau!
Stephan Krüger, 43, Wedel
schrieb am 19. Januar 2006
um
3:55
Als "Wessi" kann ich nur schreiben, Kulturheißt "Denken" und "Wissen".Wer ein Stadtschloß wieder errichten will,und sich dabei auf soviel Unkultur und Dummheit stützen muß, soll dass tun.Die "Argumente" für das Stadtschloß,rechtfertigen beinahe seinen damaligenAbriß. Nicht wirklich wahr, weil Dummheit ist kein Argument für Dummheit.
Kralle
schrieb am 18. Januar 2006
um
16:50
Noch 'ne feine Rechnung, Bimbo: Fast 16 Jahre gemeinsame Hauptstadt, und immernoch eine asoziale Bruchbude in ihrer Mitte. Das reicht!
Bimbo
schrieb am 18. Januar 2006
um
7:53
135 Jahre haste aber fein gerechnet... 135 Jahre siond kein Grund, bestehende Geschichte zu zerstören
Dr. Erich Kraft
schrieb am 17. Januar 2006
um
20:18
18.1.2006:Es sind jetzt 135 Jahre her, daß Berlin die deutsche Hauptstadt wurde. Ob man in Berlin daran denkt?Aus dem Kgl. Schloß zu Berlin wurde der Sitz des Deutschen Kaisers. Und in einigen Jahren wird das deutsche Volk das (im wesentlichen) wiedererrichtete Bauwerk in Besitz nehmen.
Daniel 26
schrieb am 17. Januar 2006
um
19:32
Da sieht man es wieder mal mit welch primitiven Mitmenschen man es zu tun hat! Kulturlos nennt man soetwas...Eigentlich könnten sie einem echt leid tun! Der unbeschreiblich hässliche Palast der Republik soll jetzt endlich verschwinden...Berlin soll sich endlich von diesem Geschwür befreien!!!! Ich wünsche dem Förderverein und Herrn v. Boddien weiterhin viel Erfolg und Durchhaltevermögen...
Erich-Delattre, Markus, 38
schrieb am 16. Januar 2006
um
23:02
Die Vorgehensweise von Herrn Philipp Oswalt gegen den Förderverein Berliner Stadtschloss ist unfair und nicht seriös. Für den Bau eines "Humboldt-Forums im Berliner Stadtschloss" haben sich vor der Bundestagswahl 2005 die Parteien CDU/ CSU, SPD; FDP und auch Teile der Grünen deutlich ausgesprochen. Der Koalitionsvertrag von SPD und Union enthält folgenden Passus: " auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie sollen zügig die weiteren Entscheidungen zum Wiederaufbau des Stadtschlosses getroffen werden."Lange genug wurde gestritten und diskutiert, jetzt ist es an der Zeit nach vorne zu schauen. Meiner Auffassung nach ist der Bau eines "Humboldt-Forums" im Berliner Stadtschloss die Grundlage für eine Reurbanisierung der - ehemaligen von den Nationalsozialisten zerstörten - historischen Mitte von Berlin.Deshalb: Baut auf, zügig !
Dieter R., 38
schrieb am 16. Januar 2006
um
14:42
Die wahre Natur der Schloßgegner zeigt sich in der jüngsten Kampagne gegen Herrn v. Boddien und den Schloßverein. Ein Blick auf die Seite www. palastbuendnis.de unterstreicht diese Vermutung. Ich habe dort jedenfalls kein diesem vergleichbares Forum gefunden, in der die Stimmen der anderen Seite unzensiert stehenbleiben dürften. Und deren Pressespiegel gibt ausschließlich schloßkritische Stimmen wieder. Es handelt sich bei den Köpfen der Befürworter im Grunde also um Demokratiefeinde, die nach bester DDR-Tradition demokratisch legitimierte Mehrheitsentscheidungen nicht akzeptieren können.Und die anderen Befürworter laben sich seit Jahren an den Kulturtöpfen der Hauptstadt, die die Zwischennutzung großzügig gesponsert hat, und fürchten daher um ihre Existenz. Insofern ist deren Aufregung mehr als verständlich. Aber das kann kein Grund sein, den Schandfleck Palast zu erhalten.
M. Krug
schrieb am 15. Januar 2006
um
16:10
Der Herr aus Wedel hat schon poetische Kostbarkeiten auf Lager...man man