Gästebuch

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Wilhelm von Boddien

 

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nachdenklich schrieb am 15. Juni 2009 um 10:35
Für den Leser ist es sicher besser, dass gesamte Interview selbst zu hören, als durch unneutrale Brillen gefiltert. Hier ist noch einmal der Podcastlink zu dem Interview von Deutschlandradio Kultur: (Kopieren Sie Links in Ihre Adressleiste.) [audio src="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2009/06/11/drk_20090611_1109_1e66f760.mp3" /] Wie in dem Beitrag erkannt, ist es eben so, dass eine bestimmte Bildung in gewisse Kreise nicht vorgedrungen ist. (Im Übrigen werden sich allein aus finanziellen Gründen, und der politischen Wirklichkeit, mit Schwulst überzogene Fassaden nicht etablieren.) Es ist sicher einmal hilfreich Zugang zu Informationen, wie das Interview, zu schaffen, die aus diesem engen Kreis herausführen. Auch kann der Leser einmal darüber nachdenken, inwieweit die Angst vor Wählerverlust seitens der Volksvertreter schon zu Fehlentscheidungen geführt hatte, und hat. Ein weiteres Interview in der FAZ: http://www.faz.net/s/RubCC21B04EE95145B3AC877C874FB1B611/Doc~ E3F97EAE99BAD4C26907BC3A70E641AD2~ATpl~Ecommon~Scontent.html Etwas zur Arbeitsweise des Fördervereins: http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Gerichtsurteil_gegen_Berliner_Schloss-Verein_665943.html http://www.urbancatalyst.net/downloads/KritikFoerdervereinSchloss.pdf http://schlossdebatte.de/?p=79 *** Einmal darüber nachdenken sollten auch die Vertreter der Fakultäten, besonders natürlich die der Architektur, Geschichtswissenschaften, und all jener, die sich mit unserer Gesellschaft auseinandersetzen. Tangierung gibt es in vielerlei Hinsicht. Studenten sollten sich angesprochen fühlen, um einmal gut organisierte Aufklärung zu leisten, damit das, was allgemeiner Stand bezügl. Forschung, Wissenschaft, und damit reflektiert in Kunst und Kultur auch in unserem Land zum Tragen kommt. Diese Gegenwartsangst, wie sie auch hier im Gästebuch zum Ausdruck kommt, behindert in vielen Bereichen.
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