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Dr. Erich Kraft schrieb am 12. Januar 2006 um 22:57
An Herrn Marquardt,Sie müssen ja einen tollen Geschichtsunterricht gehabt haben oder ein schlechtes Gedächtnis, wenn Sie lieber in der DDR gelebt hätten als im Kaiserreich.Bis 1952 wurden die KZs Buchenwald und Sachsenhausen erst von den Russen dann von der Volkspolizeit weiter "betrieben", wohin die Regimegegner verschwanden mit tausenden und abertausenden von Toten. Das gab es im Kaiserreich nicht, hier herrschten rechtsstaatliche Zustände, wo auch der Bürger Rechte gegen den Staat hatte. Unser heutiges Strafgesetzbuch, das Zivilrecht und vieles mehr stammt aus dieser Zeit. Alle klassischen Grundrechte gab es damals schon.Das Sozialistengesetz war gewiß kein Ruhmesblatt, aber es war keine diktatorische Verfügung eines Politbüros, sondern die demokratisch gewählte Volksvertretung, der Reichstag, hat dieses beschlossen und einige Jahre später auch wieder aufgehoben. Die gewählten SPD-Abgeordneten konnten gleichwohl im Parlament weiter ihre Tätigkeit ausüben. Verboten waren die Parteiorganisationen und Presse. Hätten Sie sich das in der DDR vorstellen können? Hier gab es überhaupt keine freien Parteien oder Abgeordnete. Das Verhältnis von SPD und Staat hat sich dann nach und nach verbessert, sie wurde schließlich die stärkste Partei 1912, und zum Ende des Kaiserreiches regierte sie sogar mit. Scheidemann als kaiserlicher Staatssekretär. Wußten Sie das nicht?Kolonialismus: Die deutsche Kolonialherrschaft war nicht schlechter, aber auch nicht besser als die anderer Kolonialmächte auch. 1. Weltkrieg: Die deutsche Regierung 1914 war gewiß mitschuldig, aber auch hier nicht mehr oder weniger als die anderen Mächte auch. Zusammengefaßt: Die DDR war ein Gefängnis ohne Rechtssicherheit für die Bürger. Das Kaiserreich war - trotz der 12 Jahre Sozialistengesetz ein Rechtsstaat mit vielen der klassischen Bürgerrechte, die wir heute auch haben.
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