Gästebuch

Hinweis: Dieses Gästebuch steht Ihnen für Chats, Diskussionen und Mitteilungen gerne zur Verfügung. Es wird von uns nur verwaltet, aber nicht befeuert. Immer wiederkehrende Fragen werden von uns einmal beantwortet und in einer besonderen Rubrik gespeichert. Bitte schauen Sie dafür hier: “Häufig gestellte Fragen“. Sollten Sie mit diesen Auskünften nicht zufrieden sein, werden wir selbstverständlich eine entsprechende Anregung von Ihnen aufnehmen.

Wenn Sie eine schnelle, direkte Bearbeitung Ihrer Frage möchten, nutzen Sie den „Kontakt“ im Internet, damit mir Ihre Fragen und Anregungen sofort vorgelegt werden können. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich mit Terminen eingedeckt bin und in der Spendenverwaltung ein riesiges Arbeitspensum erledigen muss, dass ich selbst nur auf diese Weise mit Ihnen kommunizieren kann.

Wilhelm von Boddien

 

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Dieses Formular speichert die E-Mail Adresse, Ihren Namen und eventuell Ihre Webseite zum Zwecke der Kundenbetreuung und der Kommunikation mit dem Förderverein Berliner Schloss e.V.. Wenn Sie Ihr Recht auf Auskunft, Löschung oder Sperrung nutzen wollen, wenden Sie sich jederzeit an den Förderverein Berliner Schloss e.V., Rissener Dorfstraße 56,
22559 Hamburg, info@berliner-schloss.de. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
Ernst Ludwig schrieb am 6. September 2009 um 9:03
Hm hat es erkannt: abseits aller kunsthistorischer oder ästhetischer Fragen -, das Schloß und sein Wiederaufbau ist ein deutliches Zeichen. Genauso ist es. Erstens: Das Schloß steht für einen Teil preußischer und deutscher Geschichte, dessen wir uns nicht zu schämen brauchen, ganz besonders im Vergleich mit anderen europäischen Ländern. Zweitens: Der Wiederaufbau setzt den sichtbaren Schlußstrich unter Kommunismus, DDR, deutsche Teilung und alles, was damit zusammenhängt. Die Untat Ulbrichts ist revidiert. Die Sprengung des Schlosses war 1950 ein sichtbares Zeichen, der PdR hat dieses für alle Zukunft mit Tonnen Stahlbeton und Asbest festschreiben sollen. All das ist verschwunden. Alles Mühen der Genossen war vergeblich. Das Schloß als Zeichen der vorkommunistischen Zeit steht - wenigstens äußerlich - wieder. Berlin ist wieder die Hauptstadt aller Deutschen. Und deshalb freue ich mich nicht nur auf das dann großartige Stadtbild, sondern genieße auch den Sieg über den Kommunismus und alle DDR-Nostalgiker.
Bitte warten …