Ein Schaufenster europäischer Kultur
Zum Artikel „Lesehilfe für ein Ding ohne Namen“ von Andreas Kilb im Feuilleton der F.A.Z vom 4.Mai:
Nur um einer Schlosslegende vorzubeugen: Es handelt sich bei dem Spendenposten Fassade am allerwenigsten um einen Denkfehler meinerseits.
(…)
Ich hatte und habe keinen Zweifel daran, dass die neu gegründete Stiftung im Verein mit den Förderern die Summe stemmen kann. Das wird schwer. Sicher ist es nicht.
Wie wäre es nun, wenn die in unserem Land omnipräsenten Skeptiker mal für einen Moment mit der wohlfeilen Kopfschüttelei aufhören würden? Was, wenn dieses Projekt als nationale Aufgabe begriffen und unterstützt würde? Die Kräfte müssen gebündelt werden, um dieses einzigartige Schaufenster europäischer Kulturen in Deutschland möglich zu machen, einschließlich seines historischen Rahmens.
Wolfgang Tiefensee, MDB, Bundesminister A. D., Berlin
F.A.Z., 08.05.2010
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