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Alexander K schrieb am 25. Mai 2017 um 20:37
Ich finde es sehr schön, wie die historische Mitte Berlins wieder zurückkehrt. Die preußische Architektur wiederaufleben zu lassen ist ein schon lange überfälliges Projekt. Gleichzeitig finde ich es aber schlimm und beschämend, wie manche Politiker mit der deutschen Geschichte umgehen. Es gab auch eine Geschichte vor Hitler und dem dritten Reich. Eine Geschichte auf die die Deutschen mit Recht stolz sein dürfen. Nach über 70 Jahren ist es an der Zeit, die eigene Geschichte aufzuarbeiten und endlich zu akzeptieren dass der Nationalsozialismus einen Anteil von nur ca. 15 Jahren an der langen deutschen Geschichte hat. Zu dem geplanten Einheitsdenkmal finde ich es sehr schade, dass niemand im Bundestag vorschlägt, das Reiterdenkmal von Kaiser Wilhelm I wieder komplett aufzubauen. Für mich wäre das nicht nur historisch korrekt, sondern auch ein Zeichen an andere, dass wir auf unsere Geschichte stolz sind. Es gibt in meinen Augen keinen Grund dafür, die Preußen für die Verbrechen der Nationalsozialisten zu bestrafen. Abgesehen davon wäre es zugleich auch ein Einheitsdenkmal. Man scheint zu vergessen, dass die erste deutsche Einheit 1871 vollzogen wurde und es ohne Kaiser Wilhelm I nicht dazu gekommen wäre. Etwas mehr Patriotismus würde Deutschland gut tun. Das hat absolut nichts mit Nationalismus oder anderen rechten Gedankengängen zu tun, obwohl ich es sehr schlimm finde, dass man das heute überhaupt dazusagen muss. Zum Schluss möchte ich gerne noch loswerden, dass ich es für lächerlich und vollkommen hirnverbrannt und beschämend halte, überhaupt darüber zu diskutieren ob auf ein historisches Bauwerk in Deutschland ein Kreuz positioniert werden sollte oder darf. Ich frage mich, warum sich im Parlament überhaupt mit solch banalen und unwichtigen Dingen beschäftigt wird. Durch diese Äußerungen von Links und den Grünen werden die Rechten in Deutschland nur noch weiter angestachelt, was niemand will. Viele Grüße
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