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SUMMARY:Vortrag: „Zur Freiheit bestimmt“ – Alexander von Humboldts Blick auf die Kulturen der Welt
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 6. März lädt das Alexander von Humboldt Kulturforum\, Schloss Goldkronach e.V. den Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss zu dem Vortrag mit Dr. Frank Holl \n „Zur Freiheit bestimmt“ – Alexander von Humboldts Blick auf die Kulturen der Welt \nin den Bayerischen Landtag (Maximilianeum) ein. \nDer Vortrag findet von 14 bis 16 Uhr im Akademiesaal statt\, in dem sich das berühmte\, von Engelbert Seibertz geschaffene Fresko befindet\, dass die imaginäre Einführung Alexander von Humboldts in einen Kreis berühmter Künstler und Wissenschaftler zeigt. \nDer Historiker Dr. Frank Holl\, konzipierte und organisierte in Lateinamerika und Europa elf große Ausstellungen zu Alexander von Humboldt. Von 2008 bis 2018 leitete er die Münchner Wissenschaftstage. Sein Buch Alexander von Humboldt – Mein vielbewegtes Lebenwurde zum »Historischen Buch des Jahres« gewählt und in die Bestenliste der Kritiker der Süddeutschen Zeitung aufgenommen. Im vergangenen Jahr wurde Holl mit dem Grüter-Preis für Wissenschaftsvermittlung ausgezeichnet. \n  \n>> Da für den Einlass eine Teilnehmerliste mit Namen und Anschrift erstellt werden muss\, wird um schriftliche Voranmeldung bei Frau von Spaun (E-Mail: karin.von.spaun@online.de\, Fax: 08152 8799) gebeten. \nDer Eintritt ist frei\, die Teilnehmerzahl begrenzt und es gilt\, wer zuerst kommt\, mahlt zuerst. Die Zugangspforte des Landtags befindet sich an der Ostseite des Maximilianeums; bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit.  \nMit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man den Landtag mit der U4 Arabellapark bzw. U5 Neuperlach Süd bis zur U-Station Max- Weberplatz oder mit der Tram 19 Berg am Laim bis Maximilianeum. \n  \nBayerischer Landtag/Maximilianeum \nMax-Planck-Str. 1 \n81675 München \n  \n 
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SUMMARY:Vernissage „Eine Suche nach Alexander von Humboldt in Bildern“
DESCRIPTION:In der Galerie im Schlosspavillon in Ismaning findet am Freitag\, den 6. März um 18.00 Uhr die Vernissage der Ausstellung \n„Eine Suche nach Alexander von Humboldt in Bildern“\nmit Bildern von Joachim Jung statt. \nEin Schwerpunkt im künstlerischen Schaffen von Joachim Jung ist die Spurensuche. Mit wissenschaftlicher Genauigkeit erforscht er die Lebensstationen und das Werk seiner Protagonisten und setzt seine Erkenntnisse mit künstlerischen Mitteln ins Bild. So schuf er außer dem Humboldtprojekt unter anderem große Projekte mit Gemälden und Zeichnungen über Van Gogh\, August Macke\, Paul Klee\, die Familie Thomas Mann\, und Jean Paul. Er studierte an den Kunstakademien in München und Kopenhagen. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Preise (zuletzt den Münchner Seeerosenpreis). \n  \nZu dieser Veranstaltung lädt das Alexander von Humboldt Kulturforum\, Schloss Goldkronach e.V. den Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss ein. \n>> Um Voranmeldung wird gebeten bei Frau von Spaun (E-Mail: karin.von.spaun@online.de\, Fax: 08152 8799). \nDer Eintritt ist frei\, \n  \nMit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Galerie im Schlosspavillon mit der U6 Fröttmaning bis Studentenstadt\, dann umsteigen in den MVV-Regionalbus 231 Ismaning Bhf. bis Parkstr. erreichbar. \n  \nSchlosspavillion Ismaning \nSchloßstraße 1 \n85737 Ismaning \n 
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SUMMARY:WIRD VERSCHOBEN: Vortrag mit Dr. Krosigk "Die königliche Schloss-Terrasse"
DESCRIPTION:>> ACHTUNG: Dieser Vortrag wird auf Herbst 2020 verschoben:\n.\n.\nDer Preußische Freundeskreis lädt am Mittwoch\, 18. März 2020 um 19 Uhr\, zum Vortrag mit Dr. Klaus-Henning Krosigk\n\n„Die Königliche Schlossterrasse und weitere Gartenanlagen am Berliner Schloss – ein Gang durch 600 Jahre Gartengeschichte am Schloss der Hohenzollern“\n\nin das Logenhaus der Großen National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“ ein.\n\n.\n\n\n\n\nDer Vortrag wird sich mit der beeindruckenden und sehr zu Unrecht vernachlässigten 500-jährigen Gartengeschichte des Berliner Schlosses beschäftigen. Anhand von Lichtbildern werden heute leider vergessene gartenkulturelle Höhepunkte dargestellt\, die untrennbar mit dem Schloss der Hohenzollern verbunden waren\, und deutlich machen\, wie sehr auch das Berliner Zentrum von bedeutenden Gärten und Gartenkunst im unmittelbaren Umfeld des Schlosses geprägt war.\nDer Vortrag soll damit zugleich ein Beitrag in der anhaltenden Diskussion um die Zukunft der Freiflächengestaltung um das Humboldtforum sein.\n\n.\n\nDr.-Ing. Klaus-Henning von Krosigk war von 1994 bis 2011 stellvertretender Landeskonservator von Berlin; seit 1995 ist er Leiter der Städtebaulichen Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege innerhalb des Landesdenkmalamtes; 2002 wurde er mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt.\n\n\n.\n\n\n>> Der Eintritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht notwendig.\n.\n.\nMehr Infos: Preußischer Freundeskreis\, info@preussischer-freundeskreis.de\, www.preussischer-freundeskreis.de\n.\n.\n\nLogenhaus der Großen National-Mutterloge \n„Zu den drei Weltkugeln“ \nHeerstraße 28\n14052 Berlin
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SUMMARY:ABSAGE: Mit Dr. Alfred Hagemann: "8. Berliner Abend" in der Villa Boisserée in Köln
DESCRIPTION:>> Im Zusammenhang mit der Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus findet diese Veranstaltung leider nicht statt. \n  \nAm Freitag\, 20. März lädt zu 18:30 Uhr der Freundeskreis Köln und Bonn im Förderverein Berliner Schloss e.V. zum \n„8. Berliner Abend in Köln“\nmit Dr. Alfred Hagemann von der Ausstellung „Geschichte des Ortes“ im Humboldt Forum/Berliner Schloss in die Villa Boisserée/INTERCOM ein. \n  \nMehr Informationen folgen. \n  \n>> Anmeldungen zum „Berliner Abend“ (Beitrag 40\,- Euro inkl. Spendenanteil + Imbiss) \nbitte per E-Mail an kwerner@intercom.de \n  \nMehr Informationen zum Freundeskreis: \nHerr Arnd Böhme\, Tel. 02205-1338 \, Freundeskreis Köln und Bonn \n  \nVilla Boisserée/INTERCOM \nGustav-Heinemann-Ufer 94\, 50968 Köln \n  \n  \n 
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SUMMARY:ABSAGE: Vortrag - Kaiser Wilhelm II. als kunsthandwerklicher Schlachtenlenker
DESCRIPTION:>> Im Zusammenhang mit der Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus findet diese Veranstaltung leider nicht statt. \n  \nAm Donnerstag\, den 26. März um 19 Uhr lädt der Verein Gesellschaft Berliner Schloss e.V. ins Rathaus Schöneberg im Rahmen seiner Vortragsreihe „Das Berliner Schloss – mehr als nur Fassade“ zum Vortrag \nKaiser Wilhelm II. als kunsthandwerklicher Schlachtenlenker – Die Neuausstattung des Berliner Schlosses mit luxuriösen Kunstmöbeln aus Berliner und Potsdamer Werkstätten\n  \nVortrag: Dr. Jörg Meier\, Leiter des Dezernats Forschung und Ausstellungen bei den Staatlichen Schlössern\, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern \nModeration: Dr. Guido Hinterkeuser \n  \nAls Wilhelm II. 1888 den Thron bestieg\, gehörte es zu seinen ersten Maßnahmen\, den Wohnsitz des preußischen Königs und deutschen Kaisers zurück ins Berliner Schloss zu verlegen. Selbstbewusst richtete er sein Appartement in den ehemaligen Wohnräumen Friedrichs des Großen ein – eine klare geschichtspolitische Manifestation. Diese Wohnung sowie weitere Räume und Säle des Schlosses ließ der Kaiser im Laufe seiner Regierung prunkvoll erneuern und kostbar ausstatten. Vor allem mit einheimischem Luxuskunsthandwerk wollte Wilhelm II. der Welt vor Augen führen\, dass das deutsche Kaiserreich mit der künstlerischen Hegemonialmacht Frankreich auf Augenhöhe agiert. Er begriff die kulturelle Aufholjagd des Kaiserreichs als Kampfgeschehen\, in dem sich die deutschen Kunsthandwerker und ihre Förderer – nicht zuletzt er selbst – zu bewähren hatten. Dafür engagierte er sich vor allem auf den Weltausstellungen 1900 in Paris und 1904 in St. Louis mit Bestellungen von herausragenden Objekten\, die später im Berliner Schloss aufgestellt wurden. Vieles davon geriet bald nach 1918 in Vergessenheit. Erst in den vergangenen Jahren gelang es\, neues Licht in dieses einst so anspruchsvoll aufgeladene\, dann aber verdunkelte Kapitel Berliner und preußischer Kunstgeschichte zu werfen. \n  \nRathaus Schöneberg/Kennedy-Saal \nAm Rathaus 2\, 10825 Berlin \n  \n 
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