Kurzer Stand zur Gigantentreppe – März 2026

Die fertig wieder eingebaute Gigantentreppe - noch nur ein KI-generiertes Bild ...
Die fertig wieder eingebaute Gigantentreppe – noch nur ein KI-generiertes Bild …

>> Der Förderverein Berliner Schloss e.V. zum aktuellen Stand des möglichen Wiederaufbaus der Gigantentreppe:

 

Wir haben angekündigt, dass wir über eine Spendensammlung die Finanzierung der Planung dafür sicherstellen wollen. 

Dank Ihres großzügigen Einsatzes haben wir jetzt genügend Liquidität für die Planung der Treppe.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für diesen erneuten Beweis ihres Vertrauens!

Etwa Mitte dieses Jahres wird die Vorplanung beendet sein. Mit den dann gewonnene Daten können wir schließlich eine verbindliche Kostenschätzung vornehmen.

Danach werden der Vorstand und die Geschäftsführung des Fördervereins darüber entscheiden, ob wir uns zutrauen, auch diese Spendensammlung erfolgreich durchzuführen.

Gebaut werden kann die Treppe nur, wenn die Finanzierung bis zum letzten Euro sichergestellt ist! Zuschüsse vom Staat sind auch wegen der akuten Finanzlage nicht zu erwarten.

Anschließend werden wir versuchen, den Stiftungsrat der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss dahingehend zu überzeugen, dass mit dem Einbau der Gigantentreppe weder für den Betrieb des Humboldt Forums Einschränkungen zu erwarten sind, noch irgendein finanzielles Risiko besteht.

Schließlich hoffen wir, wenn dann alle Fakten geklärt sind, auf eine positive Entscheidung zum Bau der Treppe. Erst dann werden wir mit der Spendensammlung dafür beginnen.

Verweigert man uns eine solche Bauentscheidung, muss dann der Wiederaufbau der Treppe in die Verantwortung kommender Generationen verlegt werden.

Eine Möglichkeit für den Bau wird es auch dann geben, da baulich dafür alle Voraussetzungen geschaffen worden sind.

 

Förderverein Berliner Schloss e.V.

 

 

3 Kommentare zu “Kurzer Stand zur Gigantentreppe – März 2026

  1. Lieber Förderverein Berliner Schloss, Sie haben mit der Rekonstruktion des Berliner Schlosses Unmögliches Möglich gemacht! Dafür gebührt Ihnen alle Ehre und der größtmögliche Dank. Bitte machen Sie das zzt. scheinbar Unmögliche, erneut Möglich! Auch gegen alle Widerstände! Nicht nur die kommenden Generationen werden es Ihnen danken!

    Herzlichst,

    Ein Schlossfreund

  2. Nach den Erfahrungen mit den Rekonstruktionen der Schlossfassaden und des Schlüterhofs können wir Spender der Gigantentreppedarauf vertrauen:
    1. Es ist zu erwarten, dass eine sorgfältige Planung des Innen-Bauwerks und der Kunstelemente bis ins Detail der ursprüglichen Planung des Architekten und Künstlers Andreas Schlüter entsprechen wird.
    2. Aufgrund der Dokumentensammlungen, der nachgewiesenen Expertise der Künstler und Handwerker, die bisher an dem Schlossbau gearbeitet haben, wird die rekonstruierte Gigantentreppe dieselbe hohe Qualität erreichen können, wie das ursprüngliche Kunstwerk. Heutige Materialforschung und Werkzeuge sind eher besser geworden.
    3. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Rekonstruktion eine geringere Qualität haben würde, als das zerstörte Original.
    Es zeichnet sich ab: Ein Juwel kehrt zurück und wird Berlin bereichern. Das würde nicht bedeuten, dass konservative Nostalgiker Vergangenheit zurückholen. Sondern, ein in der Barockzeit auf höchstem Niveau gestaltetes, zeitloses, unverzichtbares Gesamtkunstwerk wird wieder gewonnen. Ich wünsche „Glück Auf“ für das ehrgeizige Projekt.

  3. Wenn eine absolut positive Entscheidung für die Rekonstruktion der sog. Giganten-Treppe vorliegt und ich das noch erlebe bin ich als Spender gern wieder mit dabei . Das Bild oben zeigt mehr als bisherige Bilder der Treppe. Äußerungen, dass Pferde die Treppe hätten hochgaloppieren können, werten die Treppe ab.

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