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Wilhelm von Boddien
Maus
schrieb am 27. Mai 2010 um 15:14
Auf den verlinktem Seiten unten kann der Leser einmal Vergleichsmaterial sichten.
In dem Artikel des \"Monopol\" - Magazin für Kunst und Leben, Titel: \"Die Konjunktur des Ruinösen\" (Link in 2212), geht es einerseits darum, dass auch die Moderne nicht in einem nostalgischen Formalismus stecken bleiben sollte, zwar erkennt man in ihr ein \"visuelles Gegengift gegen opulente Figuration und alle Arten neobarocker Exzesse\", wie es heißt, aber müsse sie eben auch eine Reaktion auf die Umstände unserer Zeit sein. Welche Formen dadurch ausgebildet werden würden ist aber noch nicht klar, und es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass man nicht bei den schon hinter sich gelassenen Auseinandersetzungen stehen bleiben solle.
Es würde nämlich das gleiche gelten wie für Barock-Reko-Fassaden, nämlich, dass sinnentleerter Kitsch übrig bliebe. Noch einige wichtige Gedanken sind in den letzten 3 Absätzen zusammengefasst.
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Den Leser möchte ich nur darauf aufmerksam machen, dass es eigentlich wichtig ist, auf verschiedene Phrasen und Platitüden welche unhinterfragt und wiederholt hier als eine Art Werbung \"unter´s Volk\" gebracht werden zu reagieren. Diese Reaktionen sind eng mit den Hintergründen, und Begleiterscheinungen des Projektes verbunden. In der Regel gelingt es nicht die Widersprüche, die in den angeführten Materialien angesprochen werden zu entkräften.
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So auch im Beitrag unten (2214), der Bericht \"Spur der Steine\", gesendet vom Deutschlandradio Kultur, mit vielen Grundinformationen, welche vielen Mitgliedern aber auch anderen Personen, die das Projekt in Berlin wahrnehmen, unbekannt sein dürften, weil sie nicht, oder falsch kommuniziert werden.
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Enge Bezüge lassen sich zudem erkennen, wenn der Leser die Rezensionen der TAZ, als auch bspw. in dem verlinkten Blog, zu aktuellen \"TV-History\"-Produktionen studiert (2214). Es geht um eine mediale Welt, man könnte auch erweitern, um ein mediales Weltbild.