Ich möchte hier einmal ein Buch anbringen:
„Die Identitätsfalle: Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt“, von Amartya Sen.
Lesen Sie einmal aufmerksam die Rezensionen:
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Zitate:
„…Resultat dieser undifferenzierten und eindimensionalen Konstruktion von Identität…“
„…Menschen, die eine Fülle von Identitätsmerkmalen haben, werden auf ein einziges reduziert und verschwinden in kleinen übersichtlichen Schubladen…“
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Nationalismus (eigentlich auch Nationalität), ist so eine eindimensionale Konstruktion, erfunden, oder sagen wir etabliert, nach der frz. Revolution, diente er einer gewissen „Zielbildung“. (z.B. Befreiungskriege)
Die Unterschiede waren eben wichtig. Das sollte später eine wichtige Rolle spielen. (z.B. „Einigungskriege“ unter Bismarck)
Und was hat der Nationalismus mit den Menschen gemacht? (die Großväter, die Väter, die Söhne, …)
Oder besser, was hat er im Denken verhindert?
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Ich fühle mich ziemlich betroffen, wenn mittels eines neu erbauten „Schloss-Denkmals“ den Menschen in unserem Land eine eindimensionale „Identität“ übergestülpt wird, wenn sie in eine Schublade gesteckt werden. Es hilft nicht, den „aufgeklärten Absolutismus“ hervorzukramen, (der übrigens nicht das Gleiche wie die Aufklärung selbst war), und der in einen „Staatsabsolutismus“ mündete.
Meiner Meinung nach, führt man uns wieder in eine Klemme, Schlossfassaden sind dabei aber nur Mittel zum Zweck, oder aber einfach nur „willkommen“, der Verein ist zu einer Randfigur geworden.
(Eine Stichwortkette wäre: „Kampf dem Terrorismus“, „Afghanistan“, „Bundeswehreinsatz“, „Rückhalt in der Bevölkerung“ usw.)
Für den Leser: http://garnisonkirche-potsdam.org/
Da man sich keine Mühe gibt zu differenzieren, und es weiten Teilen gar nicht möglich ist, wird es wohl in einer allgemeinen „Preußen-Manie“ münden, wie sich auch an verschiedenen Stellen dieses Gästebuches zeigt. (Es werden Mythen gebraucht)
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Es sind Spielchen, die wir vor uns sehen!
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Außer Sinnhaftigkeitsdiskussionen gibt es noch die Architektur an sich. Hat sich denn der Leser einmal mit der Literatur die im Beitrag (2171) angegeben wurde auseinandergesetzt?
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Ich finde, dass man Überheblichkeiten, wie im Beitrag (2173) nicht beachten sollte.
Man kann einmal darüber nachdenken, warum nicht noch mehr Leser Lust hatten, darauf zu reagieren …
Grüße