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Wilhelm von Boddien

 

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Isidor schrieb am 15. Juni 2009 um 12:22
\"Im Übrigen werden sich allein aus finanziellen Gründen, und der politischen Wirklichkeit, mit Schwulst überzogene Fassaden nicht etablieren.\" Reißen Sie sich doch bitte etwas zusammen, lieber nachdenklich, denn Sie wissen ja: Das Thema sollte erst einmal entemotionalisiert werden! 😉 Zudem sollten Sie sich endlich mal eine neue Masche einfallen lassen, anstatt alle Rekonstruktionsbefürworter weiterhin als dumm und ungebildet darzustellen (\"Wie in dem Beitrag erkannt, ist es eben so, dass eine bestimmte Bildung in gewisse Kreise nicht vorgedrungen ist.\"). Wollen Sie uns im Übrigen diese Links tatsächlich als objektive Quellen verkaufen? Dass ein Architekt, zudem ehemaliger Chipperfield-Mitarbeiter und Mittäter beim \"Masterplan Museumsinsel\", gegen eine Rekonstruktion des Stadtschlosses ist, wird wohl niemanden aus den Socken hauen. Auch Philipp Oswalt, der sich seit Jahren mit fanatischem Eifer gegen dieses Wiederaufbauvorhaben wendet, hat nichts vorzubringen als schmierige Verleumdungen und unhaltbare Vorwürfe gegen den Schlossverein. Dieser Architekt, der alles tut für ein wenig mediale Aufmerksamkeit, schreckt auch vor juristischen Anklagen, für die er keinerlei Beweise hat, und persönlichen Angriffen gegen Herrn von Boddien nicht zurück, um das ganze Projekt irgendwie zu diffamieren und sich selbst zu profilieren. Dieser Mann ist, meiner Meinung nach, überhaupt nicht ernst zu nehmen. Hier haben Sie einen kurzen, aber treffenden Artikel aus dem hiesigen Archiv: http://berliner-schloss.de/de/Pressespiegel/Destruktive_Kritik.htm
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