Jetzt stehen schon 61 Millionen Euro zur Verfügung

Danke, Danke, Danke! Eine phänomenale Leistung der Spender!

Aber es fehlt noch immer viel Geld!

Die Musterfassade zeigt nur ½ Prozent der Oberfläche der drei äußeren Barockfassaden des Schlosses.

Bislang konnten sämtliche Arbeiten an den Schlossfassaden von Ihren Spenden bezahlt werden: Der künstlerisch bearbeitete Sandstein, das gesamte Ziegelmauerwerk, die Wandentwässerung und die Isolierung des neuen Mauerwerks. Das Bild der Musterfassade zeigt dies noch einmal hier exemplarisch: Das ist Ihre Leistung!

Dank Ihrer wunderbaren Hilfe, nun schon über 20 Jahre lang, sind wir so weit gekommen. Unser sparsamster Umgang mit den uns anvertrauten Spenden hat den Schneeball immer größer werden lassen. Der schönste Beweis dafür ist, dass Sie uns immer neue Freunde zugeführt haben, die uns nun auch unterstützen. Der Schneeballeffekt funktioniert!

Hoffentlich wird aus dem Ball bald eine richtige Lawine, denn nun sind wir nach jahrelangem Träumen in der Realität angekommen. Diese haben wir Ihnen auf den vorhergehenden Seiten gezeigt – aber es gibt noch unendlich viel zu tun, zu bezahlen und damit zu spenden! Dürfen wir auch künftig auf Ihre Hilfe hoffen?

Einbau der Reiterkartusche in Portal I. Der Herkulesmantel, ein Löwenfell, schwebt an seinen Standort.

Das Löwenfell wird auf seinen Platz abgesenkt.

Die Schönheit der Schlossfassaden wird sichtbar. Sie werden erst am Ende der Bauzeit ca. 2017/18 verputzt und sehen dann so aus wie oben in der inzwischen abgebrochenen Musterfassade.

  • Spender aus der Provinz

    Oben: Das bisher eindruckvollste Bild!!!

  • Wolfgang Reppin

    eine tolle Arbeit, die dort geleistet wird…!

  • Hans-georg Freyther

    Super so ist das Geld sinnvoll und nicht an ihr wisst schon was

  • Fabian Maier

    Schon toll das endlich mal SCHÖN gebaut wird

  • Xilef Felix

    Gewiss spendet keiner der Großzügigen für die moderne Fasade zur Spree.

  • Carsten Schmitz

    den 61 Mio Spenden stehen 562 Mio (Bund) und 32 Mio (Land Berlin) öffentliche Gelder, sprich Steuergelder gegenüber. Ganz so dolle ist dann die „Begeisterung der Öffentlichkeit“ über dieses peinliche Fake-Schloß dann wohl doch nicht…immerhin sollten schon längst 80 Mio Spenden eingeworben worden sein !!!

  • StadtbilDD – das Korrektiv

    Was soll an einer handwerklich sauberen Rekonstruktion bitte peinlich sein? Rekos gab es in früheren Jahrhunderten ebenso wie heute, und es gibt sie überall auf der Welt, dort, wo Menschen bewusst zu diesem städtebaulichen identitätsstiftenden Mittel greifen. Peinlich hingegen ist allein eine billige Polemik, die Ausdruck eines ideologisch bedingten Defizites zu sein scheint.. Die gesellschaftliche Notwendigkeit des Schlosses läßt sich nicht am Spendenaufkommen ausmachen, wohl aber an Hass-und Hähme-Kommentaren. 😉

  • Carsten Schmitz

    Kritik hat nichts mit Hass und Häme zu tun… da fühlen Sie sich komplett zu unrecht verfolgt…. und das Stichwort „handwerlich saubere Rekonstruktion“ führt ihr eigenes Argument selbst ad absurdum…. handwerklich sauber ist an dem Betonbau mit vorgeklebter pseudo barocker Natursteintapete nämlich rein gar nichts…. es bleibt eine unauthentische und hohle Floskel… und „ideologisch bedingtes Defizit“ ist selbst eine Leerformel die man problemlos auch auf die Befürworter der Schlossatrappe anwenden kann….

  • admoza

    Sehr rückwärtsgewandt das ganze Projekt und geleitet von einem provinzlellen Denken: Wir tun mal so als ob es die letzten 50 jahre nicht gegeben hätte. Wo bleibt das Reflektive, wo das Mahnende, wo die Erinnerung? Wirklich peinlich. Von der Finanzierung ganz zu schweigen.

  • Spender aus der Provinz

    admoza Vielleicht sind Sie selbst rückwärtsgewandt, wenn Sie das Reflektive, das Mahnende, die Erinnerung fordern. Es gibt eben nicht nur die Gegenwart und die Zukunft. Selbst Ihr Wagen wird einen Rückwärtsgang haben. .

  • Staros_91

    Ich wandle lieber an „Fake-Schlössern“ vorbei als an sterile „authentischen“ Betonwüsten… Was hier investiert wird, zahl sich für Berlin innehalb kürzeste Zeit wieder aus. Man bedenke alleine an die touristische Bedeutung für Berlin. Eine Reperatur am Stadtbild vorzunehmen, kann niemals „Fake“ sein, denn es wird nichts Künstliches erschaffen sondern etwas Verlorenes, schon einmal Existierendes wird zurückgeholt. Ein normaler Prozess, um ein funktionierendes Stadtbild zu rekonstruieren.