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Wilhelm von Boddien
S. Hensel
schrieb am 3. April 2012 um 17:16
Ich habe vorab eine Frage an die Betreiber dieser Seite.
In der Liste der Partner dieses Projekts ist unter anderem die Deutsche Bank aufgeführt.
Ich erinnere mich auch, dass in der Vergangenheit in diversen Filialen Hinweise dieser Partnerschaft zu finden waren, zumeist in Form von informierenden Broschüren. Seither allerdings nicht mehr, keine Broschüren, keine Schlosszeitungen oder dergleichen.
Bei der Deutschen Bank mal nachgefragt hieß es, dass einst eine Werbekampagne durchgeführt wurde.
Ist das wieder angedacht?
Anbei ein Link, der sehr anschaulich die veränderte städtebauliche Situation in Berlin verdeutlicht:
http://www.stadtbild-deutschland.org/forum/index.php?page=Thread&threadID=43&pageNo=14
Hier wird nochmal deutlich, wie sehr sich Berlin (nicht nur) nicht auf eine natürlich gewachsene Weise verändert hat, sondern einen sprichwörtlich krassen Einschnitt erfahren hat.
Und diese Veränderung kann keinesfalls als vorteilhaft bezeichnet werden. Die Liste der Gegenüberstellungen ließe sich beliebig weiterführen.
Bomben und Granaten, städtebauliche Nachkriegsideen und eine ideologisch geführte Abrisswut haben das Gesicht einer Stadt vollkommen entstellt.
Diese Kulturbarbarei einzugestehen stünde mancher Institution und mancher Person gut zu Gesicht, denn nichts anderes war es!
@ E. Heine:
Sie fragen, was es nütze, einen vereinseigenen Artikel zu bemühen.
Nun ja, mit dieser Abhandlung ist es gelungen, die Notwendigkeit und Berechtigung dieses Projekts darzulegen.
Das zumindest ist meine Wahrnehmung.
Ich denke auch, dass es an der Zeit ist, sich nicht mehr in ideologischen Spiralen zu bewegen, keine apokalyptisch anmutenden Zukunftsvisionen mehr herbeizureden, sondern alle Kraft, in welcher Form auch immer, zu investieren, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Das vermisse ich bei Ihnen.
Seien Sie mal kreativ und unterbreiten Sie konstruktive Vorschläge, anstatt immer nur dagegen zu preschen, zumal meist mit haltlosen Behauptungen.
Das Projekt wird umgesetzt, so oder so.
Aber besser geht immer.
In diesem Sinne alles Gute!