Gästebuch

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Wilhelm von Boddien

 

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Old Shatterhand schrieb am 7. Oktober 2009 um 8:28
Sehr richtig, führt man den Gedanken weiter, muss man sich eingestehen, dass mit den königlich-kaiserlichen Hüllfassaden ein merkwürdiges Konstrukt entsteht. Ein sprichwörtlicher Kolonialwarenladen, mit Wohlfühl-Pilaster, woran sich Family (Eistüte schleckend) von außen ergötzt, während sich Papa per Handy über seine neuen Anlageformen informiert, die von Bauträgern in trivialste Häuslebauer-Architektur investiert wurden, wie sie auch unser Land prägt. – „Landhausstil“. (gefräster „Schnitzbalkon“, Car-Board, Hirschgeweih, Kunststeinpflaster) – wie in den Prospekten. Diese Asesoires gelten ja nunmehr schon als „Zeugen“ der „Guten alten Zeit“ – und sind wohl so was wie Placebo–Identifikationsobjekte – genau wie das neue Frankfurter-Future-Fachwerk, oder auch unser Berliner POMO-Korsett für 80Mio, dem sich die Sammlung über die „Wilden“ unterzuordnen hat. Merke: Mit Pilaster und Architrav, (stehend für Ruhm und Ehre Preußens) hat man sich und seine Kultur zu identifizieren. Die Relikte der Wilden (die ich eh nicht verstehe) müssen mit unserer alten unbedenklichen Größe ummantelt werden, denn ich muß mich dessen nicht schämen!
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