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Henri W. Henschke schrieb am 26. November 2020 um 13:58
Mein Gott, was für eine Hektik rund um das Schloß. Nur weil der Eröffnungstermin naht, wird mit heisser Dadel (natürlich mit Zusatzkosten) das Umfeld "verschönert". Nur weil die "Prominenz" kommt und nicht über den einen oder anderen Sandhaufen laufen soll. Aufgrund der flächendeckenden, fantasielosen Pflasterung können die Herrschaften ja direkt bis vor die Portale fahren und brauchen sich nicht den neidvollen Blicken der Zaungäste aussetzen. Statt die Aussenanlagen entsprechend den "Visionenansichten" zu gestalten und den einen oder anderen Gedanken Aussenstehender (sh. die sachlichen Kommentare hierzu im Gästebuch) zur Gestaltung zumindestens zu überdenken, wird auf Teufel komm raus die Aussenfläche hingehunzt. Offensichtlich will man vermeiden, bei einer weiteren möglichen Terminverzögerung mit dem BER verglichen zu werden.Was wird das für ein Aufwand in der augenblicklichen Situation Besucher in den geforderten Abständen durch den Bau zu führen. Das kann doch nur zu Aggressionen verleiten. Leute, mir wäre es lieber, wenn man ehrlicherweise sagt, dass das Geld nicht reicht und deshalb verzögern sich einige Teilbereiche der Ausführung und wir machen halt später auf. Vielleicht sollten den ausführenden Firmen Anreize dafür gegeben werden nicht nach Stundenlohn, sondern nach Leistung zu arbeiten. Ausgenommen hierzu die Pflasterer, die sogar Sonntags gearbeitet haben. Über die Sinnhaftigkeit der Arbeit an diesem Ort kann man heftig streiten.
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