Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Ihre Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik im Internet gespeichert. Bitte geben Sie in der Vollwortsuche dafür an: “Öfter gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage haben wollen, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich derartig mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
Gottlieb schrieb am 4. Dezember 2018 um 13:38:
Verehrter Volker Schobeß, so sehr Sie recht haben mit Ihrer Deutung des Schloßbaus als der Rückgewinnung eines deutlichen Zeichens deutscher Identität, so wenig kann ich mich Ihrem Verdikt gegen die Abhandlung von Sylvanus anschließen. Die Möglichkeit, daß unsere Mitbürger und Nachkommen das Schloß nicht mehr als nationales Symbol unseres Volkes, sondern als museales und ein wenig kurioses, weil rekonstruiertes Relikt einer Vergangenheit, die niemand mehr etwas angeht, erleben, ist nicht von der Hand zu weisen. Vom "deutschen Volk" ist in der Öffentlichkeit nicht mehr die Rede, und infolge von Massenzuwanderung und deutscher Selbsverleugnung befinden wir uns tatsächlich auf dem Weg von einer mehr oder weniger intakten deutschen Nation in ein amorphes multikulturelles und multiethnisches Konglomerat. Duisburg Marxloh wrd vielleicht bald überall sein. Auf diese Gefahr, die hoffentlich noch zu bannen ist, will Sylvanus m. E. hinweisen. Mit dem Schloß hat das schon etwas ztu tun.