Das neue „Berliner Extrablatt“ mit der Ausgabe Nr. 105 ist erschienen

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Die Titelseite der Ausgabe Nr. 105 vom „Berliner Extrablatt“

Unser neues „Berliner Extrablatt“, unsere Schloss-Zeitung, mit der Ausgabe Nr. 105 ist erschienen und wir möchten Sie wieder neugierig machen, welche Themen wir für Sie zusammengetragen haben. Das Extrablatt bietet wieder spannende, nachdenkenswerte und erfreuliche Inhalte.

Erfahren Sie gleich auf dem Titel, warum wir zur Zeit nicht möchten, dass Sie als Baumpate für Bäume auf dem Schlossplatz zur Begrünung der Steinwüste spenden. Lesen Sie gleich weiter, wie der Architektur des Schlosses mit verschiedenen Aktionen die Würde genommen wird.

Wilhelm von Boddien nimmt auf den ersten Seiten Stellung zum Rauswurf des Fördervereins aus dem Humboldt Forum, wo wir in den letzten Jahren als Gast bei visitBerlin mit unserem historischen Stadtmodell und einem Tresen geduldet wurden. Er äußert sich im Beitrag „Ideologische Barrieren“ zur aktuellen Beziehung zur Stiftung Humboldt Forum und den nächsten Herausforderungen.

Mit einem sehr interessanten Beitrag blicken wir zurück auf die Entstehung der staatlichen „Stiftung Berliner Schloss – Humboldt Forum“ im Jahr 2009, deren eigentliche Aufgaben als Eigentümerin des Bauwerkes und des Betriebes des Hauses und wir spekulieren über eine mögliche Zukunft für diese Stiftung.

Gast-Autor Günther Bentele erläutert im Heft nochmal, warum die Rossebändiger wieder zurück ans Schloss kommen müssen und dass dies möglich ist. Wir argumentieren mit fachlichen Fakten, dass auch der Schlossbrunnen (erst in der DDR „Neptunbrunnen“ genannt) wieder an seinen alten Platz vor dem Schloss zurückgehört. Erfreuen Sie sich an KI-generierten Bildern, die zeigen, wie die Gigantentreppe heute wieder am bzw. im Schloss aussehen könnten. Der frühere Direktor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Ernst Gall (†), informiert in seinem Beitrag mit historischem Rückblick, wie die Gigantentreppe entstanden ist. Auch die Hermen-Pilaster „Frühling“ und „Sommer“ am Portal V vollständig zu restaurieren, thematisieren wir im Heft – ebenso die Standbilder der Oranierfürsten, die einst auf der Lustgarten-Terrasse des Schlosses standen.

Der große Kenner der Zusammenhänge in der Architektur, Prof. Peter Stephan, begeistert mit seinem aufschlussreichen und reich bebilderten Beitrag „Metaphysik in Stein. Die geistige Substanz des Berliner Schlosses“. Er verbindet darin philosophische Überlegungen zu Geist und Materie sowie zur Metaphysik mit der Architektur und der geistigen Herkunft des wiedererrichteten Schlosses. Eine Analyse von Zeit-Epochen und wichtigen Architekten in der Geschichte lassen ihn grundlegende Schlussfolgerungen zur Architektur ziehen.

 

>> Die 105. Ausgabe vom „Berliner Extrablatt“ können Sie direkt bei unserem neuen „Treffpunkt Berliner Schloss“ am Schinkelplatz 3, 10117 Berlin-Mitte abholen (tgl. geöffnet 10 bis 18 Uhr), über unsere Hamburger Geschäftsstelle bestellen oder in Kürze hier auf unserer Website lesen.

Die bei uns registrierten Mitglieder, Spender und Interessierten erhalten das Berliner Extrablatt wie immer kostenlos per Post!

 

 

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