Die Hamburger Schloss-Freunde zu Besuch in Berlin

In der Passage: Hamburger Schloss-Freunde besuchen das fertige Berliner Schloss

Am 20. Oktober besuchten 30 Hamburger Schloss-Freunde gemeinsam zum ersten Mal im fertigen Berliner Schloss offiziell ihre Großskulptur „Flora“.

Für diese hatten sie viele Jahre unermüdlich bei verschiedenen Veranstaltungen und mit ganz kreativen Aktionen Spenden gesammelt.

Die Freude, die steinerne Dame endlich im Schlüterhof über dem Portal V zu erblicken, war riesig. Mit einem vorbereiteten Schluck Sekt wurde die „Flora“ gefeiert, danach führten Herr Wilhelm von Boddien und Herr Marc Schnurbus die Gäste vom Hamburger Freundeskreis durch das Schloss.

Der beeindruckende Schlüterhof, die 5 schönen Außenportale, die neue Passage, das weitläufige Großes Foyer oder die verschiedenen Spenderehrungen – das Staunen und auch die große Zufriedenheit über die beeindruckende Wiedererrichtung des Schlosses stand allen ins Gesicht geschrieben.

Die Schloss-Freunde im Portal III bei den Spenderehrungen – alle Freundeskreise werden hier mit einer Spendertafel geehrt.

Nach einem gemeinsamen leckeren Imbiss im Bistro „Lebenswelten“ gab es noch einen spanneden Besuch im Schlosskeller – und Geschichte hautnah zu erleben!

Anschließend ging es nach kurzem Stopp und einer Erklärung zur Rekonstruktion des Gendarmenmarktes durch Herrn Dr. Mohr zurück in Richtung Hamburg. Für diesen wunderbaren Besuch in der Hauptstadt nahmen die Hamburger 8 ½ Stunden Fahrt (hin und zurück) mit einem extra gemieteten Reisebus in Kauf!

Glücklich und geschafft kamen die Schlossfreunde ca. 20 Uhr in Hamburg wieder an – ein Tag, der allen Mitreisenden gezeigt hatte:

Die Spendenbereitschaft hatte sich mehr als gelohnt.

 

Im Portal IV kann sich jeder Spender sein Spendenobjekt vom Berliner Schloss anzeigen lassen – die Hamburger freuen sich über Ihren Eintrag!

 

Im Portal V oben ganz rechts die Skulptur „Flora“ – davor die Schloss-Freunde vom Freundeskreis Hamburg bei ihrem Berlin-Besuch

 

Nun sind es nur noch 3 Millionen Euro, die für weitere finale Rekonstruktionen an den Fassaden fehlen. Daran werden die Hamburger Freunde gern weiter mitarbeiten.

 

Text: Gabriele Krage; Fotos: Gritt Ockert

 

 

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