Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik gespeichert. Bitte schauen Sie dafür hier: “Häufig gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage möchten, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
Banse, Oliver, 37 schrieb am 29. September 2005 um 12:28
Auch ich bin für die originalgetreue Rekonstruktion des Schlosses und gehöre noch nicht dem "hohen Alter" an.Berlin ist eine von Moderne, Beton und Zeitgeist dermaßen verunstaltete Stadt, daß der Aufbau wenigstens partiell eine Wunde schließen könte. Man sehe sich doch andere europäische Großstädte an - wie trist, häßlich und monoton steht heute Berlin daneben. Ein schlimmes Beispiel wie man eine ohnehin schon geschundene Stadt noch weiter verunstalten kann ist der Potzdamer Platz. Ich war da und habe es mir angesehen - schlimmer geht nicht: Kalt, häßlich, lebensfeindlich, beton-protzig. Wer glaubt denn allen Ernstes, daß Besucher Berlins solch einen Schandfleck als attraktiv und verweilenswert erachten?! Wie borniert muß man sein...?!Setzen Sie sich weiter für den Palast ein, ein Blick nach Dresden würde gut tun. Hier entsteht - zumindest weitestgehend - eine Perle neu. Und das wird die Besucher anziehen, sorgt für Besucherzahlen und damit Erträge. Und mal ehrlich: Es hat soviele Gegner der Frauenkirche gegeben - jetzt spricht keiner mehr davon und jeder ist froh und dankbar darum.Gerade die junge Generation findet zu ihren Wurzeln zurück und beginnt sich wieder mit ihrer Heimat zu identifizieren. Das geht nunmal mit ästetischer Kultur, mit Schönem und Traditionellen besser als mit schöngeredetem Beton.
Bitte warten …