Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik gespeichert. Bitte schauen Sie dafür hier: “Häufig gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage möchten, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
"Grauer Wolf" schrieb im Forum: schrieb am 22. Januar 2005 um 20:51
Wie sich die Zeiten gleichen.... In der FAZ von Do., 20.01.2005, ist ein ganzseitiger Artikel über Ypern zu lesen.Wie auch auf der hiesigen Webseite nachzulesen, war die Stadt bis auf die Grundmauern zerstört, inklusive Markt und Tuchhallen. Wer heute nach Ypern kommt und nichts über deren Zerstörung im WK I. weiß, sieht einen der schönsten Marktplätze Belgiens/Europas, Tuchhallen inklusive.Aus dem Artikel geht hervor, daß nach dem Ende des Krieges aus London (!) die Forderung erhoben wurde, das zerstörte Stadtzentrum als Ruinen- und Mahnfeld zu belassen !Was für eine Art von Kulturimperialismus, das hätten wir mal nach dem WK II. bezüglich Warschau verlangen sollen..., nun gut, weiter:Die Bewohner Yperns kehrten so schnell in ihre Stadt zurück, daß bald nicht mehr von der ganzen Stadt als "Heiliger Trümmerboden" gelten sollte, sondern "nur" noch die Zone um den Markt.Diese Forderung wurde u.a. auch von dem belgischen Architekten Eugene Dhuicque (bei diesem Namen sei es ihm verziehen) erhoben, der den Wiederaufbau mit der dümmlichen Phrase attackierte:"Sollen die Ereignisse von gestern etwa weniger gewürdigt werden als die von vorgestern?"Man sieht, daß solche hohlen Phrasen auch schon den Zeitgenossen vor 87 Jahren den Atem verschlugen.Letztlich hat sich der Wiederaufbau durchgesetzt, das wundervolle Ergebnis läßt sich heute auf jeder Ostflandernreise bewundern und man stelle sich bitte stattdessen einen Ruinenpark vor.Wie das ausgesehen hätte, kann man auch hier auf der Schloßseite unter der Rubrik "Wiedererrichtete Bauwerke" bei der 20 km entfernten Kirche von Duiksmuide sehen, von der hier ein Foto von 1918 (da standen nur noch Säulenstümpfe) und dem heutigen Gotteshaus anschauen kann...Und im Jahre 2005 und folgende werden sich die Menschen verwundert die Augen reiben und sich fragen:"Waren die denn vor 20 Jahren noch ganz gescheit, daß einige anstelle des Schlosses auf dem Platz Erichs Schuhkarton stehenlassen, bzw. dort einen Park einrichten wollten?"
Bitte warten …