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Wilhelm von Boddien

 

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E.Heine schrieb am 1. April 2012 um 22:35
@Kralle, was nützt es, wenn Sie auf einen Artikel der vereinseigenen Seite verweisen? Was beantwortet denn Siedler? „Berlin sei das Schloss gewesen“, - ist das seriös? So etwas kommt vom vermeintlichen „Bildungsbürgertum“? Hier werden Phrasen gedroschen, und Ideologie groß geschrieben. „Walther Ulbricht“ und „sowjetisches Dynamit“, - das ist sehr erhellend. Wen interessiert das denn eigentlich noch? Oder viel mehr, was nützt das? Wird mit einer Schloss-Wiederholung irgendetwas besser? Siedler geht so gründlich an unserer Zeit mit ihren Fragen und Notwendigkeiten vorbei, dass man sich schon fragen muss, wo er denn eigentlich lebe, angesichts solchen weltfremden Phatos`: „Aber nun stehen die Heldenjünglinge auf ihren Sockeln …“ Übrigens, für den Leser, den Wolf-Jobst-Siedler-Verlag, übernahm 1989 die Bertelsmann-Gruppe, einem Think-Thank neoliberaler Kreise und Berater der Bundesregierung. Ein Medienkonzern, der maßgeblich die Politik beeinflussen hilft. Er ist aktiv an der Privatisierung der Bildung in unserem Land beteiligt. Das Projekt Humboldt-Forum ist ein Baustein, nämlich auf dem Weg in eine anti-aufklärerische und keineswegs zivile Gesellschaft. Hier wird ua. dazu beigetragen Nationalismen zu etablieren. Die Bertelsmann-Stiftung ist maßgeblicher Initiator solcher Propagandaoffensiven wie „Du bist Deutschland“. Dazu passt der Identitätsbegriff, der mit der Hohenzollern-Schloss-Attrappe verbunden werden soll. zu Bertelsmann einige Infos: „Die Rolle der Bertelsmann Stiftung beim Abbau des Sozialstaates und der Demokratie oder: Wenn ein Konzern Politik stiftet – zum gemeinen Nutzen?“
„Drahtzieher hinter den Kulissen – der Einfluss des Bertelsmann-Konzerns auf die Hochschulen“
Verweisen möchte ich noch einmal auf den interessanten und fundierten Beitrag auf dieser Seite: http://johannespaulraether.net/humboldtforum/anti_humboldt_12_07_09.pdf
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