Gästebuch

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Wilhelm von Boddien

 

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Dr.-Ing. Jürgen Wessel schrieb am 12. Januar 2019 um 17:39:
Natürlich leben wir in einer Demokratie, natürlich verlangt allgemein verträgliche Städteplanung die Beteiligung möglichst vieler, natürlich hat auch ein Bezirksbürgermeister hier das Recht auf ganz persönliche Wortmeldung und natürlich darf auch demokratisch getroffenen Mehrheitsentscheidungen widersprochen werden! Gibt es dann überhaupt noch Grenzen, innerhalb derer einzelne nur argumentieren sollten? Ist also ein Bürgermeister gut beraten, wenn er ein fast abgeschlossenes und zwanzig Jahre lang debattiertes und schließlich demokrtisch auf den Weg gebrachtes Projekt in dem Bezirk seiner Zuständigkeit, wie das des wiederaufgebauten Stadtschlosses in Berlin, kurz vor seiner Vollendung in Bausch und Bogen als "grausig" verleugnet und abschließend mit dem Hinweis kommentiert, der abgerissene Palast der Republik sei dagegen "unglaublich interessant" gewesen! Natürlich darf ein Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte von der Partei Bündnis 90/ die Grünen mit solchen Meinungsäußerungen größtenteils auf den Beifall seiner Parteigänger und deren Sympathisanten rechnen, denen mutmaßlich jede Art von "Restauration" ohnehin zuwider ist! Nebenbei bemerkt: originell ist das nicht, weil es latent vorhandene Vorurteile gegen "Grüne" bestätigt - noch dazu dann, wenn im Jahre 2019 Wahlen anstehen! Aber auch hier: natürlich gehört Orginalität nicht notwendigerweise zur Qualifikation eines Kommunalpolitikers. Dennoch sollte der Bürgermeister von Berlin Mitte über ein gewisses Maß Verbundenheit mit der Geschichte des in seine Verantwortlichkeit gestellten Bezirks verfügen und vielleicht bei einem so durch Vergangenheit verpflichteten Bau, wie dem des Schlosses, Parteipolitik und den sog. "Zeitgeist" einmal zurückstellen? Es gilt hier das Wort des verstorbenen Verlegers und Architekturkritikers Jobst Siedler: "Das Schloss lag nicht in Berlin - Berlin war das Schloss", d.h. das Schloss ist älter als die Stadt Berlin, die somit im Vergleich mit den Residenzschlössern anderer Städte mit dem Schloss als Humboldtforum über eine in Stein verfasste Gründungsurkunde verfügt, die sich auch heute noch - und gerade - in den Barockfassaden des Andreas Schlüter so überzeugend manifestiert.