Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik gespeichert. Bitte schauen Sie dafür hier: “Häufig gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage möchten, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
Maus schrieb am 3. Juni 2010 um 11:34
Nur zur Information: Bei der Friedrichwerderschen Kirche (2232) wurden die obzwar starken Kriegsschäden, lediglich behoben. http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrichswerdersche_Kirche @MitteinsHerz Auf der einen Seite ist es Ihnen scheinbar nicht möglich, sich nur in irgendeiner Weise mit dem Gegenstand der Architektur an sich auseinanderzusetzen, was Sie aber keineswegs hemmt als Mitglied eines Vereins, der ursprünglich für eine Bebauung in der Mitte unserer Hauptsstadt mit einer Fläche von mehr als 2ha die maßgebliche Gestalt festlegen wollte (und nur diese), nun auch noch \"Weisheiten\" zum Besten gibt, deren Sinnhaftigkeit Sie selbst nicht einmal erläutern werden können. Was Ihr Beitrag hier unten vermitteln soll, hieße ja nichts anderes, als sei eine Alternative für die Reko-Fassaden nicht möglich, als sei Architektur unserer Tage nur auf Sichtbeton und Kuben zu reduzieren. Im Übrigen vermitteln Sie den Eindruck, dass es mit einer Ablehnung der angedachten Dekorationen nur um eine Distanzierung gegenüber Militanz in der Gesellschaft ginge. Dem ist nicht so. Der Akt des Neubaus einer Architektur, die im wesentlichen keine demokratischen Traditionen verkörpert (dass tut sie auch trotz eines A.v.Humboldt nicht), kann allgemein nicht als eine gute Antwort angesehen werden, mit der man künstlerisch, aber auch pragmatisch den Fragen/Umständen unserer Zeit und der zukünftigen begegnen könnte. Auch kann sie nicht als nationales Identitätsbild herhalten. Ich möchte hier nur mein Veto einer gewissen Verlogenheit auferlegen. Wenn es um Bewußtsein gegenüber der Geschichte ginge, wäre ich der letzte, der etwas dagegen einzuwenden hätte, dass wissen jene, die hier länger schreiben, und besonders auch Sie! Wie Sie wissen, und wie ich weiter unten schon längst einmal gezeigt habe, gäbe es genug Möglichkeiten sich für unsere Kultur einzusetzen, ein Neubau ist keineswegs kulturelles Erbe. http://www.denkmalschutz.de/die_stiftung.html http://www.blfd.bayern.de/bau-und_kunstdenkmalpflege/index.php http://www.bldam-brandenburg.de/baudenkmale/baudenkmale/baudenkmale.html http://www.dnk.de/Appelle_Empfehlungen/n2358 Ich verwehre mich nur dagegen, dass hier einer gewissen Unbildung Vorschub geleistet werden soll. Der Aufschub der Baumaßnahmen gäbe auch einmal etwas Zeit, über das Vorhaben nachzudenken.
Bitte warten …