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Wilhelm von Boddien

 

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von Weilandt schrieb am 24. Dezember 2003 um 10:55
Da heute Heiligabend ist, möchte ich dies zum Anlass nehmen, um diese, auf sich bezogene Weihnachtszeit, bzw. dessen inhaltlichen Ursprung, der es ja nun mal, gerade zu dieser, oft sehr chaotischen, ja fast unchristlichen, Zeit, zu sein scheint, in einem kleinen Gedichtlein zum Ausdruck zu bringen:----Weihnachten----Oh, ach schaut - nein seht doch bloß,Im Sturmgeheul ein Lichtlein kleinspelunkt ganz fein über des urgehölzes Felsgestein,oh, gähnend' Tal im knackend' Gefröst,ein Rehlein zart, springt, stratupp, über ein wirres Geäst.Oh, ach schaut - nein seht doch bloß,Der Berg, er grunzt und schüttelt sich unter seinem schweren Schneegemütz, schratuff, am Hang ganz nett und klein, rutscht hinab ein Schneebrettlein einem Wölklein gleich in's tiefe Tal, für den Förster und seiner Frau war dies die letzte Qual.Oh, ach schaut - nein seht doch bloß,Im Tal lag tiefverschneit, des Försters Häuslein klein, eingepackt ligt nun das Tal, ganz friedlich schlafend, allemal, unter einem saubren Gedeck, gleich einem Bettlein fein.
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