Gästebuch

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Wilhelm von Boddien

 

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E.Heine schrieb am 11. Dezember 2012 um 12:28
S.Hensel schrieb: „Ein weiterer Hinweis: 500 Millionen Euro werden keineswegs in die originalgetreu zu rekonstruierenden Schlossfassaden investiert. Diese werden ein Volumen von etwa 80 Millionen in Anspruch nehmen, welche über Spendengelder aufgebracht werden sollen, und gewiss auch werden.“ _ 600 Millionen und mehr, sind mit Sicherheit eine Aufwendung, die so nicht entstanden wäre, wenn es das Attrappenvorhaben nicht geben würde. Der Bau ist ein neoliberales Kampf-Projekt, mit dem verschiedene Ziele ideologischer Natur verfolgt werden. Es mag durchaus sein, dass darauf dieses oder jenes Mitglied des Reko-Clubs gar nicht abgehoben hatte, als es sich ehedem für das Vorhaben einsetzte, allein man hat hier gar keinen Einfluss darauf, dass man Rechtsextremismus, Nationalismus, verquasten Geschichtsbildern wie Entbildung überhaupt Vorschub leistet. Hier in diesen Spalten sind schon lange extra Akteure abgestellt, die mit einer Rhetorik unterhalb der Gürtellinie und viel Unflat kritische Stimmen niederhalten sollen. Allein das Wissen, dass sich solche Kreise als Unterstützer und Initiatoren dieses unsinnigsten Vorhabens der Berliner Republik erweisen, muss eigentlich das ganze Projekt diskreditieren. Dieses Vorhaben sollte eigentlich mit sofortiger Wirkung eingestellt werden, und dazu ist es nötig, dass sich Protest formiert. Alle vorgeblichen Argumente für die Attrappe wurden schon längst widerlegt. Der Leser soll die Spalten nur einmal nach unten verfolgen, - er wird erkennen, dass die immergleichen Nicknamen auch immer dieselben Texte abspulen, um der Kritik zu begegnen. Da wird suggeriert, man habe etwas gegen Schlösser an sich, oder sei Kommunist u.dgl.m. Danach kommt der alte Hut mit dem Tourismus, so als ob die Besucher in Berlin ihre Zeit mit Völkerschauen und falschem Barock totschlagen würden wollen. Nein, das Geld ist in weitaus wichtigeren Projekten anzulegen, schon wie es hier @Zeep deutlich gemacht hatte.
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