Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik gespeichert. Bitte schauen Sie dafür hier: “Häufig gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage möchten, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
Krüger, Helmut, 49 Jahre schrieb am 31. Januar 2006 um 16:00
Abseits der Fronten - oder:Wissen heutige Architekten noch um den ORT ?Wir können Berlin nicht vollständig begreifen, wenn wir das Brandenburger Tor und die Linden nicht begreifen. Das Schloss war AUSGANGSPUNKT der Linden und das Brandenburger Tor war ihr ENDE. Heute -ohne diesen anspruchsvollen, identitätsstiftenden Bau- sehen wir den Mikrokosmos der Berliner Mitte rückwärts, ja geradezu auf den Kopf gestellt.Dass der Palast, der auch nach meiner Auffassung mehr war als nur ein Herrschaftssymbol der SED, nun von dieser Stelle verschwindet, hat mit dem ORT zu tun, nicht aber mit einer Feindschaft gegenüber der DDR-Architektur. Die Baukunst der DDR wird mit dem Palast nicht ausradiert, sie wird uns (-glücklicherweise-) dauerhaft erhalten bleiben - dies in Form des höchsten Bauwerks, das aus allen Richtungen Berlins gut sichtbar ist. Der Fernsehturm hat dem langen Lulatsch, dem Europacenter und der Gedächtniskirche längst den Rang abgelaufen und ist geradezu zum Sinnbild Berlins geworden. ER WIRD STEHEN, wenn die Bebauung am Potsdamer Platz und wahrscheinlich auch das Kanzleramt längst Fußnoten der Geschichte geworden sind.
Bitte warten …